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Indien will 86% des Bargeldes abschaffen und “digitalisieren” mit dem Argument Korruption und Schwarzarbeit zu bekämpfen.

Die Menschen werden gezwungen Konten aufzumachen.

Anbieter von Handy-Zahl-Systemen bekommen immensen Zulauf.

“Um uns aus dem Griff von Korruption und Schwarzgeld zu befreien, haben wir entschieden, dass die aktuellen 500- und 1.000-Rupien-Noten nicht mehr gültig sind”, sagte Modi. Ein 1.000-Rupien-Schein, bisher die größte Banknote im Land, ist gerade einmal 13,60 Euro wert. Schon um Mitternacht sollte er nichts mehr wert sein. Die größte legale Banknote im Land ist nun der 100-Rupien-Schein – rund 1,36 Euro.

Am Mittwoch stauten sich die Autos vor den staatlichen Tankstellen und Apotheken, die zu den wenigen Stellen gehörten, die ein paar Tage lang noch große Scheine annehmen durften. Den meisten von ihnen ging bereits in der Früh das Wechselgeld aus, was häufig zu lautstarken Auseinandersetzungen führte. Kleinere Geschäfte und Straßenhändler hatten sichtlich weniger Kunden – was angesichts fehlender Geräte für bargeldlose Zahlung auch vorerst so bleiben dürfte.

Bitte unbedingt man rein schauen:

82% des im Umlauf befindlichen Geldes liegt NICHT in Papierform vor. Weil es zum Teil zwischen privaten Banken durch gegenseitige Kredite “entstanden” ist. Das sogenannte Giralgeld.

D.h. scheinbar ist das Papiergeld oder wenigstens noch das Münzgeld “Staatssache”. So als Rest-Macht-Möglichkeit auf das Geldsystem Einfluss zu haben…

http://www.monetative.de/monetative-tagungen-vortrge-1

Handelsblatt Dr Norbert Häring über: Was es bedeuten würde, wenn das Bargeldes abgeschafft wird… Schweden eher unfreiwillig “dabei”.

Playlist: https://youtu.be/5KwGCDwlot4?list=PLGN3WaSxuNaisa9k-qN9Of7q4Gm8xfnxz

wie gerade in Indien am laufen, die wollen 86% allen Papiergeldes aus dem Verkehr ziehen und haben von heute auf morgen die großen Scheine für wertlos erklärt. Es wird zwar erklärt – dass man die alten großen Scheine gegen neue Scheine umtauschen könnte – doch das geht nur wer ein Bankkonto hat und scheinbar auch nicht immer?

50% aller Inder HATTEN kein Bankkonto… jetzt werden diese GEZWUNGEN eines auf zu machen.

Goldbesitz wird pro Person auf 1kg beschränkt – für Männer – für Frauen 500g – vererbter Schmuck ist von der Pfändung ausgenommen.

Neue Banknoten

Noch bis zum 30. Dezember haben Bargeldbesitzer nun Zeit, ihr Geld zur Bank zu bringen oder gegen neu entwickelte Banknoten im Wert von 500 oder 2.000 Rupien zu tauschen, die die indische Notenbank RBI ab Donnerstag versprochen hat.

Bargeld soll jedoch auch danach knapp bleiben:

Gerade einmal 4.000 Rupien (54 Euro) dürfen direkt getauscht werden, der Rest muss auf ein indisches Konto eingezahlt werden.

Anschließend bleiben Abhebungen an Bankomaten auf 4.000 Rupien pro Tag limitiert, wer direkt in die Filiale geht, darf pro Woche zunächst nicht mehr als 20.000 Rupien abheben.

Die indische Regierung erhofft sich durch den Zwang zum papierlosen Geld vor allem ein Ende der Schattenwirtschaft, die verschiedenen Schätzungen zufolge ein Fünftel bis ein Viertel der indischen Wirtschaftskraft ausmacht.”

Quelle: http://derstandard.at/2000047240185/Indien-schafft-Bargeld-radikal-ab

https://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/indien-demonetisierungskampagne-zwingt-inder-zurueck-ins-bankensystem/

Gold Besitz wird auf 1kg gedeckelt

Frauen dürfen nur 0.5kg Besitzen – ausser es Handelt sich um Erbstücke.

Was bedeutet das?

 

2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das globale wirtschaftliche Geschehen im Jahr 2015 war geprägt von dem unerwartet schwachen Wachstum des Welthandels.

Mit einem Zuwachs von 2 Prozent lag es nach Schätzungen der OECD deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt der Jahre 2003 – 2012 mit 5,6 Prozent.

Es gab in den letzten fünf Jahrzehnten lediglich fünf weitere Jahre mit Wachstumsraten des Welthandels um die 2 Prozent.

Dieser schwachen Vorgabe folgend wuchs das globale Bruttoinlandsprodukt mit 2,9 Prozent geringer als im Vorjahr mit 3,3 Prozent.

Auch im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2007 – also vor der Krise – wuchs die Weltwirtschaft mit gut einem Prozentpunkt geringer.

Als Ursache führt die OECD die schwache wirtschaftliche Entwicklung in den Schwellenländern an.

Der Euroraum profitierte in 2015 von der anhaltend lockeren Geldpolitik, der nahezu neutralen Fiskalpolitik und den niedrigeren Ölpreisen.

Die stärker wachsende Inlandsnachfrage wurde von den privaten Konsumenten getragen.

Der Zuwachs der Investitionen setzte sich im vierten Jahr in Folge fort und erreichte mit 2,1 Prozent den höchsten Wert seit dem Beginn der Krise im Jahr 2007.

Dank robuster Inlandsnachfrage wurde das Wachstum in Deutschland von der Schwäche des weltwirtschaftlichen Umfeldes kaum belastet.

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkte hier zusammen mit dem günstigen geldpolitischen Umfeld stützend.

PreussenElektra GmbH (vormals: E.ON Kernkraft GmbH)

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Lagebericht 2015

E.ON ist für 5 Atomkraftwerke verantwortlich, deren Betriebserlaubnis 2011 erloschen ist.

“neue Konzernstrategie zugestimmt. Dieser Strategie liegt die Einschätzung zugrunde, dass sich im Laufe der letzten Jahre zwei Energiewelten entwickelt haben: eine klassische und eine neue.

Beide sind nicht unabhängig voneinander, sondern sie bedingen sich, stellen aber gänzlich unterschiedliche Anforderungen an Energieunternehmen.

In der neuen Energiewelt kommt es auf Kundenorientierung, leistungsfähige und zunehmend intelligente Netze, erneuerbare und dezentrale Stromerzeugung sowie technische Innovationen an.

In der klassischen Energiewelt hingegen ist vor allem Know-how und Kosteneffizienz in der Großstromerzeugung mit konventionellen Kraftwerken und im globalen Handel mit Energie gefragt.”

Na dann ist ja alles gut 😀

“Unsere Art zu Leben ist nicht zukunftsfähig” (Alois Glück)

“Höher, schneller, weiter führt uns nicht raus”

“Eh immer weniger reales Wachstum”

“Wirtschafts- und Lebensweisen entwickeln welche dauerhaft tragfähig sind.”

“Kurzfristigkeit im Denken nach wie vor das Schlüsselproblem”

“Die nach uns werden eine anstrengendere Wegstrecke gehen… aber keine die katastrophal ist.”

Summit backs push for greater transparency in global tax system

tax_justice_summit_9-12-2016

09 December 2016

Parliamentarians from jurisdictions around the world today added weight to calls for greater transparency in the international tax system.

Twenty-six Parliamentarians have now signed a concordat calling on governments to support greater tax transparency by multinational companies.

The latest signatories were in London for today’s Global Tax Transparency Summit, hosted by the Committee of Public Accounts and attended by delegates from jurisdictions with a combined population of more than two billion people.

Central to the concordat is an agreement on support for public ‘country-by-country reporting’ to show, for each tax jurisdiction in which multinationals do business, their revenue; their profit before income tax; the income tax paid and accrued; total employment; capital; retained earnings, and tangible assets.

Jurisdictions represented at the summit were Australia, Bangladesh, Belgium, Bermuda, British Virgin Islands, Bulgaria, Canada, Cayman Islands, Czech Republic, Denmark, France, Germany, Guernsey, India, Ireland, Isle of Man, Israel, Jersey, Kenya, Madagascar, Mexico, Moldova, Niger, Norway, Pakistan, Poland, South Africa, Spain, Switzerland and the UK.

Outline programme for future work

Parliamentarians agreed an outline programme for future work, to explore:

  • VAT; taxation and high net worth individuals in sport and entertainment
  • Further work on tax transparency, focusing on those who advise and facilitate companies and individuals
  • Holding a follow-up conference in Canada in 2017, the 150th anniversary of Canadian Confederation
  • Broadening the umbrella of Parliamentarians and other stakeholders scrutinising tax collaboratively
  • Collaborating in real-time on coordinated work across Parliaments

Delegates also took part in four plenary sessions examining global tax transparency, action to combat tax avoidance, efforts to drive change in the international tax system and the impact of tax avoidance on the developing world.

Chair’s comments

PAC Chair Meg Hillier MP said:

“Tackling aggressive tax avoidance and increasing transparency requires sustained cooperation across international borders.

The excellent support for today’s summit, organised and hosted by our Committee, highlights the strength of feeling on these issues and represents an important step towards addressing them.

We have agreed some strong themes to explore in future and more Parliamentarians have signed the open letter to our governments, urging greater transparency of multinationals’ profits and tax.

Our Committee’s work scrutinising government spending, and that of colleagues overseas, is always better when information is in the public domain and civilians can help us hold governments to account.

We want the same opportunity for people to scrutinise the tax affairs of multinational companies.

Businesses should behave like good corporate citizens and pay their fair share of taxes; no business should expect to avoid its duties to wider society without genuine anger from the public.

As Parliamentarians we must now keep up the pressure on our governments to commit to more transparent reporting on multinationals.

We have no desire to set up a whole new bureaucracy but we must be fleet of foot to deliver the action our citizens are increasingly demanding.

Tax avoidance does not respect borders and only by working together can we push forward on these vital issues that affect us all.”

Further information

THE TJN WEEKLY – Friday December 9

Dear Subscriber,

Good news this week from Tax Inspectors Without Borders, who announced this week that their four pilot projects to build capacity with developing nations’ revenue inspectors had netted more than $200m extra tax revenues.

Tax Inspectors Without Borders is a project backed by the United Nations Development Programme and the OECD. Both are now hoping to roll out the project to more countries. We recently did a podcast on the initiative, the link can be found below.

Global Tax Transparency Summit

On Friday, Parliamentarians from around the word met at the Global Tax Transparency Summit, hosted by the UK Parliament’s Public Accounts Committee. The outcome of the summit was to support a call for greater tax transparency from multinational companies.

The summit was attended by parliamentarians from over 20 countries, including some well known tax havens like the BVIs, Isle of Man and Cayman Islands. Clearly, having politicians from some of these havens of secrecy joining the call is good news. Lets hope it leads to some positive action.

LuxLeaks retrial

So lets hope all this positive news carries through into next week, when LuxLeaks whistleblower Antoine Deltour begins his appeal against his conviction for stealing corporate information from PwC.

Given that the information demonstrated how the firm was helping multinationals to avoid their tax obligations, the public interest in this case was obvious. However, the Luxembourg court still sentenced Deltour and another employee, Raphael Halet to a suspended jail sentence.

More information on how to support Antoine can be found here.

The latest from the TJN Blog

Our December 2016 Spanish language Tax Justice Podcast: Justicia ImPositiva, nuestro podcast de diciembre 2016

Welcome to this month’s podcast and radio programme in Spanish with Marcelo Justo and Marta Nunez, downloaded and broadcast on radio networks across Latin America and Spain. ¡Bienvenidos y bienvenidas a nuestro podcast y programa radiofonica! (abajo en castellano). This month: In this December 2016 programme we ask if 2016 was a step forward or […] The post Our December 2016 Spanish language Tax Justice Podcast: Justicia ImPositiva, nuestro podcast de diciembre 2016 appeared first on …
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2016-12-08

For rich countries only: A global map of multinationals’ tax avoidance

The introduction of a key policy tool against multinational companies’ tax avoidance has been handled so badly that developing countries are now exposed to worse inequalities. In a new report published today, we call for immediate changes to limit the damage done. In 2003, the Tax Justice Network outlined an important new policy for transparency […] The post For rich countries only: A global map of multinationals’ tax avoidance appeared first on Tax Justice Network.
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2016-12-08

Beneficial Ownership and disclosure of trusts: challenging the privacy arguments

On July 22nd, 2016 the French supreme constitutional court ruled on a case brought by a US American citizen resident in France who had created a trust, allegedly to distribute her inheritance. She was contesting moves by France to set up a public register of trusts connected to France in an attempt to tackle tax […] The post Beneficial Ownership and disclosure of trusts: challenging the privacy arguments appeared first on Tax Justice Network.
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2016-12-07

Tax justice news from around the web

Image used under the creative commons license - image by Binuri Ranasinghe

Links Dec 9

Africa’s crackdown on tax avoidance nets £204m to boost development The Guardian
Listen to news on Tax Inspectors Without Borders in our November 2016 podcast, here.

BRICS nations vow to automatic sharing of tax information Business Standard

Global public accounts committees unite for tax transparency push Public Finance International

GUE/NGL initiative succeeds in rejecting Commission’s anti-money laundering blacklist
‘Despite new scandals surfacing all the time, well-known offshore jurisdictions are still being ignored.’

Revision of 4th AMLD: Comprehensive Green approach for fighting money laundering in the EU Sven Giegold

The silent man of LuxLeaks fights back Politico
‘Long the forgotten face in the tax scandal, Raphael Halet is finally ready to clear his name.’

Virtual Briefing: Country by Country Reporting Financial Transparency Coalition
With TJN chief executive Alex Cobham

Uganda Revenue Authority Backs Campaign to End Illicit Financial Flows allAfrica / The Monitor

Zara Under Fire as Greens Warn EU Tax Dodging Still in Vogue Bloomberg

McDonald’s to scrap Luxembourg tax structure The Guardian

France’s honest tax system crusader convicted for hiding millions of euros the Guardian

Heard the latest Christmas story? It’s about how UK banks pay all their taxes The Guardian
By TJN senior adviser Prem Sikka. ‘Major financial institutions are involved in routine tax avoidance. But a report by the City of London Corporation and PwC raises more questions than it answers

Complex structures and aggressive tax planning behind the Nicaragua Canal Eurodad

Tax evasion: Tightening the noose Financial Times / MSN
Great round-up of international tax transparency progress, and weaknesses

The U.S. Is a Low-Tax Nation Bloomberg

Cristiano Ronaldo reveals £191m income after tax evasion allegations The Guardian

Links Dec 6

Financing Matters: A toolkit on domestic financing for education Global Alliance for Tax Justice

Panama Struggles to Shed Its Image as a Magnet for Shady Deals The New York Times

African union-led tax justice platforms throw their support behind ICRICT Foreign Affairs

Online discussion “Europe Calling” on „Supporting whistleblowers! Meet Antoine!“, 13 December 2016, 8:00 pm Seven Giegold

Tax dodging by corporations: How can we stop the bad deals?  Fabio de Masi (In German)

Tax Breaks Are Israel’s Bait to Lure Multinational Companies Bloomberg
Read on the Race to the Bottom here  

Cayman Islands allows four days to comment on company beneficial owner registry plan STEP

Family’s $29 Billion Fortune Claim Denied Amid India’s Tax Hunt Bloomberg

Maltese Finance Minister sidesteps Panama Papers inquiry GUE/NGL’s Panama Papers Blog

Trump, Cabinet could avoid millions in taxes thanks to this little-known law The Washington Post

Reaction: British tax haven used in football tax dodge Oxfam
See also: Football Leaks: Ronaldo and Mourinho accused of tax avoidance BBC News, and Footballers’ tax avoidance depends on corrupt global structures Left Foot Forward

Shell companies: Weak UK regulation lets opaque companies persist Reuters
Hat tip: Offshore Watch   

Can trusts still be trusted by wealthy families? Spears
TJN’s John Christensen comments: ‘for people who are really wealthy, inheritance tax has become an optional choice’

U.S. failing to curb money laundering by shell companies: task force report Reuters

Majority of London overseas property owners are registered in tax havens economia

 

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