admin

If in a peer group – someone cheats and get’s away with it – everyone start to cheat, ending up in an unsustainable world of constant cheating.

It is no news that eBay’s and Amazon’s tax-headquarters is by no accident both in Luxembourg – while the average (German) employee pays 19% on every product they pay and SMU CEO pay up to 40% (those that can not afford panama bank accounts) in taxes – making their work significantly more expensive and possible unaffordable – which leads to less and less people wanting to start a self-employed business and a general reduction in jobs and innovation that goes along with SMEs.

Effectively “killing the host” as Mr Hudson put it. Or Marx put it: “the credo of every capitalistic nation is: after me the floodThose dishonest cheaters – probably secretly paid by massive lobby groups of the financial industry – are responsible for the reduction in jobs and the rise of left and right wing extremism.

You don’t need a study that Hitler did best in times of economic downturn. And if the state has less and less money to spend because of tax heavens – the economic downturn is only a matter of time.

As Marx said: “after us – the deluge” – let our grand children clean up the mess or die.

There is a word for this: financial crime.

“The president of the European commission, Jean-Claude Juncker, spent years in his previous role as Luxembourg’s prime minister secretly blocking EU efforts to tackle tax avoidance by multinational corporations, leaked documents reveal.

Years’ worth of confidential German diplomatic cables provide a candid account of Luxembourg’s obstructive manoeuvres inside one of Brussels’ most secretive committees.

However, the leaked cables reveal how a small handful of countries have used their seats on the committee to frustrate concerted EU action and protect their own tax regimes.”

https://www.theguardian.com/business/2017/jan/01/jean-claude-juncker-blocked-eu-curbs-on-tax-avoidance-cables-show

Das Umfrageresultat bestätigt eindeutig die Forderung der Vollgeld-Initiative: 59% der Befragten wollen, dass nur die Nationalbank Schweizer Franken herstellen darf.

62% sind zudem der Meinung, dass die private Geldherstellung der Geschäftsbanken zu risikoreicher Blasenbildung führt.

Dennoch sind schweizweit erst 35% der Befragten für die Vollgeld-Initiative. Wie kann das sein?

Laut einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage des Schweizer Radio und Fernsehen (SRG) findet die Vollgeld-Initiative insbesondere in der lateinischen Schweiz grossen Zuspruch.

Im Tessin sind aktuell 45% der Befragten für Vollgeld und 36% dagegen.

In der Romandie würden momentan 42% Ja stimmen und nur 27% Nein.

Geld aus dem Nichts – Wie kann das sein?

Cash dürfen nur Zentralbanken herstellen – aber immer mehr Geld ist nur noch digital unterwegs. (und vorher auf Papier irgendeines Buchhalters)

So kann jede Bank quasi ihr “eigenes” BuchGeld auch GiralGeld genannt (Einheit ist trotzdem Euro) herstellen.

Dazu leiht sich die Bank 10€ des ausgegebenen Betrags von der Zentralbank von “echtem” Geld (also Geld welches in Bargeld wandelbar ist) und Vergibt dann einen Kredit im Wert von 100€, wovon 90€ Buchgeld/Giralgeld d.h. kein Zentralbank-Geld ist.

D.h. unter Einsatz von 10€ hat die Bank mal eben 90€ generiert – aus dem NICHTS.

Bankrun: Es würde JEDE Bank in EXTREME Probleme bringen, wenn ihre Kunden von heute auf morgen ihre Konten räumen und ihre Kontostrände in Bargeld ausbezahlt haben möchten, da so viel Bargeld NICHT IM UMLAUF IST und erst von der Zentralbank gedruckt und an die privat Banken verliehen werden müsste.

“Bald jedoch erkannten clevere Goldschmiede, dass es ein viel einträglicheres Geschäft mit dem aufbewahrten Gold gab. Im Wissen, dass nie alle Goldbesitzer gleichzeitig ihr Gold abheben wollen, gaben sie mehr Noten aus als sie Gold besassen. Heute würde man sagen: Sie erhöhten so via Kredit die Geldmenge.”

https://www.watson.ch/Wirtschaft/Wissen/635864552-Von-der-Goldschmiede-in-die-Bank–Der-grosse-Haken-der-Vollgeld-Initiative–

The funny thing – it seems nobody disputes this anymore – not even the CEO of the swiss central bank:

Thomas Jordan: “Furthermore, the initiative’s authors want to separate the creation of money from the granting of loans because they regard money creation by commercial banks as the main cause of financial crises.”

src: https://snbchf.com/2018/05/why-sovereign-money-would-hurt-switzerland/

I would completely subscribe to this and – just look at subprime crisis of 2008 – everyone is still in shock by this almost-collapse of the financial system only upheld by states rescuing private banks. How much more insane do you want this to get?

“Die von Banken geschaffenen elektronischen Bankguthaben, mit denen wir mit Karte und eBanking bezahlen können, machen 90 Prozent unseres Geldes aus und sind unsicher. Kommt es zu einer grösseren Bankenkrise, kann die Bevölkerung ihr Geld nicht mehr abheben und das Geld ist verloren. Die heutige Einlagensicherung ist ungenügend, weshalb die Schweiz unlängst auch von der internationalen Bankenaufsicht gerügt worden ist.”

src: https://www.vollgeld-initiative.ch/medienmitteilungen/einzel/stop-fake-money/

Die Gegner – Zentralbank Chefs dagegen

Thomas Jordan im Abstimmungskampf

Thomas Jordan nutzt die gute Reputation der SNB und engagiert sich im Abstimmungskampf gegen die VGI. Würde die Vollgeld-Initiative angenommen, wäre eine solche Verpolitisierung der SNB nicht mehr möglich. Das Tragische ist, dass Herr Jordan im Kampf gegen die VGI offenbar alle Mittel recht sind. Dazu gehört auch das unsachliche Informieren.

KLICKEN SIE HIER und lesen Sie unsere Medienmitteilung:
«Informiert Jordan wieder falsch?»

KLICKEN SIE HIER und lesen Sie einen Beitrag auf Cash online:
«SNB-Direktor warnt vor «gefährlichem Experiment Vollgeld»

KLICKEN SIE HIER und lesen Sie weitere Beträge in unserem Pressespiegel

Die wichtigsten Termine

In den kommenden Tagen und Wochen finden in der ganzen Schweiz viele spannende Veranstaltungen statt. Hier eine Auswahl:

09.05. in Bern: «Geld, Natur und Gemeinschaft» (Mit Prof Dr. Irmi Seidl,   Universität Zürich – Dr. Ion Karagounis, WWF Schweiz –  Prof. Dr. Heinzpeter Znoj, Universität Bern)

15.05. in Basel: «Lasst uns über Vollgeld reden» (Mit Thomas Moser, Mitglied Direktoriums Schweizerischen Nationalbank – Raffael Wüthrich, Mitglied Kampagnenteam Vollgeld-Initiative – Katharina Serafimova, Lehrbeauftragte Universität Zürich

17.05. in Zürich: «Wie kommt eigentlich unser Geld in die Welt?»
(Mit Prof. M. Binswanger, FH Nordwestschweiz – Raffael Wüthrich, Mitglied Kampagnenteam Vollgeld-Initiative)

Viele weitere Termine finden Sie auf unserer Website:
www.vollgeld-initiative.ch/termine/

GO VGI! GO!

if someone can pull this if – its YOU! the direct democratic swizz.