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https://de.wikipedia.org/wiki/Vollgeld-System

US-Ökonomen wie Irving Fisher  analysierten die Weltwirtschaftskrise ab 1929.

Die zu hohe Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken während des vorgängigen Wirtschaftsaufschwungs wurde als auslösende Hauptursache erkannt. Fisher veröffentlichte daraufhin seine Vorstellungen zum sogenannten 100-%-Geld.

Nach diesem Ansatz sollte die Kreditvergabe der Banken ausschließlich mit hinterlegtem Zentralbankgeld erfolgen dürfen.

Auch Ökonomie-Nobelpreisträger Milton Friedman war von der Idee überzeugt, dass der Staat Banken verbieten sollte, im Zuge ihrer Kreditvergabe einfach neues Geld in Umlauf zu bringen.

Ein Geldinstitut dürfe nur dann ein neues Darlehen vergeben, wenn es im gleichen Ausmaß über Bargeldreserven verfüge.[4][5]

Der deutsche Wirtschaftswissenschafter und Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank Rolf Gocht schlug 1975 eine neue Geldordnung vor, welche die Geldschöpfung durch Geschäftsbanken verhindern würde.[6]

Im Gegensatz zu Fisher und Friedman handelte es sich bei den Vorschlägen von Gocht um ein System, bei welchem alles Geld nur von der Zentralbank ausgegeben werden soll.

Dieses System wurde durch Professor Joseph Huber  auf dem Lehrstuhl für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Martin-Luther-Universität in Halle weiterentwickelt und in der Folge als Vollgeld-System bezeichnet.[7][8]

Richard A. Werner, Professor für internationales Bankwesen an der Universität Southampton in England, entwickelte verwandte Vorschläge für ein weniger krisenanfälliges Geldsystem.

Er stellte ebenfalls fest, dass die Kreditvergabe durch Geschäftsbanken für spekulative Zwecke jeweils vor Ausbruch von Krisen stark anstieg.

Ob die Kreditgewährung übertrieben und spekulativ ist oder nicht, verrät nach seinen Untersuchungen die Mittelverwendung. Falls die Kredite hauptsächlich unproduktiven Zielen dienten, liegt eine Fehlentwicklung vor.

Deshalb wünscht Werner, dass die zuständige Zentralbank entscheidet, wie groß das Kreditvolumen insgesamt sein darf und wem die neugeschaffenen Mittel überlassen werden sollen.[9]

Allen genannten Vorschlägen ist gemeinsam, dass Geldschöpfung der Geschäftsbanken durch die Zentralbank entweder eingeschränkt oder ganz abgeschafft werden soll………

-> Hier weiterlesen https://de.wikipedia.org/wiki/Vollgeld-System

….. In der Schweiz möchte der Verein Monetäre Modernisierung mittels einer Volksinitiative (Vollgeld-Initiative)[16] eine Verfassungsänderung erreichen, dass nur noch die Schweizer Nationalbank für die Versorgung der Wirtschaft mit Geld (Bargeld und Buchgeld) zuständig ist. Die Initiative ist am 1. Dezember 2015 gültig eingereicht worden.[17]

https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Huber_(Soziologe) -> Gründer

Hier ist Vollgeld kurz beschrieben.

Links:

https://www.vollgeld.de/

http://makronom.de/ueber-uns/autoren/reinhold-harringer

http://www.geldsystempiraten.de/wp/tag/joseph-huber/

http://www.vollgeld-initiative.ch/

Spanische Banken vie “Bancia” wurden mit 22 Milliarden € Steuergelder gerettet.

Trotzdem weigern diese sich – ihre zum Teil leer stehenden Banken-Immobilien dem Staat abzugeben oder günstig zu verkaufen.

Wie dreist ist das? Hätten Politiker besser verhandeln müssen? Sicherlich.

 

Links:

https://twitter.com/@PAH_BCN/

https://pahbarcelona.org/

   

“Der Mittelstand ist zu Recht verärgert. Während Großkonzerne wie Starbucks, Google oder Apple trickreich Milliardengewinne in ferne Steuerparadiese verschieben und ihren Steuersatz auf null drücken, trägt der ehrliche Mittelständler bald die ganze deutsche Steuerlast allein.

Allerhöchste Zeit, ein Experiment zu wagen: Können es die “Kleinen” nicht einfach auch so machen wie die “Großen”? Mit ihrer Dokumentation “Steuern? Tricksen wie die Großkonzerne!” liefern Gesine Enwaldt und Malte Heynen einen tiefen Einblick in die Welt der Steuervermeider.”

Ein Film von Mate Heynen und Gesine Enwaldt

Wenn man jetzt noch bedenkt dass der Mittelstand mehr Arbeitsplätze schafft als die Groß-Konzerne – dann weiß man eigentlich – ohne Mittelstand schaffen wir ein Volk von Arbeitslosen und Sozialhilfe-Empfängern.

Man muss leider zugeben – dass in Berlin 5000 Lobbyisten herumschwirren – keiner davon für den Mittelstand.

Ganz abgesehen vom Vertrauensverlust von der Rechtsstaatlichkeit der BRD.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/45-Min/Steuern-Tricksen-wie-die-Gro%C3%9Fen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=12772246&documentId=41620366