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Geld-neu-Schöpfung nicht nur durch FED und EZB – aber auch durch die Sparkasse neben an: Seniorage

Die Geldschöpfung durch private Banken – die EZB ist ja quasi auch privat – unterliegt scheinbar keiner staatlichen Kontrolle – Herr Ex-Goldman-Sachs-Draghi ist nicht demokratisch gewählt und gehört (so wiet ich weiß) keiner Partei an.

Es war Absicht – dass die EZB nicht staatlich kontrolliert wird – weil privat macht ja alles besser als Staat oder?

ich denke wir brauchen 70% Resilienz und nur 30% Effizienz – 70% Staat – 30% Privat? (S.h. Bernard Lietar))

Der Inder scheint rhetorisch geschult – “Wie würde ich meinen Kindern (oder Wirtschafts Anwälten wie dem Fragesteller) eine Bank erklären? Wir nehmen Erspartes und Verleihen es wieder.” Haha. Guter Witz. Davon wirste nicht reich und kannst keinen Glas-Wolkenkratzer in Frankfurt bauen lassen.

The Elephant in the Room – https://vimeo.com/68355622

“Nach den mittlerweile empirisch belegten Erkenntnissen führender Ökonomen, die sich mit dem Thema Geldschöpfung beschäftigt haben, wird etwa 95 % des (Buch)Geldes, welches die Geschäftsbanken (auch Sparkassen) ihren Kreditkunden verleihen, von den Geschäftsbanken selbst durch einen Buchungssatz mit Bilanzverlängerungseffekt erzeugt.

Die Geldschöpfung ist auf unsachgemäße Buchhaltungsregeln und deren falsche Interpretation zurückzuführen. Dies wird im offenen Brief eines international anerkannten Wirtschaftsprüfers mit der “Aufforderung zur Überarbeitung der Buchhaltungsvorschriften” bestätigt.”

http://geldhahn-zu.de/Uebersetzung%20offener%20Brief%20Schemmann%20FASB%20IASB%2017.7.2013.pdf

Quelle: https://geldhahn-zu.de/

Kann es sein, dass man die Geldschöpfung von 90% des im Umlauf befindlichen Geldes (Giralgeld) privaten Banken übergeben hat, aufgrund von “FinanzKrisen” wie 1907, Aufgrund der dann die FED gegründet wurde (nicht staatlich).

Mit dem “Deal” dass die privaten Zentralbanken, den Staat niemals pleite gehen lassen dürfen?

An dieses Versprechen wollen sich die Zentralbanken nicht mehr erinnern und die totale Kontrolle übernehmen – selbst der Staat werden – ohne Demokratie – versteht sich.

“Bargeld sind Geldscheine und Münzen.

Buchgeld/Giralgeld ist unbares Geld, welches das Geld auf Girokonten, also die täglich fälligen Sichteinlagen bei Banken umfasst.

Das Bargeld ist offizielles gesetzliches Zahlungsmittel (Vgl. §14 Bundesbankgesetz) – Giralgeld hingegen nicht, denn Giralgeld ist nur ein Versprechen der Bank auf Auszahlung von Bargeld und damit kein vollwertiges Geld.

Im Alltag wird Giralgeld jedoch so behandelt als wäre es vollwertiges Geld und manche staatlichen Behörden bestehen sogar auf Zahlungen in Giralgeld und nehmen damit kein Bargeld mehr an.”

Quelle: http://www.monetative.de/faq-1/

Und jetzt wollen viele Banken wohl Lobbyismus für die Abschaffung des Bargeldes machen… wie in Indien und Schweden. Warum das für die Demokratie und den Bürger keine so gute Idee ist erklärt Herr Dr Norbert Häring hier:

Geldreform auf indisch – 86 prozent des Bargeldes wird abgeschafft – Goldbesitz auf 1kg gedeckelt

 

PLUTOCRACY OF MAXIMUMS, DEMOCRACY OF MINIMUMSMan muss sich wirklich fragen, war die Gründung der FED und der EZB ein “wohltätiger Akt für die Stabilität des Planeten” oder eher das Gegenteil: Plünderung durch Raubritter und Piraten?

“Seit 1950 gab es mindestens zehn verschiedene Krisen, an denen das Fed-Geldsystem maßgeblich beteiligt war. Aktuellere Beispiele sind die Dotcom-Blase, die Immobilienblase und die aktuelle Anleihenblase, die wahrscheinlich größte in der bisherigen Geschichte. Im Zuge der laufenden Krise hat die Fed heimlich 16,1 Billionen Dollar in internationale Großbanken gepumpt. Weitere 2,75 Billionen Dollar flossen im selben Zeitraum in die Aktienmärkte. Zwischen Arm und Reich klafft heute die größte Lücke seit den 1920er-Jahren.”

Quelle: http://www.gegenfrage.com/federal-reserve-system/

Thema Deutsche Staatsanleihen:

Es gibt wohl keinen Zinses-Zins welcher explodieren kann – die Papiere sind so gemacht – dass das nicht eintreten kann.

“Es sind Abermilliarden Gelder weltweit unterwegs.

Von Petrodollar aus dem Nahen Osten, Reserven von Microsoft, Apple und Co., Auslandsgeldern von Russlandmilliardären, Drogengelder jedweder Form, Rücklagen von Banken aufgrund von gesetzl. Vorgaben usw.

Und für alle ist Deutschland ein gutes Land um das Geld sicher anzulegen.

Eines der wenigen Länder auf die man sich (vom Euro mal abgesehen) 100%ig verlässt.

Also sind auch alle Anleger mehr oder weniger in Bundesanleihen und kurzfristigen Geldmarktpapieren der BRD engagiert.”

Quelle: http://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-201612

Aktuell ist der Leit-Zinssatz für Kredite ja nahe 0% (0.15%)

2014q3-2015q2-2015q3-eurostat-staatenverschuldung-staatsverschuldung-europa-bipWarum existiert dann überhaupt eine Staatsverschuldung mit beinah explodierenden Zinses-Zinsen?

Woher leit sich der Staat Geld?
Und zu welchem Zinssatz? (aktuell (2016.12))

https://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-2016

Was die Staatsverschuldung scheinbar IMMER MASSIV in die Höhe schnellen läst sind:

  1. Krieg – weil der Staat Geld für Waffen und Kriegsmaterial braucht, welches dann natürlich an private Waffen-produzierende Firmen überwiesen wird. governmental-debt-1930-2008-finance-crisis-second-world-war-and-now-staatsschulden-im-vergleich-1930-zweiter-weltkrieg-und-jetzt
  2. Finanzkrisen – in welchen man Banken retten muss, weil scheinbar die Volkswirtschaften davon abhängen.

Wie vehält es sich mit den Zinsausgaben der öffentlichen Haushalte?

zinsausgaben-der-offentlichen-haushalte-deutschland-in-milliarden-euroQuelle: http://www.steuerzahler.de/files/65943/Internet_Zinsausgaben_7-2015.pdf

http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Ich weiß, dass die Zinses-Zinsen z.B. der Kredite auf US-Militärausgaben EXPLODIEREN, obwohl die USA ihr Militär-Budget gleich gehalten hat…. 😀

“Gemäß Eurostat liegt die Staatsverschuldung für das Q3 2015 bei 2.152,0 Milliarden Euro (inkl. Schulden der deutschen Sozialversicherung).[4]”

Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/7141158/2-22012016-AP-DE.pdf

Die Entwicklung der Staatsausgaben

Es gibt zwei Ausgabenblöcke, die in fast allen öffentlichen Haushalten mittelfristig bedrohlich anwachsen: Die Schuldzinsen und die Ausgaben für Versorgungsleistungen. Die Staatsverschuldung droht außer Kontrolle zu geraten, weil die Zinsausgaben für die Schulden der Vergangenheit die heutige Verschuldung in die Höhe treiben. Es müssen nämlich Kredite aufgenommen werden, um Zinsen zu zahlen. Aktuell ist jeder achte abhängig Erwerbstätige beim Staat beschäftigt. Die Altersversorgung aller Versorgungsempfänger, dies sind vor allem pensionierte Beamte und deren Angehörige, kostete im Jahr 2011 rund 41 Milliarden Euro. Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden. So rechnet das vom Bund der Steuerzahler in Auftrag gegebene Gutachten „Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland“ mit Ausgaben in Höhe von 1.360 Mrd. Euro* bis 2050. (*Barwertberechnung auf Basis des Jahres 2009)”

staatsverschuldung_detuschland_offentliche_haushalte_grafik_chart_germany_governmental_debt

Gerade noch mal “die Kurve” gekriegt, Herr Scheuble? Vermutlich wäre sonst das Vertrauen in das System Staat samt dem Bankenwesen kollabiert, welche Frau Merkel “wir schaffen das auch noch” retten wollte.

Quelle: http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Interessant wäre eine Antwort auf die Frage:

Wer sind denn die größten Gläubigers Deutschland?

Und wieviel Zinses-Zinsen zahlt Deutschland pro Jahr?

“seit der Finanzkrise ab 2007 rein rechnerisch rund 120 Milliarden Euro eingespart.

Seit Jahren sei die durchschnittliche Verzinsung der deutschen Staatsschulden stark rückläufig, erklärte die Notenbank. Das lasse sich jedoch “nicht unbedingt in voller Höhe mit einer Haushaltsentlastung gleichsetzen”.

Musste der deutsche Staat Anfang der Neunzigerjahre im Schnitt noch acht Prozent Zinsen für seine Schulden zahlen, sank die Durchschnittsverzinsung auf 4,3 Prozent im Jahr 2007. Im Jahr 2012 lag die Verzinsung laut Bundesbank bei gut drei Prozent, 2013 nur noch bei etwa 2,6 Prozent.

Im Überblick ergeben sich laut Bundesbank rein rechnerisch folgende Summen für die vergangenen sechs Jahre: Die gesamtstaatliche Entlastung gegenüber dem Durchschnittszins des Jahres 2007 betrug für

  • 2008 rund 2 Milliarden Euro
  • 2009 gut 10 Milliarden Euro
  • 2010 etwa 19 Milliarden Euro
  • 2011 circa 24 Milliarden Euro
  • 2012 gut 28 Milliarden Euro und
  • 2013 schließlich fast 37 Milliarden Euro

Zusammengerechnet ergeben diese Beträge rund 120 Milliarden Euro.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – aktuell liegt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent – drückte den Wert ebenso wie die hohe Nachfrage nach als sicher geltenden deutschen Staatspapieren in der Krise”

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesbank-deutscher-staat-spart-milliarden-durch-niedrige-zinsen-a-985575.html

Nachgefragt: Wer sind die Gläbiger der BRD?

Meine Frage:

Sehr geehrtes Bundesfinanzministerium,

Erste Frage: Woher leiht sich der Staat aktuell (2016) Geld?

Eine genaue Liste mit ALLEN GLÄUBIGERN und Zinssätzen je Kredit wäre toll.

Zweite Frage: Fällt bei Staats-Schulden Zinses-Zins an?

Dritte Frage: Man könnte doch die DMark / Lira / Drachme zusätzlich / ergänzend zum € einführen?

Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie bei dem Ansatz mehrere Währungen?

Die Antwort:

Sehr geehrter Herr X,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 1. Januar 2017 zum Thema Staatsschulden.

Gern möchte ich die Zusammenhänge in diesem relativ komplexen Thema aufzeigen.

Hierbei kann das Bundesministerium der Finanzen ausschließlich zu den Schulden des Bundes, nicht jedoch zu den Schulden der Bundesländer und Kommunen Stellung nehmen.

Der Schuldenstand des Bundes beträgt derzeit 1.101,9 Mrd. Euro (Stand 30.6.2016).

Die Bundesrepublik Deutschland refinanziert sich fast ausschließlich über Inhaberschuldverschreibungen wie Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und Unverzinsliche Schatzanweisungen.

Bundeswertpapiere werden größtenteils in Auktionsverfahren begeben, in denen die beteiligten Banken der „Bietergruppe Bundesemissionen“ Bundeswertpapiere erwerben und diese in der Regel anschließend weiterverkaufen.

Die Gläubiger der Bundeswertpapiere und damit auch die letztlichen Empfänger der Zinszahlungen auf Bundeswertpapiere können daher weltweit gestreut sein und sind dem Bund nicht im Einzelnen bekannt.

Die Auszahlung der Zinsen erfolgt über die mit der Abwicklung der Wertpapiere beauftragte Clearstream AG und die jeweiligen Depotbanken der einzelnen Gläubiger.

Wenn von den „Staatsschulden“ gesprochen wird, versteht man darunter nicht nur die Schulden des Bundes, sondern alle Schulden des „Öffentlichen Gesamthaushalts“.

Der „Öffentliche Gesamthaushalt“ gliedert sich in vier Ebenen: Bund, Länder, Gemeinden bzw. Gemeindeverbände und Sozialversicherung.

Die Ebenen sind völlig unabhängig voneinander und jede Ebene hat einen eigenen „Kernhaushalt“ sowie die ihm angehörenden „Extrahaushalte“.

Der Kernhaushalt des Bundes ist der Haushalt, den Bundestag und Bundesrat jährlich beschließen (Haushaltsgesetz und Bundeshaushaltsplan) und der die Bundesregierung u.a. ermächtigt, Ausgaben für bestimmte Zwecke zu tätigen.

Gute Übersichten dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums (http://www.bundesfinanzministerium.de).

Ein Extrahaushalt ist dagegen z.B. ein öffentlicher Fonds, der nach den Kriterien des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) dem Sektor Staat zuzurechnen ist.

Ein Beispiel für einen Extrahaushalt ist das „Sondervermögen Kinderbetreuungsaufbau“, über das der Bund die Länder beim Ausbau von Betreuungsplätzen unterstützt. Extrahaushalte entstehen vor allem durch die Verlagerung von Aufgaben auf Einheiten außerhalb der Kernhaushalte.

Eine Liste aller Extrahaushalte veröffentlicht das Statistische Bundesamt jährlich auf seiner Internetseite: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Methoden/Downloads/ListeExtrahaushalte2016_pdf.pdf?__blob=publicationFile

Die Schuldenstatistik, die vom Statistischen Bundesamt erstellt wird, liefert detaillierte Angaben über den aktuellen Stand der „Staatsschulden“, also den Schuldenstand von Bund, Ländern, Gemeinden/Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung. Diese Daten werden regelmäßig veröffentlicht unter:  https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Schulden/Schulden.html

Freundliche Grüße
E-Mail: buergerreferat@bmf.bund.de

Hinweis: von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswertpapiere

Wertpapiere des Bundes und seiner Sondervermögen werden als Bundeswertpapiere, öffentliche Anleihen oder Staatsanleihen bezeichnet. Diese dienen zur Finanzierung von Defiziten im Bundeshaushalt und werden durch die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH verwaltet. Die Finanzagentur erbringt als Schuldenmanager mit technischer Unterstützung der Deutschen Bundesbank sämtliche Dienstleistungen rund um die Emission der Bundeswertpapiere.[1]

Die noch heute erwerbbaren Bundeswertpapiere werden allesamt als Einmalemissionen begeben. Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzanweisungen, Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes sowie inflationsindexierte Bundeswertpapiere werden nur zu bestimmten Zeitpunkten zum Erwerb angeboten. Das anvisierte Emissionsvolumen legt der Emittent vorab fest. Die Emission erfolgt im Rahmen einer Auktion, an der sich registrierte Banken der “Bietergruppe Bundesemissionen” beteiligen können. Diese verkaufen den Großteil der Anleihen dann an andere Investoren weiter.[3]

Links:

http://humanwirtschaftspartei.de/ezb-verstoesst-gegen-satzung/

this video has mysteriously become unavailable: https://www.youtube.com/watch?v=k-4Irm6rBEc

18.11.2016 – hans juergen jakobs im interview – Die Welt gehört einer unsichtbaren Gruppe – Investoren die ihr Geld in die Unternehmen investieren haben die wahre Macht.

It is pretty amazing… i still remember the times when “the state” has debt of 10.000 Deutschmark per Capita… and i thought “What the f****? What did they do with that money? And why should i pay for debt that others created for me?”

There is a “pakt” between “private” (?) completely undemocratic Banks like FED and ECB and the state their currency “belongs to” or “controls” – in order to avoid inflation (because private “experts” are believed to be better at that) – the money-creation monopoly was to 90% shifted to private institutions – but they need to guarantee that the state financially never fails.

The ECB and FED seem to have forgotten about their part of the deal.

State deficit explodes – despite almost 0% interest. Isn’t that a contradiction?

So why is the debt there?

If you could take a new loan to pay all the old loans… with an almost 0% interest?

Money should be there to allow people’s dreams to be realized.

Of course the “dream” should somehow make sense and allow people to live a healthier, more sustainable and self-sufficient life – but actually banks do not like to fund such projects.

It should be a responsible – ecological – socially just dream that you want to realize not like “i want to buy 100000000x donuts” – and then what? Ship them to Africa? That would be actually interesting 😀

The “elite” only cares about their own dreams of more and more power – (everybodys nightmare by the way) of complete rule of the planet – world-domination and world-exploitation and world-enslavement – without any limits – regardless the social and environmental costs.

“It was created on December 23, 1913, with the enactment of the Federal Reserve Act in response to a series of financial panics (particularly the panic of 1907) that showed the need for central control of the monetary system if crises are to be avoided.[list 1] Over the years, events such as the Great Depression in the 1930s and the Great Recession during the 2000s led to the expansion of the roles and responsibilities of the Federal Reserve System.[4][9][10]”

https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System

“The data also suggest that many of the rescue efforts organized by J.P. Morgan may have been motivated by self-interest.”

Source: Harvard: Financial-Crisis-1907-Federal-Reserve-Act-JP-Morgan-Carola-Paper.pdf

List of countries by external debt
Rank Country/Region External debt[2]
US dollars
Date Per capita[3][4][5][6]
US dollars
% of GDP[7][8][9]
1  United States 19,643,000,000,000 31 March 2016[10] 60,340 114
2  United Kingdom 9,591,672,000,000 31 March 2014 146,244 569
3  France 5,750,152,000,000 31 March 2014 86,317 222
4  Germany 5,546,869,000,000 31 March 2014 68,720 145
5  Luxembourg[note 1] 3,472,282,000,000 31 March 2014 3,696,467 3,443
6  Japan 2,861,488,000,000 31 March 2014 24,000 60
7  Italy 2,651,413,000,000 31 March 2014 est. 43,621 124
8  Netherlands 2,526,895,000,000 31 March 2014 226,503 316
9  Spain 2,305,648,000,000 31 March 2014 52,045 167
10  Singapore 1,766,401,000,000 13 November 2015[11] 226,930 408
11  China 1,680,000,000,000 30 June 2015[12] 1,195 16.2
12   Switzerland 1,610,897,000,000 31 March 2014 193,939 229
13  Canada 1,491,000,000,000 4 May 2016 est. 37,165 92
14  Australia 1,395,638,000,000 31 March 2014 est. 52,596 95
15  Belgium 1,286,918,000,000 31 March 2014 113,603 266
16  Hong Kong 1,231,233,000,000 31 March 2014 est. 105,420 334
17  Sweden 145,154,804,082[13] 30 September 2016 145,585 34
18  Austria 820,010,000,000 31 March 2014 90,128 200
19  Norway 61,455,264 30 June 2016 12 0.02
20  Russian Federation 599,819,000,000 31 March 2014 3,634 23
21  Denmark 593,221,000,000 31 March 2014 101,084 180
22  Portugal 548,800,000,000 30 June 2011 47,835 223
23  India 485,600,000,000 2 July 2016 [14] 46 6
24  Brazil 428,300,000,000 31 December 2012 est. 1,608 15
25  South Korea 425,353,000,000 31 March 2014 est. 7,567 37
26  Turkey 405,223,000,000 2015 5,216 55 [15]
27  Greece 360,000,000,000 30 June 2015 47,636 174[16]
28  Mexico 352,900,000,000 31 December 2012 est. 1,956 20
29  Indonesia 324,203,000,000 31 July 2016 est. [17] 1,250 36.77
30  Ireland 263,967,288,631[18] 30 September 2014 52,227 103
31  Malaysia 230,870,491,803 15 March 2015[19] 7,829.11 63.7
32  Poland 211,457,000,000 May 2015 5,286 39.9
33  Hungary 202,000,000,000 31 December 2012 est. 14,821 115

src:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_external_debt

Related Links:

http://positivemoney.org/how-money-works/how-banks-create-money/