Banks

Schneller Höher Weiter Billiger Effizienter Automatisierter.

Taxiunternehmen vs UBER und VW’s MOIA

“Etablierte Unternehmen sehen oftmals in einem neuen Umfeld den Untergang. Dabei sollte ein neues Umfeld viel mehr Rettung als Untergang sein, da es neue Ideen oder neue Geschäftsfelder ermöglicht. Besonders die Kommunikation profitiert von neuen Umfeldern. Natürlich nur, wenn man seine Kommunikation entsprechend dem Umfeld anpasst.” (src: Xing News)

Sorry wenn ich das so sage, aber es geht um ein Mobilitätskonzept und da haben VOR ALLEM die Fahrzeughersteller aber auch die Bahn und Busunternehmen sich auf ihren “traditionellen” Geschäftsmodellen ausgeruht.

Auch stand z.B. FlixBus ein Gesetz aus Hitler’s Zeiten im Weg, welches der Bahn das Exklusive Linien (regelmäßige zu festen Zeiten) Beförderungsrecht zwischen Hauptstädten zugesichert hat.

Ein Gericht kippte per Urteil das Gesetz – zum Nachteil der Bahn natürlich, die jetzt finanziell noch desolater da steht.

Wenn man einfach nur mal schauen würde wie es andere Länder machen z.B. ist das Busnetzwerk Südamerikas 1000x besser als das von Deutschland UND man hat so gut wie an jeder Bushaltestelle FreeWifi, selbst in Paraguay.

Die Perspektive der Diskussion ist zu engsichtig – man darf nicht vergessen – dass es eigentlich nicht um’s Geld sondern um Menschen gehen sollte.

“Es geht immer um’s Geld – aber es sollte nicht nur um’s Geld gehen” (unbekannte philosophische Tante)

Aber der Besen “Geld” hat sich schon längst über seinen “Meister” Mensch erhoben und ist auf Autopilot gegangen.

Wenn schneller höher weiter bedeutet dass wir bald nur noch 2-3 Tage die Woche arbeiten müssen – bei gleichem Einkommen – von mir aus gerne – ansonsten: Qui bono?

Wir bräuchten ganzheitlich gedachte Gesamt-Gesellschaftliche Konzepte und nicht eine Lobby-gesteuerte Demokratie – corrupted to the bone.

Auftrag des Gesetzgeber wäre, eine Geschäftsidee sich nur dann lohnen zu lassen, wenn die gesamtgesellschaftlich Bilanz “gewinnbringend” ist oder den Geschädigten echte gangbare Alternativen aufzeigen.

Wie wollen wir in Deutschland leben? In 10, 20, 30, 50 und 100 Jahren?

Ich denke nicht, dass ein Taxi-Fahrer morgen an fängt eine App zu programmieren um UBER und VW Konkurrenz zu machen.

Nein er wird einfach aufgrund der gestiegenen Konkurrenz (falls jeder Rumäne mit seinem privaten Fahrzeug Taxifahrer spielen darf) arbeitslos sein, oder seinen Job weiter machen, bei schlechterer Bezahlung, mit der App die andere programmiert haben – wird seine Wohnung verlieren, weil er die Miete nicht bezahlen kann, muss wieder bei seiner Mutter einziehen und an allem sparen.

Er ist wie Tante Emma chancenlos gegen einen deregulierten Weltmarkt.

Der nächste Schritt sind dann selbstfahrende Autos – dann ist er wirklich arbeitslos und kann natürlich die frei gewordene Zeit als “Chance” für eine Umschulung sehen.

Oder daran verzweifeln, weil er beinahe sein ganzes Leben nichts anderes gemacht hat.

Dann bezahlt ultimativ der Staat in Form von Hartz4 die Zeche für die gestiegene Effizienz.

Wem hat es was gebracht?

Einzelnen Wenigen.

Von hier zur Hölle ist es nicht mehr weit.

Satan persönlich als Nachfolger für Merkel?

Friedrich Merz (* 11. November 1955 in Brilon im Sauerland) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Manager, Lobbyist und Politiker der CDU. Von 2000 bis 2002 war er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und somit Oppositionsführer, von 1998 bis 2000 sowie von 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der er von 1994 bis 2009 angehörte.

Am 30. Oktober 2018 gab er bekannt, im Dezember 2018 beim Bundesparteitag der CDU für das Amt des Parteivorsitzenden zu kandidieren.” (src)

“Im Jahr 2009 beschloss Merz, sich gänzlich aus der Politik zurückzuziehen und nannte als Grund unter anderem seine beruflichen Pläne. Zu dieser Zeit nahm Merz´ Karriere in der Finanzwelt weiter Fahrt auf, mitten in der Finanzkrise. Der Bankenrettungsfonds, die sogenannte SoFFin, gab ihm den Auftrag, die kriselnde WestLB zu verkaufen. Laut Medienberichten sollte Merz für diesen Job 5000 Euro pro Tag bekommen. Derartige Tagessätze sind für hochrangige Finanzberater nicht unüblich – trotzdem musste sich Merz auch dafür viel Kritik anhören.

Dennoch blieb der Jurist weiterhin umtriebig: Zwischenzeitlich hatte er rund 20 Aufsichtsratsmandate verschiedener Unternehmen inne.

Chefaufseher bei Blackrock

Seit gut zwei Jahren nun ist er Chefaufseher bei Blackrock Deutschland. Blackrock gilt als der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet über sechs Billionen US-Dollar. Zu seinen Kunden zählen Pensionskassen, Stiftungen, Versicherungen und Staatsfonds. Außerdem ist Blackrock Marktführer bei Indexfonds – Fonds also, die die Wertentwicklung eines Aktienindex nachbilden und eine vergleichsweise preisgünstige Möglichkeit bieten, in Aktien zu investieren.

1988 in den USA als kleiner Anleihehändler gestartet, ist Blackrock heute an US-Banken, Ölgiganten und Konsumgüterkonzernen wie Nestlé oder Apple beteiligt. Auch an vielen deutschen Dax-Konzernen hält der Vermögensverwalter Anteile.”

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/merz-cdu-103.html

Also involved: Dankse Bank, Deutsche Bank but also Spanish Santander bank and the British banks HSBC, Barclays, Lloyds and RBS.

ARTE TV: Gangsters of Finance: HSBC 87 min “Since the 2008 crisis, HSBC has been involved in countless scandals: Money laundering for drug cartels, corruption, tax fraud… And yet the international bank escapes justice with insignificant fines. Why are they “too big to jail”?”

“Many of these sanctions have taken place in recent years, indicating that money laundering has become common practice,” Fortytwo data (AI powered Anti-Money Laundering platform to combat evolving threats)

stated, which revealed that 18 of the 20 biggest banks in Europe had already been sanctioned.

According to a British report, 18 of the 20 leading European banks, including four French ones, have already been sanctioned for money laundering offences over the past decade.

EURACTIV France’s media partner La Tribune reports.

The huge scandal which recently rocked Danske Bank highlighted the deficiencies in money laundering checks.

“The Russian-speaking caller refused to give a name but the threat was explicit: “Do you really feel you can walk home safely at night?”

It was 2013 and officers at the Estonian branch of Danske Bank were beginning to realise they had taken on some very unpleasant customers.” (src)

This problem is not unique to this Danish bank but concerns the entire European banking sector at various levels.

Accordingly, 18 of the 20 biggest European banks, or 90% of them, have already been sanctioned for infringements of the anti-money laundering systems, according to a study by the British company Fortytwo Data, which markets anti-money-laundering solutions based on artificial intelligence.

“Many of these sanctions have taken place in recent years, indicating that money laundering has become common practice,” the company stated in a press release.

“The recent crises that have affected ING, Danske Bank and Deutsche Bank have only reinforced this impression and show that no bank, regardless of its size, is immune to sanctions.”

This could just as easily prove that the regulators are being stricter or are carrying out more frequent checks of established verification or warning mechanisms.

Among the biggest European banks to have already been sanctioned for shortcomings in combating money laundering over the past decade, the study also cites the Spanish bank Santander and the British banks HSBC, Barclays, Lloyds and RBS.

In the United Kingdom, money laundering has reached €171.6 billion a year, according to the data collected by the National Crime Agency (NCA).

EU admits anti-money laundering rules inefficient, prepares for improved supervision

As recent scandals proved that the new anti-money legislation falls short of monitoring financial flows, the EU is leaning toward stepping up the supervision and enforcement of its rules.

French quartet already caught

There are also four big French banks on the list: BNP Paribas, Crédit Agricole, Société Générale and Banque Populaire Caisse d’Epargne. Last year, the Autorité de contrôle prudential et de resolution (ACPR) imposed a €10 million sanction on BNP Paribas for significant shortcomings in its system to combat money laundering and for the financing of terrorism, while Société Générale was fined €5 million for the same reasons.

In its annual report, Tracfin – the task force backed by the French finance ministry to combat money laundering and the financing of terrorism – said it was increasingly called upon to combat tainted money in 2017, having received almost 70,000 reports of suspicion (an increase of 10% in a year and 50% compared to 2015). The financial intelligence unit had already recorded an unprecedented increase in 2016.

Difficulties in combating money laundering in Europe

Despite tougher rules against money laundering, there are still many shortcomings among Member States, the European Central Bank and the Commission. EURACTIV.fr reports.

Move towards a European anti-money-laundering police

Many scandals have broken since the beginning of the year, such as the Danske Bank scandal (€200 billion of suspicious transactions conducted through its Estonian subsidiary between 2007 and 2015) or the ING scandal, which cost the finance director his job.

In early October, the European Union finance ministers therefore decided to strengthen anti-money laundering measures, assigning the role of European anti-money-laundering police to the European Banking Authority.

This authority was created in 2010 and will soon leave London to relocate in Paris. Currently, no entity oversees the harmonisation of the rules to combat money laundering in the European financial sector.

Money laundering accusations in Latvia cast doubt on ECB credibility

The Governor of the Latvian Central Bank, suspended by the Parliament, continues to face extraordinary accusations. The Commission has promised to set up a working group by the summer to tackle money laundering. EURACTIV.fr reports.

src: https://www.euractiv.com/section/economy-jobs/news/90-des-grandes-banques-europeennes-deja-sanctionnees-pour-blanchiment/