Banks

“Bitcoins schaffen nicht mehr Sicherheit, sondern verstärken Unsicherheit.

Schon Mitte des 20. Jahrhunderts hat der Kopf der Freiburger Schule, Walter Eucken, dafür plädiert, im Interesse einer stabilen Finanzarchitektur den privaten Banken die Möglichkeit zur Geldschöpfung zu nehmen. Dennoch wird unser Geld nach wie vor – ja, mehr denn je – nicht vorrangig durch Zentralbanken „gedruckt“, sondern durch private Marktteilnehmer geschaffen.

“97% of all existing money – depending on definition – are debt-bonds by corporate banks – and not central bank cash money”

“The so called giral- or book-money is created by the push of a button”

Der überwiegende Teil unser Geldmenge – etwa 97 Prozent je nach Definition – sind Schuldverschreibungen von Geschäftsbanken – und nicht von der Zentralbank in Umlauf gebrachte Scheine.

Das so genannte Giral- oder Buchgeld entsteht per Knopfdruck.”

Quelle: http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zur-kryptowaehrung-bitcoin-eine-gefahr-fuer-anleger-und-die-finanzstabilitaet/20762488.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Seigniorage

Mündliche Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen „Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer“ 16.Januar 2018 , 10.00 Uhr

Die niedrigen Zinsen führen zur verstärkten spekulativen Vermögensanlage in Immobilien, die steigenden Preise bergen die Gefahr einer Finanzblase und steigern dadurch die Gefahr einer erneuten Finanzkrise.

Man kann über die DDR sagen was man will: Die Mieten waren günstig – durchschnittlich 4% mussten Arbeiter der DDR für die Miete abgeben – im vereinigten Deutschland von 2017 sind es durchschnittlich 30%.

Eine „zeitgemäße Grundsteuer“ kann dem entgegensteuern und zu einer gerechteren Besteuerung des Grundbesitzes und als Steuerinstrument die Schaffung von Wohnraum unterstützen.

Die Neue Geldordnung bringt sich deshalb in das Thema der Bodenordnung/Grundsteuer ein, da wir der Überzeugung sind, dass zu einer Neuen Geldordnung eine Neue Bodenordnung gehört.

Wir fahren zur Anhörung nach Karlsruhe ! Abfahrt 7.14 Uhr an Frankfurt Hbf

Termin :Dienstag, 16. Januar 2018,

Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts,
Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe

Interessierte können sich hier anmelden:

Herrn Oberamtsrat Stadtler
Postfach 1771, 76006 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9101-400
Telefax: +49 (721) 9101-461
E-Mail: besucherdienst@bundesverfassungsgericht.de

Bei der Anmeldung sind Name, Vorname, Geburtsdatum und die Erreichbarkeit (per Telefon, Telefax oder E-Mail) anzugeben.

Die Vergabe der Besucherplätze erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs.

Buchtipps:

Das Moneyfest“ , Ursachen und Lösungen der Finanzmarkt- und Schuldenkrise
von Prof. Helge Peukert ist als 3. erweiterte Auflage erschienen.

Sehr lesenswerte Bücher zum Thema Bodenwert, Bodenrente, Grundsteuer:

Das Ende der Rentenökonomie“ von Prof. Dirk Löhr, Fred Harrison (Hg).

Fortschritt und Armut“ von Henry George herausgegeben von Prof. Dirk Löhr.

Liebe Freundin, lieber Freund der Genossenschaft für Gemeinwohl,

Es ist uns ein großes Anliegen dich noch vor den Feiertagen über die aktuelle Entwicklung in unserer Genossenschaft zu informieren.

Der Vorstand hat am 13. September 2017 den Antrag auf Erteilung einer Konzession als Zahlungsinstitut gemäß Zahlungsdienstegesetz bei der FMA (Finanzmarktaufsicht) in Österreich gestellt. Obwohl die FMA nach 3 Monaten eine schriftliche Stellungnahme hätte abgeben müssen, liegt uns keine Antwort vor. Wir haben daher am 18. Dezember 2017 (5 Tage nach Ablauf der 3 Monate) eine Säumnisbeschwerde eingebracht und suchen weiterhin das Gespräch, um unsere Entschlossenheit zu unterstreichen. Bis dato ohne Ergebnis.

Der Ausgang des Verfahrens bleibt somit weiterhin ungewiss. Sollte dieses Verfahren mit einem negativen Bescheid seitens der FMA beendet werden, steht uns als Antragsteller das Rechtsmittel offen, gegen den Bescheid vor dem Bundesverwaltungsgericht zu klagen. Aufgrund des bisherigen Verhaltens der Behörde schließen wir, dass der eingebrachte Antrag auf Widerstand stößt und wir uns auf ein längeres Verfahren einstellen müssen.

Der Vorstand hat nach eingehender Analyse gemeinsam mit dem Aufsichtsrat befunden, dass die aktuell entstandene Situation eine umfangreiche Information unserer Genossenschaft*innen erfordert und eine außerordentliche Generalversammlung einberufen werden muss. In dieser Generalversammlung am 20.1.2018 werden die Genossenschafter*innen entscheiden, welchen der möglichen Wege zur Bank für Gemeinwohl wir beschreiten werden.

Du möchtest mitreden und mitentscheiden?
Wenn du bis zum 27.12. einen vollständigen Antrag mit Ausweiskopie übermittelst und den Genossenschaftsanteil überweist, kannst du noch rechtzeitig aufgenommen werden, um an der Generalversammlung mitbestimmen zu können.
Jetzt mitgründen unter www.mitgruenden.at/zeichnen

Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich für dein Interesse bedanken und gehen voller Zuversicht in das kommende Jahr.

Fritz Fessler & Peter Zimmerl
Vorstand der Genossenschaft

Fritz Fessler & Peter Zimmerl
Impressum
BfG Eigentümer/-innen- und Verwaltungsgenossenschaft eG
E-Mail: info@mitgruenden.at
Web: www.mitgruenden.at
FN: 4420093i
UID: ATU69345602
DVR: 4014485