Systems

Short answer: THE STATE AND LOCAL GOVERNMENTS ONLY.

Bank-Credit-Creation is a community privilege:

  • It is not a law of nature, that banks are the main-supplier of money – a state-run money-creation system would be way more efficient.
  • it is a public privilege which was given to the banks and implied that the banks would not use it against society (haha lol idiots buy this shit)
  • banks were never asked to only give credits for “productive purposes” and transactions which effect the GDP positively. Only productive money use is sustainable.
  • big banks specialized on credit-money-creation for speculative purposes to maximize profits.
  • this creates financial bubbles and bank-crisis with it’s following recession.

Reform-Vorschlag 3

Give the privilege of money creation back to the people + direct the distribution of money-creation + decentralize this forces to the local governments: regional and local-money.

Advantages:

  • decentralization adds checks and balances
  • improves local economies and reduces CO2
  • allows local diversification of money-politics. Usage for local purposes.
  • better accessible to the input of the people – more democratic.
  • allows local communities to act independent and with less potential for economic blackmailing (boycott/embargo) and manipulation.
  • historic example:

Books:

What he also says: in europe – there  is no bank-supervision – the ECB is saying it is doing it – badly.

 

1874

1948

1980

Banknoten und Geldwesen

(Angaben 1890)

Umlaufsfähig im gesamten Reichsgebiet sind außer den Reichskassenscheinen (zu 5, 20, 50 Mark vom 10. Januar 1882) die Noten nachfolgender Banken in Markwährung, zu 100 Mark und darüber lautend:

1.) Reichsbank in Berlin, sowie Noten der vormaligen preußischen Bank von 500 und 1000 Mark

2.) Badische Bank in Mannheim

3.) Bank für Süddeutschland in Darmstadt

4.) Bayrische Notenbank in München

5.) Bremer Bank

6.) Breslauer Stadtbank

7.) Chemnitzer Stadtbank

8.) Danziger Privat-Aktienbank

9.) Frankfurter Bank

10.) Hannoversche Bank

11.) Leipziger Kassenverein

12.) Magdeburger Privatbank

13.) Posener Provinz-Aktienbank

14.) Sächsische Bank zu Dresden

15.) Württembergische Notenbank in Stuttgart

Noten mit beschränktem Umlaufgebiet, welche nur innerhalb des Gebietes des betreffenden Landes zu Zahlungen verwendet werden dürfen:

1.) Braunschweigische Bank zu 100 Mark vom 1. Juli 1874 (nur zulässig im Herzogtum Braunschweig)

2.) Hannoversche Stadtkassenscheine u 100 Mark (nur zulässig im Königreich Preußen)

3.) Landständische Bank in Bautzen zu 100 Mark vom 1. Januar 1875 (nur zulässig im Königreich Sachsen)

Diese Noten dürfen außerhalb desjenigen Staates, welcher ihnen die Befugnis zur Notenausgabe erteilt hat, bei einer Geldstrafe von 150 Mark zu Zahlungen nicht verwendet werden.

Dagegen können sie gegen andere Banknoten, Papiergeld oder Münzen umgetauscht werden.

Außer Kurs gesetztes Papiergeld, welches noch eingelöst wird:

1.) Reichskassenscheine von 5, 20, 50 Mark vom 11. Juli 1874, werden nur noch bei der königlich-preußischen Kontrolle der Staatspapiere in Berlin eingelöst.

2.) Preußische Banknoten zu 100 Mark vom 1. Mai 1874, sowie Talernoten zu 10, 25, 50, 100, 500 Thalern von 1846-67 werden nur noch in der Reichsbank-Hauptkasse in Berlin eingelöst.

3.) Lübecker Kommerzbank zu 100 Mark vom 1. Januar 1875, haben nur noch die Kraft einfacher Schuldscheine und werden als solche bis zum 31. Dezember 1889 von der Kommerzbank eingelöst.

(Angaben 1906)

Im Deutschen Reich waren außer der Reichsbank, die nach dem Gesetz vom 20. Februar 1906 Banknoten zu 1000 Mark, 100 Mark, 50 Mark und 20 Mark ausgeben durfte, nur noch 4 Privatnotenbanken zur Ausgabe von Banknoten zum Mindestbetrag von 100 Mark berechtigt.

Eine Änderung der gesetzlichen Vorschriften erfolgte am 4. August 1914.

Auch die einzelnen Länder gaben eigene Banknoten heraus.

1000,- Mark waren um die Jahrhundertwende eine Menge Geld, ein mittlerer Beamter verdiente diese Summe nicht einmal als Jahresgehalt.

More Books:

https://en.wikipedia.org/wiki/David_Boyle_%28author%29

Indien will 86% des Bargeldes abschaffen und “digitalisieren” mit dem Argument Korruption und Schwarzarbeit zu bekämpfen.

Die Menschen werden gezwungen Konten aufzumachen.

Anbieter von Handy-Zahl-Systemen bekommen immensen Zulauf.

“Um uns aus dem Griff von Korruption und Schwarzgeld zu befreien, haben wir entschieden, dass die aktuellen 500- und 1.000-Rupien-Noten nicht mehr gültig sind”, sagte Modi. Ein 1.000-Rupien-Schein, bisher die größte Banknote im Land, ist gerade einmal 13,60 Euro wert. Schon um Mitternacht sollte er nichts mehr wert sein. Die größte legale Banknote im Land ist nun der 100-Rupien-Schein – rund 1,36 Euro.

Am Mittwoch stauten sich die Autos vor den staatlichen Tankstellen und Apotheken, die zu den wenigen Stellen gehörten, die ein paar Tage lang noch große Scheine annehmen durften. Den meisten von ihnen ging bereits in der Früh das Wechselgeld aus, was häufig zu lautstarken Auseinandersetzungen führte. Kleinere Geschäfte und Straßenhändler hatten sichtlich weniger Kunden – was angesichts fehlender Geräte für bargeldlose Zahlung auch vorerst so bleiben dürfte.

Bitte unbedingt man rein schauen:

82% des im Umlauf befindlichen Geldes liegt NICHT in Papierform vor. Weil es zum Teil zwischen privaten Banken durch gegenseitige Kredite “entstanden” ist. Das sogenannte Giralgeld.

D.h. scheinbar ist das Papiergeld oder wenigstens noch das Münzgeld “Staatssache”. So als Rest-Macht-Möglichkeit auf das Geldsystem Einfluss zu haben…

http://www.monetative.de/monetative-tagungen-vortrge-1

Handelsblatt Dr Norbert Häring über: Was es bedeuten würde, wenn das Bargeldes abgeschafft wird… Schweden eher unfreiwillig “dabei”.

Playlist: https://youtu.be/5KwGCDwlot4?list=PLGN3WaSxuNaisa9k-qN9Of7q4Gm8xfnxz

wie gerade in Indien am laufen, die wollen 86% allen Papiergeldes aus dem Verkehr ziehen und haben von heute auf morgen die großen Scheine für wertlos erklärt. Es wird zwar erklärt – dass man die alten großen Scheine gegen neue Scheine umtauschen könnte – doch das geht nur wer ein Bankkonto hat und scheinbar auch nicht immer?

50% aller Inder HATTEN kein Bankkonto… jetzt werden diese GEZWUNGEN eines auf zu machen.

Goldbesitz wird pro Person auf 1kg beschränkt – für Männer – für Frauen 500g – vererbter Schmuck ist von der Pfändung ausgenommen.

Neue Banknoten

Noch bis zum 30. Dezember haben Bargeldbesitzer nun Zeit, ihr Geld zur Bank zu bringen oder gegen neu entwickelte Banknoten im Wert von 500 oder 2.000 Rupien zu tauschen, die die indische Notenbank RBI ab Donnerstag versprochen hat.

Bargeld soll jedoch auch danach knapp bleiben:

Gerade einmal 4.000 Rupien (54 Euro) dürfen direkt getauscht werden, der Rest muss auf ein indisches Konto eingezahlt werden.

Anschließend bleiben Abhebungen an Bankomaten auf 4.000 Rupien pro Tag limitiert, wer direkt in die Filiale geht, darf pro Woche zunächst nicht mehr als 20.000 Rupien abheben.

Die indische Regierung erhofft sich durch den Zwang zum papierlosen Geld vor allem ein Ende der Schattenwirtschaft, die verschiedenen Schätzungen zufolge ein Fünftel bis ein Viertel der indischen Wirtschaftskraft ausmacht.”

Quelle: http://derstandard.at/2000047240185/Indien-schafft-Bargeld-radikal-ab

https://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/indien-demonetisierungskampagne-zwingt-inder-zurueck-ins-bankensystem/

Gold Besitz wird auf 1kg gedeckelt

Frauen dürfen nur 0.5kg Besitzen – ausser es Handelt sich um Erbstücke.

Was bedeutet das?

 

2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das globale wirtschaftliche Geschehen im Jahr 2015 war geprägt von dem unerwartet schwachen Wachstum des Welthandels.

Mit einem Zuwachs von 2 Prozent lag es nach Schätzungen der OECD deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt der Jahre 2003 – 2012 mit 5,6 Prozent.

Es gab in den letzten fünf Jahrzehnten lediglich fünf weitere Jahre mit Wachstumsraten des Welthandels um die 2 Prozent.

Dieser schwachen Vorgabe folgend wuchs das globale Bruttoinlandsprodukt mit 2,9 Prozent geringer als im Vorjahr mit 3,3 Prozent.

Auch im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2007 – also vor der Krise – wuchs die Weltwirtschaft mit gut einem Prozentpunkt geringer.

Als Ursache führt die OECD die schwache wirtschaftliche Entwicklung in den Schwellenländern an.

Der Euroraum profitierte in 2015 von der anhaltend lockeren Geldpolitik, der nahezu neutralen Fiskalpolitik und den niedrigeren Ölpreisen.

Die stärker wachsende Inlandsnachfrage wurde von den privaten Konsumenten getragen.

Der Zuwachs der Investitionen setzte sich im vierten Jahr in Folge fort und erreichte mit 2,1 Prozent den höchsten Wert seit dem Beginn der Krise im Jahr 2007.

Dank robuster Inlandsnachfrage wurde das Wachstum in Deutschland von der Schwäche des weltwirtschaftlichen Umfeldes kaum belastet.

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkte hier zusammen mit dem günstigen geldpolitischen Umfeld stützend.

PreussenElektra GmbH (vormals: E.ON Kernkraft GmbH)

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Lagebericht 2015

E.ON ist für 5 Atomkraftwerke verantwortlich, deren Betriebserlaubnis 2011 erloschen ist.

“neue Konzernstrategie zugestimmt. Dieser Strategie liegt die Einschätzung zugrunde, dass sich im Laufe der letzten Jahre zwei Energiewelten entwickelt haben: eine klassische und eine neue.

Beide sind nicht unabhängig voneinander, sondern sie bedingen sich, stellen aber gänzlich unterschiedliche Anforderungen an Energieunternehmen.

In der neuen Energiewelt kommt es auf Kundenorientierung, leistungsfähige und zunehmend intelligente Netze, erneuerbare und dezentrale Stromerzeugung sowie technische Innovationen an.

In der klassischen Energiewelt hingegen ist vor allem Know-how und Kosteneffizienz in der Großstromerzeugung mit konventionellen Kraftwerken und im globalen Handel mit Energie gefragt.”

Na dann ist ja alles gut 😀

“Unsere Art zu Leben ist nicht zukunftsfähig” (Alois Glück)

“Höher, schneller, weiter führt uns nicht raus”

“Eh immer weniger reales Wachstum”

“Wirtschafts- und Lebensweisen entwickeln welche dauerhaft tragfähig sind.”

“Kurzfristigkeit im Denken nach wie vor das Schlüsselproblem”

“Die nach uns werden eine anstrengendere Wegstrecke gehen… aber keine die katastrophal ist.”