Banks

“someone has all our money – now give us more”

Bankenrettungen als einträgliches Geschäft

“Das Transnational Institute beziffert die Kosten auf mindestens 747 Milliarden Euro und kritisiert, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden…”Das Geschäft mit Bankenrettungen” In einer aktuellen Analyse beziffert das “Transnational Institute” die Kosten der angeglich “alternativlosen” Bankenrettung auf mindestens 747 Milliarden Euro, die die europäischen Steuerzahler meist durch Erhöhung von Staatsschulden und mit jährlich immer neuen Zinszahlungen bestreiten mußten. Dazu kommen noch über 1,2 Billionen für Bürgschaften und Garantien. Read More »

‘Failing or likely to fail?’

Date published: 13 January 2017
Author: Christian M. Stiefmüller

‘Barely a year after its launch, a new European law that was supposed to put an end to bank bail-outs looks set to be failing already.

20 billion Euro. This is the total size of the cheque the Italian government is getting ready to sign, once again, to bail out Monte dei Paschi, the country’s third-largest bank, and possibly several other of the country’s ailing lenders. A drop in the ocean considering Italy’s public debt, which now stands at an eye-watering 2,224 billion Euro. And still, the bill would amount to some 334 EUR for every man, woman and child in the country. Ten years after the onset of the global financial crisis, taxpayer-funded bank bail‑outs could be back with a vengeance. How did this come to pass?

Since the beginning of 2016, a new European law ‒ the Bank Recovery and Resolution Directive ‒ has been in force to stop governments, once and for all, from bailing out big banks with taxpayers’ money arguing that they were “too big to fail”. The objective was clear: like any normal company, banks that fail should be liquidated. Banks that are too big to be liquidated in one fell swoop should be restructured and/or wound up at their investors’ expense, a process known as “resolution”. No longer should taxpayers foot the bill for bankers’ mistakes. If this sounded too good to be true, it probably was.

“The political appeal of protecting a large bank from being put into resolution is obvious.”

The new law already had some exceptions built in, allowing politicians to protect a bank from being wound up if its demise was likely to cause serious problems for the wider economy. To qualify for a taxpayer-funded rescue – or “precautionary recapitalisation” – that bank would, however, need to be fundamentally healthy and able to prove that its need for government support is only temporary. Moreover, it was made explicit that public funds could not be used to cover losses that have already occurred or which are expected to crystallise in the near term. Now experts across Europe question whether Monte dei Paschi, which is now on its third state-funded bail-out (after 2009 and 2012), complies with these criteria. By contrast, the European Central Bank – which is responsible, together with the Single Resolution Board, for ordering the bank to be restructured or wound up – appears to be satisfied it does. It will be up to the European Commission now to judge whether the Italian government’s rescue plan complies with State Aid rules. Regardless of whether or not that plan will ultimately pass muster – it looks as if the EU’s new legal framework for dealing with failing banks has been deftly sidestepped at its first big test.’

src: http://www.finance-watch.org/hot-topics/blog/1316-failing-or-likely-to-fail

 

Geld-neu-Schöpfung nicht nur durch FED und EZB – aber auch durch die Sparkasse neben an: Seniorage

Die Geldschöpfung durch private Banken – die EZB ist ja quasi auch privat – unterliegt scheinbar keiner staatlichen Kontrolle – Herr Ex-Goldman-Sachs-Draghi ist nicht demokratisch gewählt und gehört (so wiet ich weiß) keiner Partei an.

Es war Absicht – dass die EZB nicht staatlich kontrolliert wird – weil privat macht ja alles besser als Staat oder?

ich denke wir brauchen 70% Resilienz und nur 30% Effizienz – 70% Staat – 30% Privat? (S.h. Bernard Lietar))

Der Inder scheint rhetorisch geschult – “Wie würde ich meinen Kindern (oder Wirtschafts Anwälten wie dem Fragesteller) eine Bank erklären? Wir nehmen Erspartes und Verleihen es wieder.” Haha. Guter Witz. Davon wirste nicht reich und kannst keinen Glas-Wolkenkratzer in Frankfurt bauen lassen.

The Elephant in the Room – https://vimeo.com/68355622

“Nach den mittlerweile empirisch belegten Erkenntnissen führender Ökonomen, die sich mit dem Thema Geldschöpfung beschäftigt haben, wird etwa 95 % des (Buch)Geldes, welches die Geschäftsbanken (auch Sparkassen) ihren Kreditkunden verleihen, von den Geschäftsbanken selbst durch einen Buchungssatz mit Bilanzverlängerungseffekt erzeugt.

Die Geldschöpfung ist auf unsachgemäße Buchhaltungsregeln und deren falsche Interpretation zurückzuführen. Dies wird im offenen Brief eines international anerkannten Wirtschaftsprüfers mit der “Aufforderung zur Überarbeitung der Buchhaltungsvorschriften” bestätigt.”

http://geldhahn-zu.de/Uebersetzung%20offener%20Brief%20Schemmann%20FASB%20IASB%2017.7.2013.pdf

Quelle: https://geldhahn-zu.de/

Kann es sein, dass man die Geldschöpfung von 90% des im Umlauf befindlichen Geldes (Giralgeld) privaten Banken übergeben hat, aufgrund von “FinanzKrisen” wie 1907, Aufgrund der dann die FED gegründet wurde (nicht staatlich).

Mit dem “Deal” dass die privaten Zentralbanken, den Staat niemals pleite gehen lassen dürfen?

An dieses Versprechen wollen sich die Zentralbanken nicht mehr erinnern und die totale Kontrolle übernehmen – selbst der Staat werden – ohne Demokratie – versteht sich.

“Bargeld sind Geldscheine und Münzen.

Buchgeld/Giralgeld ist unbares Geld, welches das Geld auf Girokonten, also die täglich fälligen Sichteinlagen bei Banken umfasst.

Das Bargeld ist offizielles gesetzliches Zahlungsmittel (Vgl. §14 Bundesbankgesetz) – Giralgeld hingegen nicht, denn Giralgeld ist nur ein Versprechen der Bank auf Auszahlung von Bargeld und damit kein vollwertiges Geld.

Im Alltag wird Giralgeld jedoch so behandelt als wäre es vollwertiges Geld und manche staatlichen Behörden bestehen sogar auf Zahlungen in Giralgeld und nehmen damit kein Bargeld mehr an.”

Quelle: http://www.monetative.de/faq-1/

Und jetzt wollen viele Banken wohl Lobbyismus für die Abschaffung des Bargeldes machen… wie in Indien und Schweden. Warum das für die Demokratie und den Bürger keine so gute Idee ist erklärt Herr Dr Norbert Häring hier:

Geldreform auf indisch – 86 prozent des Bargeldes wird abgeschafft – Goldbesitz auf 1kg gedeckelt

 

PLUTOCRACY OF MAXIMUMS, DEMOCRACY OF MINIMUMSMan muss sich wirklich fragen, war die Gründung der FED und der EZB ein “wohltätiger Akt für die Stabilität des Planeten” oder eher das Gegenteil: Plünderung durch Raubritter und Piraten?

“Seit 1950 gab es mindestens zehn verschiedene Krisen, an denen das Fed-Geldsystem maßgeblich beteiligt war. Aktuellere Beispiele sind die Dotcom-Blase, die Immobilienblase und die aktuelle Anleihenblase, die wahrscheinlich größte in der bisherigen Geschichte. Im Zuge der laufenden Krise hat die Fed heimlich 16,1 Billionen Dollar in internationale Großbanken gepumpt. Weitere 2,75 Billionen Dollar flossen im selben Zeitraum in die Aktienmärkte. Zwischen Arm und Reich klafft heute die größte Lücke seit den 1920er-Jahren.”

Quelle: http://www.gegenfrage.com/federal-reserve-system/

Thema Deutsche Staatsanleihen:

Es gibt wohl keinen Zinses-Zins welcher explodieren kann – die Papiere sind so gemacht – dass das nicht eintreten kann.

“Es sind Abermilliarden Gelder weltweit unterwegs.

Von Petrodollar aus dem Nahen Osten, Reserven von Microsoft, Apple und Co., Auslandsgeldern von Russlandmilliardären, Drogengelder jedweder Form, Rücklagen von Banken aufgrund von gesetzl. Vorgaben usw.

Und für alle ist Deutschland ein gutes Land um das Geld sicher anzulegen.

Eines der wenigen Länder auf die man sich (vom Euro mal abgesehen) 100%ig verlässt.

Also sind auch alle Anleger mehr oder weniger in Bundesanleihen und kurzfristigen Geldmarktpapieren der BRD engagiert.”

Quelle: http://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-201612

Aktuell ist der Leit-Zinssatz für Kredite ja nahe 0% (0.15%)

2014q3-2015q2-2015q3-eurostat-staatenverschuldung-staatsverschuldung-europa-bipWarum existiert dann überhaupt eine Staatsverschuldung mit beinah explodierenden Zinses-Zinsen?

Woher leit sich der Staat Geld?
Und zu welchem Zinssatz? (aktuell (2016.12))

https://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-2016

Was die Staatsverschuldung scheinbar IMMER MASSIV in die Höhe schnellen läst sind:

  1. Krieg – weil der Staat Geld für Waffen und Kriegsmaterial braucht, welches dann natürlich an private Waffen-produzierende Firmen überwiesen wird. governmental-debt-1930-2008-finance-crisis-second-world-war-and-now-staatsschulden-im-vergleich-1930-zweiter-weltkrieg-und-jetzt
  2. Finanzkrisen – in welchen man Banken retten muss, weil scheinbar die Volkswirtschaften davon abhängen.

Wie vehält es sich mit den Zinsausgaben der öffentlichen Haushalte?

zinsausgaben-der-offentlichen-haushalte-deutschland-in-milliarden-euroQuelle: http://www.steuerzahler.de/files/65943/Internet_Zinsausgaben_7-2015.pdf

http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Ich weiß, dass die Zinses-Zinsen z.B. der Kredite auf US-Militärausgaben EXPLODIEREN, obwohl die USA ihr Militär-Budget gleich gehalten hat…. 😀

“Gemäß Eurostat liegt die Staatsverschuldung für das Q3 2015 bei 2.152,0 Milliarden Euro (inkl. Schulden der deutschen Sozialversicherung).[4]”

Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/7141158/2-22012016-AP-DE.pdf

Die Entwicklung der Staatsausgaben

Es gibt zwei Ausgabenblöcke, die in fast allen öffentlichen Haushalten mittelfristig bedrohlich anwachsen: Die Schuldzinsen und die Ausgaben für Versorgungsleistungen. Die Staatsverschuldung droht außer Kontrolle zu geraten, weil die Zinsausgaben für die Schulden der Vergangenheit die heutige Verschuldung in die Höhe treiben. Es müssen nämlich Kredite aufgenommen werden, um Zinsen zu zahlen. Aktuell ist jeder achte abhängig Erwerbstätige beim Staat beschäftigt. Die Altersversorgung aller Versorgungsempfänger, dies sind vor allem pensionierte Beamte und deren Angehörige, kostete im Jahr 2011 rund 41 Milliarden Euro. Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden. So rechnet das vom Bund der Steuerzahler in Auftrag gegebene Gutachten „Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland“ mit Ausgaben in Höhe von 1.360 Mrd. Euro* bis 2050. (*Barwertberechnung auf Basis des Jahres 2009)”

staatsverschuldung_detuschland_offentliche_haushalte_grafik_chart_germany_governmental_debt

Gerade noch mal “die Kurve” gekriegt, Herr Scheuble? Vermutlich wäre sonst das Vertrauen in das System Staat samt dem Bankenwesen kollabiert, welche Frau Merkel “wir schaffen das auch noch” retten wollte.

Quelle: http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Interessant wäre eine Antwort auf die Frage:

Wer sind denn die größten Gläubigers Deutschland?

Und wieviel Zinses-Zinsen zahlt Deutschland pro Jahr?

“seit der Finanzkrise ab 2007 rein rechnerisch rund 120 Milliarden Euro eingespart.

Seit Jahren sei die durchschnittliche Verzinsung der deutschen Staatsschulden stark rückläufig, erklärte die Notenbank. Das lasse sich jedoch “nicht unbedingt in voller Höhe mit einer Haushaltsentlastung gleichsetzen”.

Musste der deutsche Staat Anfang der Neunzigerjahre im Schnitt noch acht Prozent Zinsen für seine Schulden zahlen, sank die Durchschnittsverzinsung auf 4,3 Prozent im Jahr 2007. Im Jahr 2012 lag die Verzinsung laut Bundesbank bei gut drei Prozent, 2013 nur noch bei etwa 2,6 Prozent.

Im Überblick ergeben sich laut Bundesbank rein rechnerisch folgende Summen für die vergangenen sechs Jahre: Die gesamtstaatliche Entlastung gegenüber dem Durchschnittszins des Jahres 2007 betrug für

  • 2008 rund 2 Milliarden Euro
  • 2009 gut 10 Milliarden Euro
  • 2010 etwa 19 Milliarden Euro
  • 2011 circa 24 Milliarden Euro
  • 2012 gut 28 Milliarden Euro und
  • 2013 schließlich fast 37 Milliarden Euro

Zusammengerechnet ergeben diese Beträge rund 120 Milliarden Euro.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – aktuell liegt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent – drückte den Wert ebenso wie die hohe Nachfrage nach als sicher geltenden deutschen Staatspapieren in der Krise”

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesbank-deutscher-staat-spart-milliarden-durch-niedrige-zinsen-a-985575.html

Nachgefragt: Wer sind die Gläbiger der BRD?

Meine Frage:

Sehr geehrtes Bundesfinanzministerium,

Erste Frage: Woher leiht sich der Staat aktuell (2016) Geld?

Eine genaue Liste mit ALLEN GLÄUBIGERN und Zinssätzen je Kredit wäre toll.

Zweite Frage: Fällt bei Staats-Schulden Zinses-Zins an?

Dritte Frage: Man könnte doch die DMark / Lira / Drachme zusätzlich / ergänzend zum € einführen?

Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie bei dem Ansatz mehrere Währungen?

Die Antwort:

Sehr geehrter Herr X,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 1. Januar 2017 zum Thema Staatsschulden.

Gern möchte ich die Zusammenhänge in diesem relativ komplexen Thema aufzeigen.

Hierbei kann das Bundesministerium der Finanzen ausschließlich zu den Schulden des Bundes, nicht jedoch zu den Schulden der Bundesländer und Kommunen Stellung nehmen.

Der Schuldenstand des Bundes beträgt derzeit 1.101,9 Mrd. Euro (Stand 30.6.2016).

Die Bundesrepublik Deutschland refinanziert sich fast ausschließlich über Inhaberschuldverschreibungen wie Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und Unverzinsliche Schatzanweisungen.

Bundeswertpapiere werden größtenteils in Auktionsverfahren begeben, in denen die beteiligten Banken der „Bietergruppe Bundesemissionen“ Bundeswertpapiere erwerben und diese in der Regel anschließend weiterverkaufen.

Die Gläubiger der Bundeswertpapiere und damit auch die letztlichen Empfänger der Zinszahlungen auf Bundeswertpapiere können daher weltweit gestreut sein und sind dem Bund nicht im Einzelnen bekannt.

Die Auszahlung der Zinsen erfolgt über die mit der Abwicklung der Wertpapiere beauftragte Clearstream AG und die jeweiligen Depotbanken der einzelnen Gläubiger.

Wenn von den „Staatsschulden“ gesprochen wird, versteht man darunter nicht nur die Schulden des Bundes, sondern alle Schulden des „Öffentlichen Gesamthaushalts“.

Der „Öffentliche Gesamthaushalt“ gliedert sich in vier Ebenen: Bund, Länder, Gemeinden bzw. Gemeindeverbände und Sozialversicherung.

Die Ebenen sind völlig unabhängig voneinander und jede Ebene hat einen eigenen „Kernhaushalt“ sowie die ihm angehörenden „Extrahaushalte“.

Der Kernhaushalt des Bundes ist der Haushalt, den Bundestag und Bundesrat jährlich beschließen (Haushaltsgesetz und Bundeshaushaltsplan) und der die Bundesregierung u.a. ermächtigt, Ausgaben für bestimmte Zwecke zu tätigen.

Gute Übersichten dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums (http://www.bundesfinanzministerium.de).

Ein Extrahaushalt ist dagegen z.B. ein öffentlicher Fonds, der nach den Kriterien des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) dem Sektor Staat zuzurechnen ist.

Ein Beispiel für einen Extrahaushalt ist das „Sondervermögen Kinderbetreuungsaufbau“, über das der Bund die Länder beim Ausbau von Betreuungsplätzen unterstützt. Extrahaushalte entstehen vor allem durch die Verlagerung von Aufgaben auf Einheiten außerhalb der Kernhaushalte.

Eine Liste aller Extrahaushalte veröffentlicht das Statistische Bundesamt jährlich auf seiner Internetseite: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Methoden/Downloads/ListeExtrahaushalte2016_pdf.pdf?__blob=publicationFile

Die Schuldenstatistik, die vom Statistischen Bundesamt erstellt wird, liefert detaillierte Angaben über den aktuellen Stand der „Staatsschulden“, also den Schuldenstand von Bund, Ländern, Gemeinden/Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung. Diese Daten werden regelmäßig veröffentlicht unter:  https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Schulden/Schulden.html

Freundliche Grüße
E-Mail: buergerreferat@bmf.bund.de

Hinweis: von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswertpapiere

Wertpapiere des Bundes und seiner Sondervermögen werden als Bundeswertpapiere, öffentliche Anleihen oder Staatsanleihen bezeichnet. Diese dienen zur Finanzierung von Defiziten im Bundeshaushalt und werden durch die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH verwaltet. Die Finanzagentur erbringt als Schuldenmanager mit technischer Unterstützung der Deutschen Bundesbank sämtliche Dienstleistungen rund um die Emission der Bundeswertpapiere.[1]

Die noch heute erwerbbaren Bundeswertpapiere werden allesamt als Einmalemissionen begeben. Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzanweisungen, Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes sowie inflationsindexierte Bundeswertpapiere werden nur zu bestimmten Zeitpunkten zum Erwerb angeboten. Das anvisierte Emissionsvolumen legt der Emittent vorab fest. Die Emission erfolgt im Rahmen einer Auktion, an der sich registrierte Banken der “Bietergruppe Bundesemissionen” beteiligen können. Diese verkaufen den Großteil der Anleihen dann an andere Investoren weiter.[3]

Links:

http://humanwirtschaftspartei.de/ezb-verstoesst-gegen-satzung/

Shadow Banking: This is the blind spot of neo-capitalism. The next crisis, I predict, will arise in this sector.”

(Book: Hans-Jürgen Jakobs: Who owns the world? – The power relations in global capitalism)

“The shadow banking system (or shadow financial system) is a network of financial institutions comprised of non-depository banks — e.g., investment banks, structured investment vehicles (SIVs), conduits, hedge funds, non-bank financial institutions and money market funds.

How it works/Example:

Shadow banking institutions generally serve as intermediaries between investors and borrowers, providing credit and capital for investors, institutional investors, and corporations, and profiting from fees and/or from the arbitrage in interest rates.

Because shadow banking institutions don’t receive traditional deposits like a depository bank, they have escaped most regulatory limits and laws imposed on the traditional banking system. Members are able to operate without being subject to regulatory oversight for unregulated activities. An example of an unregulated activity is a credit default swap (CDS).

These institutions are extremely dangerous because they are highly leveraged and they are behaving very recklessly.

They played a major role during the financial crisis of 2008, and even the New York Fed admits that shadow banking has “increased the fragility of the entire financial system”

In fact, according to Bloomberg one top Chinese regulator has referred to shadow banking as a “Ponzi scheme”…

Their growth had caused the man who is now China’s top securities regulator to label the off-balance-sheet products a “Ponzi scheme,” because banks have to sell more each month to pay off those that are maturing.

And what happens to all Ponzi schemes eventually?

In the end, they always collapse.

And when this 75 trillion dollar Ponzi scheme collapses, the global devastation that it will cause will be absolutely unprecedented.

Bond expert Bill Gross, who is intimately familiar with the shadow banking system, has just come out with a major warning about the lack of liquidity in the shadow banking system…” (src)

Vorwort des Buches: Hans Jürgen Jakobs: Wem gehört die Welt? – Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

“Die Politik hat den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 eine maximale Transparenz verordnet – doch die weiten Finanzlandschaften jenseits der Kreditinstitute sind von diesem Gebot weitgehend unberührt geblieben. Sie firmieren als…

Shadow-Banking“.

“Das ist der blinde Fleck des Neokapitalismus.

Die nächste Krise wird, so sage ich voraus, in diesem Sektor entstehen.” (S14)

this video has mysteriously become unavailable: https://www.youtube.com/watch?v=k-4Irm6rBEc

18.11.2016 – Hans Jürgen Jakob im interview – Die Welt gehört einer unsichtbaren Gruppe – Investoren die ihr Geld in die Unternehmen investieren haben die wahre Macht.

Blackrock und Al-Thani Quatar: Wer beherrscht die Deutsche Bank wirklich?

Larry Fink (Blackrock) spielt nach seinen eigenen Regeln:

“Zur Sache mit Joe Ackermann, damals im Herbst 2011, hatte er sich zuvor noch nie geäußert.

Es existierten nur Gerüchte.

Nun sagt der Chef von Blackrock jedoch frank und frei: “Es ist ja bekannt, dass wir damals dagegen waren”

Als der Mächtige von Manhattan, der längst eine Art Präsident der Weltfinanzmarkts ist, dies erklärte, sickerte in der Finanzbranche durch, dass Larry Fink nunmehr auch gegen den seit 2012 bis 2017 amtierenden Aufsichtstratchef der Deutschen Bank, den Österreicher Paul Achleitner, große Bedenken hat.” (S14)

Was wären mögliche Lösungen?

Jeder “Aufklärer” sollte – egal in welchem Medium – nicht nur das Problem analysieren, benennen und von mir aus mit viel Emotionen präsentieren, aber auch LÖSUNGEN aufzeigen, wenigstens andenken, auch wenn keiner von uns alles wissen kann, weil sonst werden wir alle depressiv und sehen “nicht mehr raus” vor lauter Probleme.

Meine Meinung?

  • kein blindes Vertrauen in existierende “etablierte” Institutionen über Politik, Banken, Medien
    • selber forschen! selber denken!
  • Krisen-Sicherheit herstellen:
    • Community Building: Seit nett zu euren Nachbarn und Freunden
      • bringt ihnen ein Geschenk und einen Dialog
    • Man kann sich auf den Weltmarkt / die globalisierten Unternehmen, welche aktuell komplett vom Geldsystem abhängig sind nicht verlassen
      • Edelmetalle in kleiner Stückelung bunkern
      • Nudeln / Kaffee und sonstige lager fähige Vorräte anlegen
        • trocken und Mäuse-sicher in Kisten lagern
        • um den nächsten Crash welcher noch heftiger als 2008 sein wird abfedern zu könnten
  • ein Konto direkt bei der EZB wäre toll: mailto: info ÄT ecb Punkt europa NochEinPunkt eu
  • mit alternativen Zahlungsmitteln experimentieren
  • Aufgabe von Banken ist es Kredite zu produzieren und zusammen mit Unternehmern Arbeitsplätze zu schaffen! Tun diese das nicht? -> WEG DAMIT!

Kumhof: “There needs to be a banking system that finances productive investment”

productive investment!

Nicht virtuelle Zahlenmagie ohne wirklichen wert für die Menschheit und alles Leben auf diesem Planeten.

Wenn “das System” dieses Ziel – Geld zu produzieren und es auf gute Ideen für Wohlstand von Menschheit und zur Wahrung des Gleichgewicht auf diesem Planeten “sinnvoll” in Umlauf zu bringen – dann verfehlen diese ihre Kernaufgabe und müssen – egal wie – ersetzt werden durch etwas was besser funktioniert.

BitCoins: Der Reformstau wird irgendwann so drängend – dass jede alternative besser scheint als keine alternative.

Das ist sehr schade – aber so ist es – eigentlich ein Resultat von Jahrzehnten von Reformstau auf diesem Gebiet.

Nur mehr Transparenz wird nicht reichen wenn nur 8% des neu erzeugten Geldes in der Produktivwirtschaft ankommt und die privaten Banken weitere Deregulierung vom Staat mit dem Argument “erpressen” – dass diese an die Produktivwirtschaft nicht mehr Kredite vergeben können – wenn diese keine Subprime-Pakete mehr schnüren dürfen.

Argument: “Ja lieber Staat wir würden ja gerne unsere Kernfunktion wahrnehmen – aber dazu müssten wir mehr bescheißen dürfen”

Kann doch wirklich kein Argument sein?

Also: Banken müssen sich mehr einbringen in Crowdfunding, Kickstarting und Projekte welche an einer besseren Zukunft für diesen Planeten arbeiten – besser im Sinne von – community building, empowering independence!

Also: ETFs “the next big thing” – die nächste geniale Gelddruckmaschine des Finanzmarktes – gehört auch zum sogenannten “Schattenbanken” System.

Statt Gelder in “produktive Investments” – Firmen die Arbeitsplätze schaffen, Menschen die Gutes für die Gesellschaft tun oder wenigstens Ideen haben wie das gehen könnte, wird (von privaten Banken auch Deutschen Banken) lieber Poker gespielt.

Statt direkt Gelder zu verleihen werden Institutionen dazwischen geschaltet – welche dann besonders waghalsig pokern.

Das wäre alles kein Problem – wenn wir alle unsere Konten bei der EZB DIREKT hätten, aber wenn die Raiffeisenbank plötzlich dicht macht, weil diese doch irgendwie in den Sog der sich selbst vernichtenden 75 Trillionen USD von Blackrock/Deutsche Bank gesogen werden – dann ist blöd.

Dann ist wirklich jede alternative besser als das aktuelle privat Banken Schuld Geld System auch Maiskolben und BitCoins sind dann besser. (solange Maiskolben trocken gelagert werden, halten die Jahre und könnten als Zahlungsmittel verwendet werden)

Bunter Mais aus Südamerika: genannt "Choclo"
Bunter Mais aus Südamerika: genannt “Choclo”

Was können wir noch tun?

ETFs und Shadow Banking:

https://www.northdata.de/Scalable+Capital+GmbH,+M%C3%BCnchen/HRB+215618

The 75 Trillion Dollar Shadow Banking System Is In Danger Of Collapsing

https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/reports/esrb.report180910_shadow_banking.en.pdf

 

“I think BlackRock is an extremely dangerous company…Not that Larry is dangerous…What BlackRock is doing…. What is happening is very dangerous in our markets today,” Icahn said.

He was referring to the rise of structured securities that BlackRock creates like exchange-traded funds. BlackRock manages $US4.7 trillion in assets and is the biggest ETF provider in thr world.

Icahn said that he feels strongly that ETFs are “overpriced” and “extremely illiquid.” He thinks that they are going to “blow up.” (just as the interview with Tucker X-D)

To illustrate his point further, he described a cartoon he had thought of comparing the market to a “party bus” being driven by Fink and Yellen. That bus, he said, would go over a cliff “and hit a black rock.”

CARL ICAHN: “I was telling my daughter, who does my Twitter thing, here’s a great cartoon. You get this party mobile, and everybody in this mobile. They’re all on this party and they’re all having a drink…They’re all having this drink, having fun. And you know who’s pushing that thing? They’re pushing it. It’s Larry Fink and Janet Yellen, pushing that. And they’re pushing the God damn thing, but it got even better…”

SCOTT WAPNER: I don’t think that’s fair.

ICAHN: Can I finish my cartoon? And then you can yell at me. They’re pushing this thing — fair or not, somebody should have said this in ’07. We should say it. This party thing is going. Every now and then, Janet wants — she wants to put the brakes on it. Larry says, ‘No. Let it go.” And the people in the party are yelling, ‘No, no, don’t touch those brakes! This is fun!” They are moving toward this cliff, see. And the cliff is there. And this thing is going to go over this cliff. And you know what’s going to destroy — they are going to hit a black rock. That’s right. That’s what I’m saying. And by the way, I’m not criticising you. You do what you have to do.”

“I said it laughingly,” Icahn said in his new video. “But I will tell you this — I’ve seen this before a number of times. I’ve been around a long time. I saw it in ’69, ’74, ’79, I tell ya ’87, and then 2000 wasn’t pretty. And I think a time is coming that might make some of those times look pretty good.”

(src)

Links:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/blackrock-chef-larry-fink-fuer-carl-icahn-ist-blackrock-sehr-gefaehrlich/12241558-2.html

https://www.focus.de/finanzen/boerse/laurence-fink-blackstone-chef-boerse-schattenmann-regiert-die-ganze-welt-vier-billionen-7_id_3538131.html

14.01.19 https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/blackrock-will-stellen-streichen-2029991/