i really don’t know how i should process this… what do you guys think?

some people are just smarter and richer than YOU!

SO YOU GO TO DIE FOR THEIR PROFIT!
HURRY UP! YOUR COUNTRY (‘S INDUSTRIAL MILITARY MEDIA COMPLEX) NEED YOU! (DEAD)

Läuft die Wirtschaft gut: Schlecht für das Militär

Viele Menschen, ob in Russland, Europa oder USA gehen zur Army, weil arbeitslos oder arm.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-03-13/trump-s-army-buildup-confronts-headwinds-of-tight-labor-market

Suche nach Heckler-&-Koch-Eigentümer geht weiter

Wem gehört der Oberndorfer Waffenhersteller Heckler & Koch?

Offiziell gilt der in England lebende öffentlichkeitsscheue in Bayern aufgewachsene Investor und Unternehmen Andreas Heeschen … etwas mehr als 17 Millionen Aktien

genau 17 000 787 – und hat damit fast eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

In Wirklichkeit habe nämlich Heeschen unter der Hand seine Aktien an den französischen Investor Nicolas Walewski (auch London) abgegeben. Der 52-Jährige ist Eigner der Londoner Vermögensverwaltung Alken Asset Management. Und der Franzose hat, so die Überzeugung Martinellis, auch das Sagen bei Heckler & Koch.

https://www.schwaebische.de/ueberregional/wirtschaft_artikel,-suche-nach-heckler-koch-eigent%C3%BCmer-geht-weiter-_arid,10949351.html

Eine Anfrage bei Walewskis Investmentgesellschaft Alkom bleibt unbeantwortet

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/schwaebischer-waffenhersteller-gerichtsverfahren-zerren-heckler-und-koch-in-die-oeffentlichkeit/21143254.html

2018 könnte juristisch für Heckler & Koch ein turbulentes Jahr werden. Denn es stehen mehrere Gerichtsverfahren an, die erstmals einen Grad an Transparenz bringen könnten. Es geht unter anderem um fragliche Rauswürfe, faule Waffenexporte und Vertragsbruch.

Heckler & Koch bleibt vorerst in Deckung. Seit vergangenem Sommer ist von dem Waffenhersteller nichts mehr zu hören – seitdem der damalige Vorstandschef trotz guter Zahlen überraschend den Posten räumen musste. 2018 stehen aber mehrere Verfahren an, in denen die Firma vor Gericht Rede und Antwort stehen könnte. An diesem Freitag sollte Auftakt sein: Der frühere Vorstandschef Norbert Scheuch, der im August 2017 gefeuert worden war, hatte auf Wiedereinstellung geklagt. Doch kurz vor knapp einigte man sich auf einen Vergleich.

Die Hintergründe für den Rauswurf bleiben damit unklar – Scheuch hatte der Firma 2016 einen neuen Kurs verordnet, nur noch Aufträge aus nicht korrupten Demokratien sollten angenommen werden. Zudem hatte sich der 58-Jährige offen gezeigt gegenüber der Forderung nach einem Opferfonds – also Zahlungen an Menschen, denen mit H&K-Waffen Unrecht und Leid zugefügt worden war.

Diese Forderung werde die Chefetage prüfen, so Scheuch nach der Hauptversammlung im August 2017.

Dazu kam es nicht mehr – nur zwei Wochen später war er sein Amt los. Die Firma selbst hielt sich bei dem Grund für den Rausschmiss bedeckt.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Heckler-Koch-droht-Ungemach-vor-Gericht-article20368417.html

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