Systems

“Raiffeisen stated that there is a connection between poverty and dependency. In order to fight poverty one should fight dependency first. Based”

https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen

Friedrich Wilhelm Raiffeisen (30 March 1818 – 11 March 1888) was a German mayor and cooperative pioneer. Several credit union systems and cooperative banks have been named after Raiffeisen, who pioneered rural credit unions.

The cover of “Raiffeisen-Ratgeber: Die Darlehnskassen-Vereine” 1866 by Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In it Raiffeisen sets out how to establish credit unions and other co-operatives.[3]

original text: PDF Download: Raiffeisen-Ratgeber – Die Darlehnskassen-Vereine 1866 by Friedrich Wilhelm Raiffeisen.pdf

mirror backup: http://www.rrv.at/darlehenskassenvereine.pdf

Unfortunately banks those Raiffeisenbanks just as Capitalism itself – have forgotten about their true purposes – and started to serve themselves rather than mankind.

German school systems suck if the most important things are not taught!

Ein auszug: “Nicht aus Mangel an guten Lagen, nein aus reiner Trägheit und Nachlässigkeit unterläßt man es vielfach, Obstbaum pflanzungen anzulegen. Während auf Stellen, welche zum Ackerbau nicht geeignet sind, eine Masse von Korbweiden erzielt werden, die Korbflechterei also für die betreffende Gegend eine vortreffliche Winterarbeit abgeben könnte, läßt man solche Stellen unbenu tzt liegen und schickt eine Menge Geld für importirte Körbe in fremde Gegenden.”

Im März 1866 veröffentlichte Friedrich Wilhelm Raiffeisen erstmals seinen Ratgeber „Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Not“. Darin schilderte er seine Erfahrungen mit der Errichtung genossenschaftlich organisierter Darlehnskassen im Kampf gegen den Wucher und die Verarmung der ländlichen Bevölkerung. Zudem lieferte er Hinweise zur Gründung und Verwaltung solcher Kassen, zum Einsammeln von Spargeldern und zur Vergabe von Darlehn an die Mitglieder.

Raiffeisens erstes Buch trug wesentlich zur Ausbreitung der Genossenschaftsidee bei. „Vater Raiffeisen“ nannten ihn die Genossenschaftler schon zu seinen Lebzeiten voller Anerkennung. Er gilt – neben Hermann Schulze-Delitzsch – als der zweite bedeutende Gründervater der deutschen Genossenschaften. Sein Name steht bis heute nicht nur in Deutschland als Synonym für die mitgliederbestimmten Selbsthilfeeinrichtungen.

Wer hat’s denn noch gelesen?

Heute entfaltet die Genossenschaftsidee nach wie vor ihre Kraft und Raiffeisen ist als einer ihrer Gründerväter in vieler Munde. Doch schon der Herausgeber der siebenten Auflage von Raiffeisens Ratgeber, Hugo Tillmann, stellte 1951 in seinem Vorwort fest, dass „der Anteil der lebenden Genossenschaftler in Deutschland, die das Buch studiert haben, nicht allzugroß sein dürfte“. Diese Einschätzung trifft sehr wahrscheinlich auch 65 Jahre später noch unverändert zu.

Doch das muss nicht so bleiben: 150 Jahre nach der Erstveröffentlichung will der vorliegende Reprint Raiffeisens genossenschaftliches Wirken neuen Generationen nahe bringen. Als Beitrag zur Bewahrung originären Gedankengutes lädt er ein, in die Gedankenwelt Raiffeisens einzusteigen – und so auch die ganze Person, seine Ansichten, Ideen und Überlegungen, näher kennen zu lernen. Gleichzeitig will das Buch dazu ermuntern, Vergleiche anzustellen, welche schon von Raiffeisen angedachten Grundprinzipien noch heute gelten und wo sich die Genossenschaftsidee mittlerweile weiter entwickelt hat.

Für diese Neuveröffentlichung wurde Raiffeisens Text behutsam orthografisch modernisiert. Zudem wurde ihm ein kurzer Abriss der Biografie Friedrich Wilhelm Raiffeisens vorangestellt, um die Einordnung in das Lebenswerk des Genossenschaftspioniers zu erleichtern.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen: „Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Not“, 150 Jahre nach der Erstveröffentlichung überarbeitet und neu herausgegeben von Marvin Brendel, 148 Seiten, 10,80 Euro, ISBN 978-3-7450-6632-6

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src: http://genossenschaftsgeschichte.info/genodition/friedrich-wilhelm-raiffeisen-darlehnskassen-vereine-buch

It seems the governments are almost completely under control/dependant on financial speculators and private banks – which means – all the burden is shifted towards the state – all profits are privatized. Exploitation 2.0. Good concepts take decades to be signed into laws or are postponed until never never land.

Eine alte Forderung – eigentlich der Gründungsgrund und Namensgeber von ATTAC.

Association pour la Taxation des Transactions financières et pour l’Action Citoyenne (Association for the Taxation of financial Transactions and Citizen’s Action, ATTAC)

Die Finanztransaktionssteuer. Sogar Herr Scheuble engagiert sich mittlerweile dafür.

Bisher haben sich vor allem das Finazkasino City of London gegen die Finanztransaktionssteuer stark gemacht – Brexit sei dank – könnte jetzt ohne London das Gesetz kommen?

Was ein herum ge-eiere von Regierungen die scheinbar völlig unter dem Pantoffel des Finanzmarktes (wer auch immer mit Namen das ist) stehen.

2014: Peter WahlEntscheidung kommt noch dieses Jahr

Danke Frau Makatsch für ihr Engagement!

2018: “Das Bild vom Vorzeige-Europäer Emmanuel Macron bekommt Risse. Der französische Präsident blockiert die EU-Steuer auf Finanzgeschäfte – offenbar, weil er Londoner Banken nach Paris locken will.” (src)

Na supi.

Link, um diese Information auf twitter/facebook zu verbreiten:
http://www.sven-giegold.de/2015/finanztransaktionssteuer-mit-breiter-bemessungsgrundlage-ist-ein-erfolg-fuer-europas-buerger/

“Noch nie sind wir einer endgültigen Einigung so nahe gewesen.”
Pierre Moscovici, EU-Währungskommissar via Twotter (@pierremoscovici)

2015: Gestern haben sich die Finanzminister von elf Euro-Staaten bei einem Treffen in Brüssel erneut mit den Eckpunkten zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer befasst.

Am 24. Februar werden die Details der Einigung in einer Ratsarbeitsgruppe mit den 28 EU-Ländern diskutiert.

Das positive Ergebnis des Finanzministertreffens kommentiert Sven Giegold, finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im Europaparlament und Mitgründer von Attac

Deutschland:

Die Einigung der elf Finanzminister auf die Besteuerung des Handels mit
Derivaten ist der Durchbruch für die Finanztransaktionssteuer.

Das ist eine gute Nachricht für Europas Bürger, die für die Finanzexzesse in
der Krise die Zechen zahlen mussten.

Nun kommt die Finanztransaktionssteuer sieben Jahre nach Ausbruch der weltweiten
Finanz- und Wirtschaftskrise – oft totgesagt und doch lebendig.

Der Durchbruch bei den Verhandlungen ist ein Erfolg für die internationale
Zivilgesellschaft, die sich hartnäckig für die Steuer eingesetzt hat.

Ihr gelang es auch die Französische Regierung zur Aufgabe ihres Widerstands gegen eine wirksame Finanztransaktionssteuer zu drängen.

Dank der Einigung auf eine breite Bemessungsgrundlage mit Aktien und
Derivaten hat die Finanztransaktionssteuer das Potenzial, nachhaltige
Einnahmen zu erzielen. Die Einnahmen werden dringend für die
Armutsbekämpfung und den internationalen Klimaschutz gebraucht. Wir
fordern von der deutschen Bundesregierung, dass sie dem Beispiel des
französischen Präsidenten Francois Hollande folgt und sich für diese
Verwendungszwecke einsetzt. Die Bundesregierung sollte die Steuer zudem
zügig erheben, nicht erst ab 2019. Banken wurden regelmäßig über das
Wochenende gerettet, da darf die Einführung der Steuer auf
Finanzspekulation nicht vier Jahre dauern.

Das intensive Lobbying der Banken und Börsen trug erfreulicherweise
diesmal keine Früchte, sie setzen die Einführung der Steuer immer
wieder mit dem Ende des Abendlandes gleich. Durch die zunächst
geplanten niedrigen Steuersätze sind keine Verwerfungen an den
Finanzmärkten zu erwarten.

Ab jetzt muss konsequent die Steuervermeidung bekämpft werden, da die
Steuer zunächst nur in elf Ländern eingeführt wird. Nun gilt es schnell
bei weiteren Staaten für die Einführung der Steuer zu werben. Zudem
muss die Steuer nach dem Niederlassungsprinzip erhoben werden und nur
ergänzend nach dem Ausgabeprinzip. Nur so ist sichergestellt, dass
durch Wechsel des Ausgabeorts eines Finanzprodukts, die Steuer
vermieden werden kann.
_________________
Sven Giegold MdEP
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Teilnehmende Länder

Die beteiligten Staaten können sich jederzeit ändern.

  • Deutschland
  • Belgien
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Italien
  • Österreich
  • Portugal
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien

Quelle: https://www.finanztransaktionssteuer.de/nachrichten/finanztransaktionssteuer-in-eu-laendern-ab-2018.html

Links:

http://www.undp.org/content/dam/undp/library/Poverty%20Reduction/Development%20Cooperation%20and%20Finance/InnovativeFinancing_Web%20ver.pdf