DeathEconomy

“Die Welt erstickt an ihren Schulden”

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Warum? Weil Banken über SCHULDEN NEUES GELD GENERIEREN. Es ist zu ihrem HAUPTGESCHÄFT geworden. Ohne neue Schulden, sind die Banken mit ihrem “traditionellen Geschäftsmodell” – ähnlich der großen Energie-Konzerne – AM ENDE. Wann kommt endlich die re-demokratisierung, das EEG für den Finanzmarkt? Man kann sagen durch das EEG wurde der Strommarkt in Deutschland zu 40% re-demokratisiert.

Leider vertragen sich Demokratie und Diktatur äh Kapitalismus überhaupt nicht.

“Die größten Schulden-Macher sind die Staaten, allen voran die Industriestaaten 160 Billionen € in der Kreide stehen.

Diese Verschuldung birgt enormen Sprengstoff, wer erlaubt ihnen diese Schulden zu machen?

Sie alle gerieten in große Schwierigkeiten, wenn Staaten ihre Verbindlichkeiten nicht mehr zurück zahlen könnten
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“Die Welt operiert auf Basis gewaltiger Schuldenberge, das Risiko einer Staats-Pleite wächst von Tag zu Tag und man mag sich nicht ausmalen, was die Folgen davon seien könnten” (Wenn die DDR kein Hartz4 mehr bekommt oder die Polizei kein Gehalt – dann gute Nacht 😀 – die Banken – allen voran die Notebank haben den/die Staaten “im Griff” – Merkel: “Dass wir es schaffen, als Politik, aus dem Erpressungspotential heraus zu kommen – es darf nicht wieder vorkommen” (HAHA :-D)

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Frank Bethmann

Hätten wir es doch nur wie Island gemacht – keine Bank gerettet – trotzdem überlebt, wäre die Staatsverschuldung nicht so hoch.

Merkel: “Dass wir als Politik aus dem Erpressungpotential eizelner (Finanz)Akteure heraus kommen – es darf nicht wieder (und wieder) passieren”

Seit ihr Politiker wirklich so doof – oder tut ihr nur so? Jede Krise ist ein Raubzug.

Bankenrettungen als einträgliches Geschäft

“Das Transnational Institute beziffert die Kosten auf mindestens 747 Milliarden Euro und kritisiert, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden…”Das Geschäft mit Bankenrettungen” In einer aktuellen Analyse beziffert das “Transnational Institute” die Kosten der angeglich “alternativlosen” Bankenrettung auf mindestens 747 Milliarden Euro, die die europäischen Steuerzahler meist durch Erhöhung von Staatsschulden und mit jährlich immer neuen Zinszahlungen bestreiten mußten. Dazu kommen noch über 1,2 Billionen für Bürgschaften und Garantien. Read More »

External Debt in Iceland decreased to 2823222 ISK Million (23.658 Million EUR) in the fourth quarter of 2016 from 3052311 ISK Million (25.579 Milleion EUR) in the third quarter of 2016. External Debt in Iceland averaged 5852830.16 ISK Million (49.047 Million EUR) from 1995 until 2016, reaching an all time high of 15748529 ISK Million in the third quarter of 2009 and a record low of 280593 ISK Million in the first quarter of 1995. src: http://www.tradingeconomics.com/iceland/external-debt

Links:

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_external_debt

Während die Erträge des HFT offenbar beachtlich sind, ist ein volkswirtschaftlicher Nutzen jedoch nur sehr schwer zu sehen.

“Anders der überführte Ölpreis-Manipulator Optiver. Der hatte mit seinem “the Hammer” genannten superschnellen Equipment unmittelbar vor Handelsschluss Salven an Orders abgesetzt, die den Schlusskurs in die gewünschte Richtung trieben – genannt “banging the close”. Nun muss die in Amsterdam angesiedelte Optiver – ohne irgendetwas einzugestehen – eine Million Dollar an Gewinn und weitere 13 Millionen an Strafe überweisen und wird auf drei Jahre vom Handel in den USA ausgeschlossen, wird sich also auf Europa konzentrieren müssen. Die Strafzahlung erreicht dabei jedoch nicht einmal die 19,3 Millionen Dollar, die das Unternehmen in der 2010er Bilanz zurückgestellt hat, und nimmt sich auch gegenüber den Handelserträgen durchaus bescheiden aus. So habe das Privatunternehmen laut Reuters 2007 ein Handelsergebnis von 551 Millionen Euro und 2008 von 701,6 Mio. Euro erzielt.

Während Optiver dieses Jahr also gewinnsteigernd 5,3 Millionen Dollar an Rückstellungen auflösen kann, ist es für die US-Regierung der erste größere Erfolg gegen die unsauberen Praktiken der HFT. CFTC-Commissioner Bart Chilton trat dann auch mit stolzgeschwellter Brust an die Öffentlichkeit und warnte, hinter jedem her zu sein, der die Märkte manipulieren wolle.

src: https://www.heise.de/tp/features/Erste-Erfolge-gegen-High-Frequency-Trader-HFT-3393991.html

https://www.heise.de/tp/suche/?rm=search&channel=tp&sort=d&q=HFT

Bundesregierung will Scheinregulierung beim Hochfrequenzhandel

  • 17.01.2013

Der Gesetzentwurf sieht gut aus, bringt aber nahezu nichts, kritisieren Experten

https://www.heise.de/tp/features/Bundesregierung-w…

Credit Suisse erklärt Hochfrequenzhandel (HFT) für “schädlich”

  • 17.12.2012

Die weit verbreiteten HFT-Strategien “Quote Stuffing”, “Layering/Order Book Fade” und “Momentum Ignition” führen zu Markt-Manipulationen,…

https://www.heise.de/tp/features/Credit-Suisse-erk…

Hochfrequenzhandel in Europa vor dem Aus?

  • 15.10.2012

Transaktionssteuer und Mifid sollten die superschnellen Finanzmarktgeschäfte aus Europa vertreiben – was die betroffenen Handelsplätze langfristig stärken sollte

https://www.heise.de/tp/features/Hochfrequenzhande…

Wall Street vor Kunden-Revolte?

  • 26.07.2012

Skandale um Barclays, HSBC, JP Morgan und Peregrine erschüttern die Kunden

https://www.heise.de/tp/features/Wall-Street-vor-K…

Erste Erfolge gegen High-Frequency-Trader (HFT)

  • 25.04.2012

Von großen Börsen werden erste HFT-Praktiken verboten und gerade verdonnerte die US-Aufsichtsbehörde einen Hochfrequenz-Trader, der 2007 den Ölpreis manipuliert hatte,…

https://www.heise.de/tp/features/Erste-Erfolge-geg…

High Frequency Trading verstärkt Aktiencrash

  • 09.08.2011

Auch wenn der automatisierte Börsenhandel den jüngsten Crash nicht ausgelöst haben dürfte, scheint er ihn doch wesentlich verstärkt zu haben

https://www.heise.de/tp/features/High-Frequency-Tr…

Spanische Banken vie “Bancia” wurden mit 22 Milliarden € Steuergelder gerettet.

Trotzdem weigern diese sich – ihre zum Teil leer stehenden Banken-Immobilien dem Staat abzugeben oder günstig zu verkaufen.

Wie dreist ist das? Hätten Politiker besser verhandeln müssen? Sicherlich.

 

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