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fred_von_allmen_guided_meditationVipassana or insight meditation is a simple and direct way to explore body, mind and heart.

and (IMHO): support and increase consciousness.

A balanced awareness grounded in the present moment leads to a growing sensitivity and understanding of the nature of life allowing for wisdom and compassion to emerge.
Through metta meditation the qualities of kindness and compassion unfold and an attitude of openness and respect in relationship to ourselves and others develops. We practice moment to moment awareness in sitting and in walking meditation, as well as in all other activities.

The cultivation of an altruistic motivation is an essential aspect of the practice.
During residential retreats the five basic rules of conduct are to be adhered to. They include abstaining from purposely killing or harming any being, from stealing, from any sexual activity, from lying and from taking drugs or alcohol.
Except for instructions, discourses and individual or group interviews with the teachers.
The retreats take place in complete silence.

Important: Silent Meditation retreats may not be suitable for people with a psyciatric clinic history.

The cost of these events is kept reasonably low by the organizers of Vipassana retreats and seminars, so that everyone wishing to participate is able to do so. All courses are non-profit making events. The course fee covers room and board, travel expenses of teachers and staff and of all management and administrational expenditures only. The people who help with organization, management and cooking for retreats often do this on a voluntary, unpaid bases.

Teacher fees: According to this Buddhist tradition the teachings cannot be measured by material values and are therefore given entirely free of cost, the teachers demanding no fee whatsoever. To cover the cost of their livelihood and to ensure the continuation of their teaching activities, the teachers entirely depend on voluntary donations by the course participants at the end of retreats.

Fred von Allmen has been engaged in Buddhist studies and meditation since 1970. He has practiced under teachers of both the Tibetan and the Theravadin tradition in Asia, Europe and the USA and has spent many years in retreat. In addition he has been engaged in the study of Buddhist philosophy and psychology in the Tibetan tradition. Since 1984 he has been teaching meditation retreats and Buddhist workshops worldwide. He is the author of three books in German and a co-founder of the Meditation Center Beatenberg in the Swiss Alps. He is married and lives in Switzerland.

By Fred von Allmen

Source: http://www.fredvonallmen.ch/en-Willkommen

Free Guided Meditations mp3 for download: (some in German some in English) http://fredvonallmen.ch/de-Audio-Video-Vortraege-Dharma-Vortraege

a very good one in German is: http://fredvonallmen.ch/xs_daten/Vortraege_Fred/Vipassana_Anleitungen/1._Anleitung_Vipassana.mp3

We need a yearly conference that comes up with new ideas/ways/solutions for better/socially just/environmental sustainable ways of survival for mankind and all life on earth and in the universe.

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All money currently in circulation is created by dept (from a bank to a individual or a company or state etc.)

The interest on that loan is not created.

So some credits have to fail – some peoples houses confiscated by Banks… so other people can pay their debts.

Scheinbar scheint es ein großes Bedürfnis einzelner weniger krimineller zu geben Geld zu “waschen” d.h. seinen Ursprung zu verschleiern.

Diverse Steuer-CD-Skandale und auch die veröffentlichung der Panama-Papers beweisen das.

Es ist nich Tante-Emma – nein es sind findige Finanzberater und ihre wie auch immer Superreich gewordenen Klienten – welche möglichst keine Steuern bezahlen möchten. (Höneß)

Schöne neue (katastrophale) Finanz-Welt. Man sammelt Daten über die Armen (Hartz4) aber über die Superreichen – weiß man(n)/Staat NICHTS.

Leider konträr zu Assange’s Ausspruch: “Transparency for the powerful – privacy for the weak”

“Bitcoins dokumentieren in alle Ewigkeit, wann von welcher Adresse wieviele an welche Adresse gesendet wurden.

Das bedeutet: Sobald eine Adresse EIN einziges Mal mit Ihrem Namen in Verbindung gekommen ist, haben die Bitcoins darauf für immer die Privatheit verloren.

Bitcoins haben ein Gedächtnis, daher sind sie kein Bargeld. Es ist für den Laien (und wohl auch für den Fachmann) kaum möglich, Bitcoins WIRKLICH anonym zu benutzen.

Len Sassaman, der verstorbene und in der Blockchain verewigte Cypherpunk, war genau deswegen auch alles andere als begeistert von der Kryptowährung.

“Bitcoin ist weniger anonym als Bargeld. Verglichen mit Digicash, das ‘mehr’ anonym war […] Bitcoin fehlt die Nicht-Verlinkbarkeit als Eigenschaft. ‘Tor oder Mixmaster darüberwerfen’ ist keine sehr befriedigende Antwort, zumindest nicht für jemanden, der versteht, wie solche Systeme versagen […] Jeder Kontrahent auf state-level kann kann Bitcoin mit der Identität in der echten Welt verbinden – oder, zumindest, mit Computern in der echten Welt.”

Sie können natürlich versuchen, sie wieder zu privatisieren. Etwa indem Sie sie von einer Adresse zu einer anderen senden, aufteilen, in verschiedenen Paketen auf verschiedene Wallets verteilen. Das dürfte aber im Ernstfall nicht viel bringen, da solche Muster leicht zu identifizieren sind.

Es gibt Mixer, die Bitcoins waschen bzw. reprivatisieren. Sie vermischen Transaktionspakete, damit nach Abschluss des Waschgangs nicht mehr klar ist, wer was an wen überwiesen hat. Allerdings sind Mixer selbst auch als Muster erkennbar und funktionieren nur bei eher geringen Beträgen.”

“Es gibt eine seltsame Diskrepanz im Ansehen von analoger und digitaler Privatheit. Analog wäre es ausgeschlossen, dass jemand eine Kamera in seinem Schlafzimmer toleriert. Wenn die Geheimdienste einem aber auf jeden digitalen Fußtritt folgen, hat man ja nichts zu verbergen.

Bezahlt jemand ein Buch mit Bargeld möchte er – selbstverständlich – keinen Ausweis zeigen. Wenn aber jemand bei digitalen Transaktionen möchte, dass der Name außen vor ist, dann steht er im Verdacht, Geld zu waschen. Schon etwas schief, oder?

Bargeld ist eben, dass es nicht speichert, wer zu welcher Zeit was von wem gekauft hat.

Ihnen sollte natürlich klar sein, was passiert, wenn Sie diese bits mit ChangeTip auf Facebook sammeln?Selbst wenn Sie kleine Summen Bitcoin bekommen, ohne dass an diesen Ihr Name klebt – etwa bei Faucets oder indem Sie Altcoins minen – dann bedeutet das nicht, dass diese Bitcoins anonym sind. Sie melden sich ja per E-Mail bei etwa Börsen an, und die Seiten, die Sie besuchen, könnten Ihre IP-Adresse aufzeichnen.”

Quelle: https://bitcoinblog.de/2015/03/17/wir-privat-sind-bitcoin-eigentlich/

“Wie bekannt sein sollte, sind Bitoin-Transaktionen alles andere als anonym, sondern öffentlich in der Blockchain nachverfolgbar. Dies hat den Effekt, dass es schwierig bis unmöglich ist, mit Bitcoins eine dem Bargeld vergleichbare Privatheit zu erreichen und dass ein unbedarfter User recht schnell und ohne es zu merken seine finanzielle Privatsphäre verliert, weil man Adressen zu Wallets clustern kann. Ob dies nun ein fairer Kompromiss ist oder eine datenschutztechnische Katastrophe dürfte im Auge des Betrachters liegen.”

Quelle: https://bitcoinblog.de/2016/08/31/tumblebit-ein-neues-protokoll-zur-anonymisierung-von-bitcoins/