SHOCKING NEWS: Joe Kaeser is an android.

UPDATE: SIEMENS CEO Kaeser wants to make “investors” (the free market of ignorant self-destruction) happy and increase profit by reducing 20,000 office jobs.

Vision: 2020+: Not a single human being is working at SIEMENS – they all got replaced by robots.

“In a small round with (wallstreet speculators) / analysts, Kaeser stressed that efficiency in cross-sectional functions such as human resources, Finance or law should increase by more than 20 percent by 2021.”

The game goes like this: buy a rock solid (since century family run?) company – maximize profits by firering 50% of the workers and make those that stay work double – then sell the company with +300% to the next investor that does exactly the same. Screwed new world.

UPDATE auf Deutsch: Kaeser möchte massiv Kosten sparen und 20.000 zentrale Stellen abbauen

“In einer kleinen Runde mit Analysten betonte Kaeser dem Blatt zufolge, die Effizienz in den Querschnittsfunktionen wie Personal, Finanzen oder Recht solle bis 2021 um mehr als 20 Prozent steigen.”

Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/siemens-joe-kaeser-will-zentrale-umbauen-und-20-000-jobs-streichen-a-1224520.html

„Wir stellen erstmalig den Sinn in den Mittelpunkt unserer Strategie“ (src)

Klingt Gut. Woran war denn die Strategie vorher ausgerichtet?

‘Joe Kaeser will seinen Konzern gut auf die Zukunft vorbereiten. In der Aufteilung des Kerngeschäfts in drei Einheiten sieht er eine „klare Wachstums-Story“’ (src)

“Ein Konzern wie Siemens muss seine Zukunft aus einer Position der Stärke heraus selbst gestalten – bevor es andere tun.” (src)

Wenn der Aktienkurs – von selbst – nicht steigen will – muss man eben nachhelfen – denkt sich der ein oder “Dienstleister der Finanzindustrie” der mit Geld Geld verdient und sonst eigentlich nichts herstellt.

BuyOut of TXU: “Shares of TXU added +13.2% in afternoon trading on the New York Stock Exchange. TXU was the second-most active issue on the NYSE.” (src)

 

Gleichzeitig wird die Vokabel “Aktivist” durch den Dreck gezogen.

Wenn “Private Equity Investoren” wie KKR (BlackRock) Arbeitsplätze oder gar ein Unternehmen selbst gefährden (Horror Story WMF: Verraten und Verkauft, Ausgeschlachtet, wieder Verkauft mit +300%) sollte der Staat eingreifen und sagen: “So nicht – Kapitalismus kann man fair und unfair spielen und Unfaire Spieler sollen zuhause bleiben – egal wieviel Geld Sie von wem verwalten.”

“Ein Blick in die USA zeigt, wie es jemandem ergehen kann. Der Siemens-Erzrivale General Electric hatte sich in zu vielen Geschäften verzettelt und operative Schwächen mit Bilanzarithmetik überdeckt. Die Quittung: GE wird gestaltet, wie es Kaeser ausdrückt. So muss sich General Electric in der Krise ganz von seiner profitablen Medizintechnik trennen.

Bei Siemens haben Eigenständigkeit und Börsengang den Healthineers gutgetan. Die Einheit hat in den vergangenen Jahren eindeutig an Flexibilität und Fokus gewonnen. Doch liegt die deutliche Mehrheit bei Siemens. Die Kontrolle über den Wandel wird also behalten.

Aus einem Konzern sind zwei starke, miteinander verbundene Unternehmen geworden – auch Siemens Alstom und Siemens Gamesa haben das Potenzial dazu. Sie müssen sich aber erst noch beweisen. Bei der Windkrafttochter war der Start ja holprig verlaufen.

Investoren werden Verkäufe fordern

Und doch ist Kaesers Vorgehen eine Gratwanderung. Mit seiner proaktiven Strategie ist er aktionistischen Investoren einen Schritt voraus, die anderswo das Management vor sich hertreiben und zum Beispiel eine simple Zerschlagung oder die Abspaltung von Unternehmensteilen fordern.

Doch gleichzeitig schafft Kaeser ohne jeden Zweifel Sollbruchstellen. Für einen Nachfolger wird es organisatorisch ein Leichtes sein, bei der Windkraft oder der Bahntechnik durch den Verkauf nur weniger Anteile unter die Mehrheit zu rutschen.”

Quelle: https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-kaesers-neue-strategie-fuer-siemens-ist-eine-gratwanderung-/22870888.html

Nationalist Agendas: KKR: New Playbook required

“From a macro and asset allocation perspective, we think we may be on the cusp of a secular shift where a new playbook for investing may be required. Most importantly, we now see a significant ‘baton hand-off’ in many of the markets that we cover from monetary policy towards fiscal stimulus — perhaps the most important shift in the last decade. This change in policy leads us to favor investments with greater linkages to the real economy — versus purely financial assets — than in the past. We also continue to see nationalist agendas supplanting more global ones. Against this backdrop, we now favor more upfront yield in the portfolio, we advocate shortening duration, and we place a premium on low-cost liabilities. We also continue to view Asia as the world’s incremental growth engine.

The good news is that uncertainty almost always breeds opportunity for those who are not only prepared but also willing to adapt.

At the moment, we estimate roughly 40% of the United States’ total trade deficit is derived from three areas: transportation (Mexico), apparel (China), and technology (China).

In terms of specifics, we estimate that over 100% of the U.S. trade deficit with Mexico is in one category, transportation, while nearly two-thirds of the trade deficit with China is centered in the apparel and computer categories.

(src)

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