Systems

Finanzverfassung

“Sammelbezeichnung für alle Regelungen, die das öffentliche Finanzwesen eines Staates betreffen. Dazu gehört insbesondere das Recht, zur Erfüllung seiner Aufgaben Steuern und andere Abgaben zu erheben (Finanzhoheit); aber auch die Verteilung der Einnahmen und die Haushaltswirtschaft gehören dazu.”

Was fehlt in diesem Gesetzestext???

Die ART UND WEISE DER GELDSCHÖPFUNG/ERZEUGUNG!

WIE KOMMT NEUES GELD IN UMLAUF UND WER DARF ES IN UMLAUF BRINGEN?

DÜRFEN BANKEN ES MIT BUCHUNGSTRICKS ERZEUGEN? ODER NUR DIE ZENTRALBANK?

WER DARF MÜNZEN UND SCHEINE HERSTELLEN? WER (NUR) DIGITALES GIRALGELD/BUCHGELD?

WARUM WURDE ETWAS DERART FUNDAMENTALES AUSGESPART?

“Die F. ist in D in den Art. 104 a-108 GG festgelegt. Sie regeln a) die zwischen Bund und Ländern geteilte Finanzhoheit sowie die Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, b) die Verteilung der Ausgabenlasten, c) die Gesetzgebungskompetenz in Steuerangelegenheiten, d) die Steuererträge und e) die Zuständigkeiten der Finanzverwaltung und Finanzgerichtsbarkeit.”

Quelle: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17491/finanzverfassung

Erhebung von Steuern: ES IST IMMER DAS GELD OFFIZIELL AKZEPTIERT, WENN ES DAS FINANZAMT AKZEPTIERT.

HIER LIEGT DIE LETZTE GROSSE MACHT DES STAATES!

WELCHE ABER AUCH ZUNEHMEND AUSGEHEBELT WIRD, DURCH STEUER-VERMEIDUNGS-LOBBYISMUS! (Schätzungsweise 21 Trillionen USD liegen in Off-Shore-Konten und zahlen keine Steuern)

“MEASSURING SIZE OF A BLACK HOLE”

Finanzverfassungsrecht

“Das Finanzverfassungsrecht eines Staates regelt die Erhebung von Steuern. Zum Finanzverfassungsrecht im weiteren Sinne gehören auch die Grundsätze der staatlichen Haushalts-, Vermögens- und Schuldenwirtschaft und der Ordnung des Geldwesens. In Bundesstaaten wird im Finanzverfassungsrecht auch die Verteilung der Finanzhoheit zwischen Bund und Ländern geregelt.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthält der 10. Abschnitt (Art. 104a bis 115 GG), betitelt mit Das Finanzwesen, das Finanzverfassungsrecht. Diese Normen sind Grundlage für die einzelnen Steuergesetze des Bundes und für das Haushaltsrecht, insbesondere die Bundeshaushaltsordnung und das Haushaltsgrundsätzegesetz.

Erhebung von Steuern

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Steuerstaat (BVerfGE 82, 159 [178]). Die Väter des Grundgesetzes hielten es für selbstverständlich, dass dem Staat das Recht zusteht, von seinen Bürgern Steuern zu erheben (BVerfGE 55, 274 [301]). Die stillschweigend vorausgesetzte Gesetzgebungs-, Ertrags- und Verwaltungshoheit wird in den Art. 104a bis 108 GG auf den Bund, die Länder und die Gemeinden verteilt.”

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzverfassungsrecht

https://www.startpage.com/do/dsearch?query=deutsche+Finanzverfassung+im+Grundgesetz&cat=web&pl=opensearch&language=english

“They use Dollar as the linchpin of the global system”

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“If and when the Dollar get’s into trouble – it is the entire global system that will fall apart.

Such trouble is actually total predictable – at this point – i knew about it long time ago – that the system will not be able to sustain long term evolution.

The Dollar-Role was negotiated 1944 (Bretton-Woods) at the peak of the power of the United States – they took over the role of the British Pound – in terms of managing the global system.

It is a system of privilege – because it is a privilege – would not be permanent – it was not permanent for the British either.

The Question is: What happens afterwards?

The default would will be

3 monetary zones

– which will enter in competition. There will be a

Dollar dominated zone – probably the western hemisphere

– this is what at least the United States would like to do – as a fall-back.

There gonna be a

European dominated zone – and an Asian zone.

The volatility between these 3 zones will be higher than they are now.

There will be foreign-exchange-control between these 3 zones – and

there will be war between these 3 zones – because zones like oil-producing-middle-east or India do not fit in such a scheme.

So who has influence in these critical areas?

Historically these questions has been resolved in war.

That i was hoping to create an initiative that would be “neutral”.

A currency that is nobody’s national currency.

A currency that is nobody’s national interest.

A currency that would be backed by the major commodities of the global world

– these dependencies exist already.

And in addition – perhaps the most important from my perspective – to create

a currency that actually makes it profitable for the biggest, largest multi-national businesses to think long-term.

Thinking long-term for the corporations is a precondition for a sustainable planet.

It’s the big corporations that actually make the decisions of what we will be doing in the future – it is not governments – and it is certainly not be citizens.

If corporations only think to the next 2 or 3 quarters – that will not get us to a sustainable planet – that will work for everybody.

I was hoping with a system that makes it profitable to think long-term – that would also solve the geopolitical issues that i just mentioned.

We actually remove the “palm”(?) from the chessboard.

In other words – that dimensions would have a safety-zone.

And that what i was trying to introduce first within the Euro-Environment – that was blocked.

That’s why i was trying again in the 1990s – and it did not work either – because i know understand why –

in 5000 Years of History – there have never been preemptive change in the monetary systems – because the objections that i got from the bigger businesses after having checked that the system would work technically (that was tested several times) – but question is:

“allright – will that not perceived as a possible alternative to the Dollar?”

And then the Americans will not like it – and then everything freezes. Nothing happens.

So that’s why historically no preventive change is occurring because there is always one power that has the advantage of the status-quo.

And as long as that power is there – nobody will dare to change it or challenge it.

And that has been what we are repeating now unfortunately – with a huge cost – not only of businesses – but to the population on this globe.

Because the break-down of the entire supply-chains on a global level – will be a very costly affair.

Vorwort:

New York lebt von der Werbeindustrie und Wall-Street. Argh viel mehr haben die Nicht. Die Schweitzer könnten wenigstens (ohne Industrie und Bankenwesen) noch leckeren Käse exportieren – New York war mal reich an Austern – fiel alles der Verschmutzung zum Opfer.

Das “Herz” von New York der sogenannte Time-Square ist eine von gigantischen Werbetafeln zugepflasterter Platz – der einer Großraum-Disco ähnelt – Epileptiker sollten sich dort nicht aufhalten oder eine Sonnenbrille aufsetzten – es ist wirklich ein Werbungs-Blitzlicht-Gewitter.

Und wer sitzt im Zentrum? Die US-Army: us-armed-forces-recruitment-center-new-york-timesquare

times_square_bombing-676x450

kreiss_werbung_nein_danke“Was würde passieren, wenn alle Unternehmen sich entschließen würden, ihre Werbung einzustellen? Dieses Szenario entwirft Christian Kreiß in seinem gerade erschienenen Buch. Seine Antwort: Volkswirtschaftlich betrachtet entstünden keinerlei Nachteile, da Werbung in unseren gesättigten Märkten ohnehin nur auf Verdrängungswettbewerb abzielt. Gesellschaftlich würde man sogar profitieren, da Werbung, entgegen ihrem offiziellen Anspruch, nicht nur nicht informiert, sondern häufig sogar Schaden anrichtet.”

Quelle: http://www.zweite-aufklaerung.de/werbung-nein-danke/

Buch kaufen: http://www.europa-verlag.com/buecher/werbung-nein-danke/

Zum Thema:

SWR 2 | 20.09.2016

Interview von Christian Kreiß mit Christoph König auf SWR 2:

“Volkswirtschaft
Leben ohne Werbung?

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachhören.

Zur Quelle

Kress.de | 14.09.2016

Interview mit Christian Kreiß auf Kress.de von Frank Hauke-Steller:

“Buchautor Christian Kreiß plädiert für werbefreie Medien: ‘Unser Leben würde ehrlicher und weniger verlogen’”

Das komplette Interview können Sie hier nachlesen.

Zur Quelle

SWR 4 | 13.09.2016

Interview von Christian Kreiß mit Anita Schlesak auf SWR 4:

“Streitbarer Finanz-Professor aus Aalen
Werbung – nein danke

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachhören.

Zur Quelle

NachDenkSeiten | 12.09.2016

Christian Kreiß im Interview mit Jens Berger auf NachDenkSeiten.de:

“Wider die alltägliche Indoktrination”

Das komplette Interview können Sie hier nachlesen.

Zur Quelle

http://menschengerechtewirtschaft.de/vortraege-interviews-publikationen

Über den Author:

http://menschengerechtewirtschaft.de/dr-christian-kreiss-2

Christian Kreiß machte das Abitur am Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität München. Er wurde Assistent bei Knut Borchardt und 1992 zum Thema Kartellpreispolitik 1924-1932 in Wirtschaftsgeschichte promoviert. Er arbeitete ab 1993 bei der Commerzbank als Bankangestellter, ab 1995 im Investmentbanking bei der Bayerischen Landesbank München, ab 1998 in der Dresdner Bank Gruppe.

Seit 2002 ist Kreiß Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft. 2013 legte er zusammen mit Stefan Schridde eine von der Bundestagsfraktion Die Grünen in Auftrag gegebene Studie zur geplanten Obsoleszenz vor.[1]

Schriften (Auswahl)

  • Preispolitik deutscher Kartelle an der Nahtstelle zwischen eisenschaffender und eisenverarbeitender Industrie 1924 bis 1932. Diss. oec. publ. Univ. München, 1992.
  • Profitwahn: Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt. Tectum Vlg., Marburg 2013
  • Geplanter Verschleiß: Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt – und wie wir uns dagegen wehren können. Europa-Verlag, Berlin 2014
  • Gekaufte Forschung: Wissenschaft im Dienst der Konzerne. Europa-Verlag, Berlin 2015
  • Werbung – nein danke. Warum wir ohne Werbung viel besser leben könnten. München : Europa Verlag, 2016

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Kreiß

zum Thema:

“Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Werbung etwas in Ihrem Gehirn manipuliert? Und dass Sie bestimmte Entscheidungen gar nicht selbst treffen? Ihr Instinkt täuscht Sie keineswegs!Betrachten Sie zum Beispiel den folgenden Werbespot aus dem Jahr 2007:

“Dieser alberne Werbespot hat zwar eher wenig mit Schokolade zu tun, steigerte aber den Verkauf von Cadbury-Schokolade um 9%. Die Beliebtheit der Marke nahm sogar um 20% zu und das Unternehmen verzeichnete ein produktübergreifendes Wachstum.

http://blog.hubspot.de/marketing/wie-marken-uns-manipulieren

werbung-bundeswehr-bordellQuelle: https://www.metronaut.de/2016/02/wie-ein-puff-im-hintergrund-werbung-veraendert/

Und WARUM sitzt der offiziellen “EUROPEAN BOOKSHOP” IN LUXEMBURG? Steuerhinterziehungs-technisch besser? Herr Junker?

“The vast majority of titles on EU Bookshop are authored by EU institutions such as the European Commission, European Parliament, Council of the EU, EU agencies and other bodies. Some titles are produced jointly with partner publishers and/or other international organisations. Others are written by individuals whose work is endorsed by the institution they work for.EU Bookshop is managed by the Publications Office of the European Union in Luxembourg.”
Resources and Logistics Directorate
Calls for Tender, Contracts and Copyright Unit
Copyright and Legal Issues Section 
2, rue Mercier, 2985 Luxembourg
Fax (352) 2929-42672
E-mail

https://bookshop.europa.eu/en/home/