Banks

Statement zum GLS Beitrag von Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank from GLS Bank on Vimeo.

“Die historisch niedrigen Zinsen stellen uns – wie auch alle anderen Banken – vor eine ebenso historische Herausforderung.

Die Zinsen auf Sparkonten und andere Einlagen gehen immer weiter zurück. Und die Kreditzinsen fallen noch schneller. Damit geht die Haupteinnahmequelle der GLS Bank, die so genannte Zinsmarge, zurück.”

Auf die sinkende Zinsmarge reagieren wir. Mit effizienteren Arbeitsweisen und Strukturen. Mit neuen Angeboten wie dem Crowdinvesting. Und mit dem GLS Beitrag.” 1€ für Geringverdiener – Formular ausfüllen – 5€ für alle anderen.

“Der verminderte GLS Beitrag darf nur beansprucht werden, wenn Ihr jährliches Einkommen unterhalb der sächlichen Existenzminima liegt. Bitte begründen Sie nachfolgend, warum Sie die Verminderung beantragen.”

“Existenzminimum 2017/2018”

“Die Höhe des Existenzminimums wird jährlich der allgemeinen Preissituation entsprechend nach oben angepasst. Grundlage für die Anpassung ist der alle zwei Jahre erscheinende Existenzminimumbericht. Wie aus dem als Unterrichtung vorgelegten 11. Existenzminimumbericht für das Jahr 2018 hervorgeht, wird das steuerfrei zu stellende sächliche Existenzminimum für die Jahre

2017 und 2018 für einen Erwachsenen € 8.820,00 bzw. € 9.000,00 betragen.

Für Ehepaare beträgt das Existenzminimum für 2018 € 14.856,00. Die Beträge umfassen neben dem Regelsatz die Aufwendungen für Kosten der Unterkunft sowie Heizkosten.”

“Existenzminium für Kinder”

“Für Kinder wird das sächliche Existenzminimum für 2017 auf € 4.716,00 und für 2018 auf € 4.788,00 festgelegt. Der Satz beinhaltet neben dem Regelsatz Aufwendungen für Bildung und Teilhabe, Kosten der Unterkunft sowie Heizkosten.”

“Stand: 28. Dezember 2016”

Quelle: https://www.leistungen.de/steuernews_fuer_mandanten/januar_2017/steuerfreies_existenzminimum_2017/index_ger.html

“Für dieses gesellschaftliche Wirken erhält die Bank von dem Kunden einen Beitrag („GLS Beitrag“) der dem verpflichtenden Beitrag der Mitglieder entspricht (vgl. §§ 12 d, 2 Absatz 4 Satzung der GLS Bank).

Der GLS Beitrag beträgt derzeit 60 Euro pro Jahr, in Ausnahme dazu für Volljährige bis zur Vollendung
des 28. Lebensjahres derzeit 12 Euro pro Jahr.

Ein freiwillig höherer Beitrag ist möglich.

Zukünftige Reduzierungen oder Erhöhungen des GLS Beitrags kann die Generalversammlung auf der Grundlage der §§ 2 Abs. 4, 12 d) der Satzung beschließen.

Sollte der GLS Beitrag zukünftig reduziert oder erhöht werden, wird dies dem Kunden spätestens zwei Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten.”

Quelle: https://www.gls.de/media/downloads/sepa/Vereinbarung_GLS_Beitrag_161221.pdf

“Mit ihm stärken Mitglieder, Kundinnen und Kunden die Kernleistung der Bank, das transparente, faire Bankgeschäft mit sinnvoller Geldverwendung. Gleichzeitig machen wir uns als GLS Gemeinschaft ein Stück weit unabhängiger von den unabsehbaren Entwicklungen der Finanzmärkte. Der GLS Beitrag wird so zur Garantie für unser langfristiges, sinnvolles Wirken und die Weiterentwicklung unseres werteorientierten Bankgeschäfts.”

Quelle: https://www.gls.de/privatkunden/ueber-die-gls-bank/gls-beitrag/?noMobile=1

Macht bei 210.000 Kunden c.a. 1 Millionen EURO pro Monat für die GLS.

Statement zum GLS Beitrag von Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank https://vimeo.com/203841031

Bilanzpressekonferenz Februar 2017

Links:

http://gls.de/beitrag

https://www.gls.de/privatkunden/ueber-die-gls-bank/gls-beitrag/?noMobile=1

https://www.gls.de/privatkunden/ueber-die-gls-bank/presse/pressemitteilungen/grosse-beteiligung-mitglieder-bestimmen-kurs-der-gls-bank/

“Die Welt erstickt an ihren Schulden”

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Warum? Weil Banken über SCHULDEN NEUES GELD GENERIEREN. Es ist zu ihrem HAUPTGESCHÄFT geworden. Ohne neue Schulden, sind die Banken mit ihrem “traditionellen Geschäftsmodell” – ähnlich der großen Energie-Konzerne – AM ENDE. Wann kommt endlich die re-demokratisierung, das EEG für den Finanzmarkt? Man kann sagen durch das EEG wurde der Strommarkt in Deutschland zu 40% re-demokratisiert.

Leider vertragen sich Demokratie und Diktatur äh Kapitalismus überhaupt nicht.

“Die größten Schulden-Macher sind die Staaten, allen voran die Industriestaaten 160 Billionen € in der Kreide stehen.

Diese Verschuldung birgt enormen Sprengstoff, wer erlaubt ihnen diese Schulden zu machen?

Sie alle gerieten in große Schwierigkeiten, wenn Staaten ihre Verbindlichkeiten nicht mehr zurück zahlen könnten
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“Die Welt operiert auf Basis gewaltiger Schuldenberge, das Risiko einer Staats-Pleite wächst von Tag zu Tag und man mag sich nicht ausmalen, was die Folgen davon seien könnten” (Wenn die DDR kein Hartz4 mehr bekommt oder die Polizei kein Gehalt – dann gute Nacht 😀 – die Banken – allen voran die Notebank haben den/die Staaten “im Griff” – Merkel: “Dass wir es schaffen, als Politik, aus dem Erpressungspotential heraus zu kommen – es darf nicht wieder vorkommen” (HAHA :-D)

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Frank Bethmann

Hätten wir es doch nur wie Island gemacht – keine Bank gerettet – trotzdem überlebt, wäre die Staatsverschuldung nicht so hoch.

Merkel: “Dass wir als Politik aus dem Erpressungpotential eizelner (Finanz)Akteure heraus kommen – es darf nicht wieder (und wieder) passieren”

Seit ihr Politiker wirklich so doof – oder tut ihr nur so? Jede Krise ist ein Raubzug.

Bankenrettungen als einträgliches Geschäft

“Das Transnational Institute beziffert die Kosten auf mindestens 747 Milliarden Euro und kritisiert, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden…”Das Geschäft mit Bankenrettungen” In einer aktuellen Analyse beziffert das “Transnational Institute” die Kosten der angeglich “alternativlosen” Bankenrettung auf mindestens 747 Milliarden Euro, die die europäischen Steuerzahler meist durch Erhöhung von Staatsschulden und mit jährlich immer neuen Zinszahlungen bestreiten mußten. Dazu kommen noch über 1,2 Billionen für Bürgschaften und Garantien. Read More »

External Debt in Iceland decreased to 2823222 ISK Million (23.658 Million EUR) in the fourth quarter of 2016 from 3052311 ISK Million (25.579 Milleion EUR) in the third quarter of 2016. External Debt in Iceland averaged 5852830.16 ISK Million (49.047 Million EUR) from 1995 until 2016, reaching an all time high of 15748529 ISK Million in the third quarter of 2009 and a record low of 280593 ISK Million in the first quarter of 1995. src: http://www.tradingeconomics.com/iceland/external-debt

Links:

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_external_debt

Während die Erträge des HFT offenbar beachtlich sind, ist ein volkswirtschaftlicher Nutzen jedoch nur sehr schwer zu sehen.

“Anders der überführte Ölpreis-Manipulator Optiver. Der hatte mit seinem “the Hammer” genannten superschnellen Equipment unmittelbar vor Handelsschluss Salven an Orders abgesetzt, die den Schlusskurs in die gewünschte Richtung trieben – genannt “banging the close”. Nun muss die in Amsterdam angesiedelte Optiver – ohne irgendetwas einzugestehen – eine Million Dollar an Gewinn und weitere 13 Millionen an Strafe überweisen und wird auf drei Jahre vom Handel in den USA ausgeschlossen, wird sich also auf Europa konzentrieren müssen. Die Strafzahlung erreicht dabei jedoch nicht einmal die 19,3 Millionen Dollar, die das Unternehmen in der 2010er Bilanz zurückgestellt hat, und nimmt sich auch gegenüber den Handelserträgen durchaus bescheiden aus. So habe das Privatunternehmen laut Reuters 2007 ein Handelsergebnis von 551 Millionen Euro und 2008 von 701,6 Mio. Euro erzielt.

Während Optiver dieses Jahr also gewinnsteigernd 5,3 Millionen Dollar an Rückstellungen auflösen kann, ist es für die US-Regierung der erste größere Erfolg gegen die unsauberen Praktiken der HFT. CFTC-Commissioner Bart Chilton trat dann auch mit stolzgeschwellter Brust an die Öffentlichkeit und warnte, hinter jedem her zu sein, der die Märkte manipulieren wolle.

src: https://www.heise.de/tp/features/Erste-Erfolge-gegen-High-Frequency-Trader-HFT-3393991.html

https://www.heise.de/tp/suche/?rm=search&channel=tp&sort=d&q=HFT

Bundesregierung will Scheinregulierung beim Hochfrequenzhandel

  • 17.01.2013

Der Gesetzentwurf sieht gut aus, bringt aber nahezu nichts, kritisieren Experten

https://www.heise.de/tp/features/Bundesregierung-w…

Credit Suisse erklärt Hochfrequenzhandel (HFT) für “schädlich”

  • 17.12.2012

Die weit verbreiteten HFT-Strategien “Quote Stuffing”, “Layering/Order Book Fade” und “Momentum Ignition” führen zu Markt-Manipulationen,…

https://www.heise.de/tp/features/Credit-Suisse-erk…

Hochfrequenzhandel in Europa vor dem Aus?

  • 15.10.2012

Transaktionssteuer und Mifid sollten die superschnellen Finanzmarktgeschäfte aus Europa vertreiben – was die betroffenen Handelsplätze langfristig stärken sollte

https://www.heise.de/tp/features/Hochfrequenzhande…

Wall Street vor Kunden-Revolte?

  • 26.07.2012

Skandale um Barclays, HSBC, JP Morgan und Peregrine erschüttern die Kunden

https://www.heise.de/tp/features/Wall-Street-vor-K…

Erste Erfolge gegen High-Frequency-Trader (HFT)

  • 25.04.2012

Von großen Börsen werden erste HFT-Praktiken verboten und gerade verdonnerte die US-Aufsichtsbehörde einen Hochfrequenz-Trader, der 2007 den Ölpreis manipuliert hatte,…

https://www.heise.de/tp/features/Erste-Erfolge-geg…

High Frequency Trading verstärkt Aktiencrash

  • 09.08.2011

Auch wenn der automatisierte Börsenhandel den jüngsten Crash nicht ausgelöst haben dürfte, scheint er ihn doch wesentlich verstärkt zu haben

https://www.heise.de/tp/features/High-Frequency-Tr…