Systems

In English (very good Mr Felber 🙂

In Espaniol (mui bien Mr Felber 🙂

In German (Interview by Radio Station SWR)

Herr Felber arbeitet an einer Gemeinwohl Ökonomie und sogar an einer Gemeinwohl Bank!

Bank for Common Good (again in German)

Related Links:

https://en.wikipedia.org/wiki/Economy_for_the_Common_Good

http://worldbeyondwar.org/

“capitalism needs to expand to succeed – otherwise it collapses” Gar Alperovitz

“How to build a different system that does not need expansionism (interest on interest) in order to succeed?” Gar Alperovitz

The event will feature sessions focused on such topics as:

  • Strategies to End War
  • Ending War and Patriarchy
  • Remaking the Mass Media for Peace
  • Capitalism and transition to Peace Economy
  • The Racism of War
  • Promoting Peace Begins With Abolishing War
  • War Isn’t Working, and It Isn’t Necessary: Why we need complete abolition, even of humanitarian wars
  • Diplomacy, Aid, and Nonviolent Peacekeeping and Protection
  • Disarmament, and Abolishing Nuclear Weapons
  • Closing Bases
  • Protecting the Environment from War by Ending War
  • Changing War Culture to Peace Culture
  • International Law. Can War Makers Be Held Accountable? Can We Achieve Truth and Reconciliation?
  • Demonstrations, Direct Action, Resistance and Counter-Recruitment
  • Untold History of the United States
  • Nonviolent Action: Getting to Work
  • Bringing United States into the International Criminal Court
  • Resistance, Ending the Draft, Countering Recruitment, Creating Free College
  • Abolishing Nuclear Weapons
  • Freeing Palestine
  • Young People Organizing for Peace
  • Improving the Alternative Global Security Strategy
  • Building Friendship Between the United States and Russia

Speakers committed to being part of the events in Washington, D.C., include: Dennis Kucinich, Kathy Kelly, Miriam Pemberton, David Vine, Kozue Akibayashi, Harvey Wasserman, Jeff Bachman, Peter Kuznick, Medea Benjamin, Maurice Carney, David Swanson, Leah Bolger, David Hartsough, Pat Elder, John Dear, Mel Duncan, Kimberley Phillips, Ira Helfand, Darakshan Raja, Bill Fletcher Jr., Lindsey German (by video), Maria Santelli, Mark Engler, Maja Groff, Robert Fantina, Barbara Wien, Jodie Evans, Odile Hugonot Haber, Gar Alperovitz, Sam Husseini, Christopher Simpson, Brenna Gautam, Patrick Hiller, Mubarak Awad, Michelle Kwak, John Washburn, Bruce Gagnon, David Cortright, Michael McPhearson, Gareth Porter, John Reuwer, Pat Alviso, Larry Wilkerson, Thomas Drake, Larry Johnson, John Kiriakou, Craig Murray, Raed Jarrar, Alli McCracken, Lilly Daigle, Alice Slater, Bob Spies, Jan Hartsough, Jeremy Corbyn (by video), Taylor Piepenhagen.

For more info, including the full detailed agenda and the speakers’ bios, visit: http://worldbeyondwar.org/nowar2016

Scheinbar scheint es ein großes Bedürfnis einzelner weniger krimineller zu geben Geld zu “waschen” d.h. seinen Ursprung zu verschleiern.

Diverse Steuer-CD-Skandale und auch die veröffentlichung der Panama-Papers beweisen das.

Es ist nich Tante-Emma – nein es sind findige Finanzberater und ihre wie auch immer Superreich gewordenen Klienten – welche möglichst keine Steuern bezahlen möchten. (Höneß)

Schöne neue (katastrophale) Finanz-Welt. Man sammelt Daten über die Armen (Hartz4) aber über die Superreichen – weiß man(n)/Staat NICHTS.

Leider konträr zu Assange’s Ausspruch: “Transparency for the powerful – privacy for the weak”

“Bitcoins dokumentieren in alle Ewigkeit, wann von welcher Adresse wieviele an welche Adresse gesendet wurden.

Das bedeutet: Sobald eine Adresse EIN einziges Mal mit Ihrem Namen in Verbindung gekommen ist, haben die Bitcoins darauf für immer die Privatheit verloren.

Bitcoins haben ein Gedächtnis, daher sind sie kein Bargeld. Es ist für den Laien (und wohl auch für den Fachmann) kaum möglich, Bitcoins WIRKLICH anonym zu benutzen.

Len Sassaman, der verstorbene und in der Blockchain verewigte Cypherpunk, war genau deswegen auch alles andere als begeistert von der Kryptowährung.

“Bitcoin ist weniger anonym als Bargeld. Verglichen mit Digicash, das ‘mehr’ anonym war […] Bitcoin fehlt die Nicht-Verlinkbarkeit als Eigenschaft. ‘Tor oder Mixmaster darüberwerfen’ ist keine sehr befriedigende Antwort, zumindest nicht für jemanden, der versteht, wie solche Systeme versagen […] Jeder Kontrahent auf state-level kann kann Bitcoin mit der Identität in der echten Welt verbinden – oder, zumindest, mit Computern in der echten Welt.”

Sie können natürlich versuchen, sie wieder zu privatisieren. Etwa indem Sie sie von einer Adresse zu einer anderen senden, aufteilen, in verschiedenen Paketen auf verschiedene Wallets verteilen. Das dürfte aber im Ernstfall nicht viel bringen, da solche Muster leicht zu identifizieren sind.

Es gibt Mixer, die Bitcoins waschen bzw. reprivatisieren. Sie vermischen Transaktionspakete, damit nach Abschluss des Waschgangs nicht mehr klar ist, wer was an wen überwiesen hat. Allerdings sind Mixer selbst auch als Muster erkennbar und funktionieren nur bei eher geringen Beträgen.”

“Es gibt eine seltsame Diskrepanz im Ansehen von analoger und digitaler Privatheit. Analog wäre es ausgeschlossen, dass jemand eine Kamera in seinem Schlafzimmer toleriert. Wenn die Geheimdienste einem aber auf jeden digitalen Fußtritt folgen, hat man ja nichts zu verbergen.

Bezahlt jemand ein Buch mit Bargeld möchte er – selbstverständlich – keinen Ausweis zeigen. Wenn aber jemand bei digitalen Transaktionen möchte, dass der Name außen vor ist, dann steht er im Verdacht, Geld zu waschen. Schon etwas schief, oder?

Bargeld ist eben, dass es nicht speichert, wer zu welcher Zeit was von wem gekauft hat.

Ihnen sollte natürlich klar sein, was passiert, wenn Sie diese bits mit ChangeTip auf Facebook sammeln?Selbst wenn Sie kleine Summen Bitcoin bekommen, ohne dass an diesen Ihr Name klebt – etwa bei Faucets oder indem Sie Altcoins minen – dann bedeutet das nicht, dass diese Bitcoins anonym sind. Sie melden sich ja per E-Mail bei etwa Börsen an, und die Seiten, die Sie besuchen, könnten Ihre IP-Adresse aufzeichnen.”

Quelle: https://bitcoinblog.de/2015/03/17/wir-privat-sind-bitcoin-eigentlich/

“Wie bekannt sein sollte, sind Bitoin-Transaktionen alles andere als anonym, sondern öffentlich in der Blockchain nachverfolgbar. Dies hat den Effekt, dass es schwierig bis unmöglich ist, mit Bitcoins eine dem Bargeld vergleichbare Privatheit zu erreichen und dass ein unbedarfter User recht schnell und ohne es zu merken seine finanzielle Privatsphäre verliert, weil man Adressen zu Wallets clustern kann. Ob dies nun ein fairer Kompromiss ist oder eine datenschutztechnische Katastrophe dürfte im Auge des Betrachters liegen.”

Quelle: https://bitcoinblog.de/2016/08/31/tumblebit-ein-neues-protokoll-zur-anonymisierung-von-bitcoins/