DeathEconomy

Ein weiterer Artikel aus der Reihe “Die Menschheit richtet sich selbst zu Grunde und verleugnet es – ist es der Teufel oder die Dummheit?”

Egal. Hauptsache der Rubel rollt.

Es ist Kurios – Kapitalismus – eine Glaubenssache? Gar eine Religion?

Scheint so.

Die Moslems sind uns schon wieder voraus:

“Im Januar 2012 ging eine erstaunliche Meldung durch die Presse.

Scheich Khalifa bin Zayed al-Nahyan, der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, erließ 6.830 sozial schwachen Bürgern seines Landes ihre Schulden in Höhe von insgesamt rund 480 Millionen Euro. Selbst solche, die wegen unbezahlter Schuld im Gefängnis saßen, konnten auf diese Art und Weise freikommen.” (Quelle)

Inshallah – well done!

Was ziemlich interessant ist: Der Titel nimmt quasi das Ergebnis vorweg – Argumente FÜR die Vereinbarkeit des Kapitalismus mit dem Christentum.

“Die Tora gebietet gläubigen Juden, alle sieben Jahre anderen die Schulden zu erlassen.”

(Quelle: Focus)

D.h. man kann sich vermutlich die Lektüre sparen – weil kein Zweifel daran besteht, dass Sklaverei und Ausbeutung mit dem Christentum vereinbar ist.

Ich habe mir die Mühe trotzdem gemacht und wurde nicht enttäuscht.

Ein Auszug mit Kommentaren:

“Kirchliche Äusserungen zur Wirtschaft neigen immer wieder und viel zu oft zu
Stereotypen und Zerrbildern.

Dabei handelt es sich nicht um eine nur schwache, kaum
wahrnehmbare Tendenz, sondern um eine dominante Strömung.”

“Die historischbeispiellosen Leistungen eben dieses vorwärtsstrebenden Kapitalismus, dieser Suche  nach Neuem, dieser schöpferischen Zerstörung, dieses aus dem Wettbewerb geborenen Strebens nach mehr

Kommentar: Umsatz/Geld/Profit/Gewinn/Rendite

“für das Wohl der Menschen werden dagegen geringgeschätzt oder sogar ganz übersehen.”

Kommentar: Vermutlich kritisieren speziell die 90-99% Verlierern des Systems, das System.

Leider produziert das System systematisch Verlierer und abgehängte – es kann bei einem Rennen eben nur einen Gewinner geben und auch der zweite und dritte Platz sind eher Trostpreise.

“Der Ausdruck umschreibt ein besonders prägendes Charakteristikum einer freien Marktwirtschaft, nämlich die (private) Akkumulation”

Kommentar: Ohne Limit nach Oben.

“von produktivem Kapital”

Kommentar: Es wäre schön wenn, die Banken mehr Kapital in produktive Hände geben würden, tun Sie aber nicht – wer eine Idee hat bekommt noch lange keinen Kredit – wenn er sein Haus nicht verlieren möchte.

“einerseits als Basis einer gewissen Kontinuität und Stabilität”

Kommentar: Das einzige was der Kapitalismus bisher kontinuierlich produziert hat war eine Spaltung der Gesellschaft in Arm und 1-10% Reich, teils irreparable Umweltzerstörung, Traumata, Krieg, Brücken die Einstürzen weil die privatisierten Besitzer die Sanierung hinausgezögert haben – kurzum: Verantwortungslosigkeit.

“und anderseits, unterstützt und verstärkt durch die «Erfindung» der Aktiengesellschaft, als zentrale Voraussetzung für Investitionen in zukunftsträchtige Grossprojekte.”

“wie es Goethe formuliert hat. Profitdenken, unbegrenzte Gewinnmaximierung,
pure Geldgier, Ausbeutung, Bereicherung, Korruption, Leistungsdruck, Rationalität statt Menschlichkeit, übertriebener Individualismus, Eigennutz, Hedonismus, Materialismus, Konsumismus, soziale Kälte, Mangel an gesellschaftlicher Kohäsion, zunehmende Einkommensdisparitäten, Vergötterung des Mammons, Raubbau und Umweltzerstörung – kaum eine Schlechtigkeit, die dem Kapitalismus oder der Marktwirtschaft nicht angehängt wird.”

Kommentar: Das ist alles richtig – und wir leben noch – Betonung liegt auf NOCH.

“Gegen den Ausfall einer größeren Bank – sind 3 Tage Stromausfall Kindergarten” (Zitat Bänker Voss)

“Viele, zu viele, stellen dem so verstandenen, also praktisch nur negativ besetzten Kapitalismus den Sozialismus bzw. jedenfalls von ihm inspirierte Spielarten des Kollektivismus und Etatismus gegenüber und meinen nur schon wegen der Terminologie, die eine Ordnung sei asozial, die andere dagegen sozial. Dabei hat der Sozialismus nicht nur unglaubliches Elend über die Menschheit gebracht, sondern die Menschen, die unter ihm leben
mussten, auch asozialer gemacht.”

Kommentar: Stalin hat Lenin entmachtet – der stalinistische Kommunismus war natürlich eine Diktatur mit sozialistischem Anstrich – ähnlich unsere aktuelle “soziale Marktwirtschaft” eigentlich eine Finanz-Diktatur mit sozialem Anstrich ist.

Nicht mehr und nicht weniger – beides ist und war verlogen.

“Dem untersten Viertel der Bevölkerung geht es heute” (materiell) “besser als dem obersten Viertel vor 100 Jahren”

“die ärmsten 10% der Schweizer würden in Indien zu den reichsten 10% gehören. 4”

Tja wäre schön oder? Wenn man das Geld in der Schweiz verdient und in Indien sich davon ein Brot kaufen und nach Hause schicken lassen könnte – Amazon macht auch das bestimmt bald möglich.

Das wäre maximal effizient – noch effizienter wäre es – wenn man alle Menschen einfach durch Roboter ersetzt – die brauchen gar kein Brot – egal ob aus Indien oder aus der Schweiz – die brauchen nur Strom und aus welcher Energiequelle der kommt ist den Robotern auch egal.

Ich denke der absolute Vergleich von “was heute ein Kind an Taschengeld bekommt war im Mittelalter ein Monatslohn” bringt uns nicht weiter.

Es ist alles im Kontext zu sehen – der indische Taxifahrer verdient natürlich viel weniger als der Schweizer Taxifahrer – das Brot kostet in der Schweiz dementsprechend mehr – unterm Strich kommt es auf’s gleiche raus nur mit anderen Zahlen.

“Seit aber Papst Franziskus 2013 in «Evangelii gaudium» die Marktwirtschaft dämonisiert hat, von «dieser Wirtschaft, die tötet», sprach, vom Geld, das regiert, statt zu dienen und von der sozialen Ungleichheit, die eine Folge der Wirtschaft sei 6 , fühlen sich viele Männer und Frauen der Kirche in ihrer Ablehnung des Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft, in ihren Klagen über die Dominanz der Wirtschaft, vor allem der Finanzwirtschaft, bestätigt.”

“Der frühere Chef von Nestlé, Helmut Maucher (gestorben 2018-03), der deutliche Worte nicht scheute, sprach in diesem Zusammenhang gerne von Herz-Jesu-Sozialisten.”

“Vielmehr will dieser Aufsatz zeigen, dass ein engagiertes Bekenntnis zum Christentum, auch zum Katholizismus (beim Protestantismus zweifelt dank Max Weber ohnehin kaum jemand daran) 7 mit der Bejahung des Kapitalismus und einer liberalen Ordnung sehr wohl vereinbar ist – und zwar, ohne dass man sich verrenken oder faule Kompromisse eingehen müsste.”

Kommentar: Wenn man(n)/Frau dafür bezahlt wird und sich die dazu benötigte Ignoranz inklusive Ablenkungsmittel / Realitätsflucht-Mittel wie diverse Drogen und oder auch Alkohol leisten kann – klaro.

Nur die wenigsten können bei ihrer Arbeit dauer-besoffen bleiben.

“Christentum und Marktwirtschaft, Katholizismus und Kapitalismus sind zwar nicht aufeinander angewiesen, sie brauchen sich nicht zwingend, aber sie sind kompatibel und sie könnten sich sogar gegenseitig befruchten und voneinander profitieren.”

Kommentar: Schöne Wortwahl.

Ich möchte sehen – wie schnell alle Kirchen dieser Welt OHNE Kirchensteuer GESCHLOSSEN sind und wie viele Pfarrer aus Indien noch zu uns kommen um Priester zu werden – wenn Sie dafür nicht mal einen symbolischen Euro bekommen.

Die Antwort muss nicht überprüft werden: Eine schwarze Null.

Ohne Geld kann die katholische und auch andere Kirchen – aktuell jedenfalls – nicht überleben.

Das Geld ist insofern mächtiger als “Gott” – falls die Kirche sich tatsächlich als Gott näher sieht – als der durchschnittliche Handwerker.

”Einerseits darf das Christentum weder fundamentalistisch noch überdogmatisch sein und sollte sich der häufig feststellbaren moralischen Anmassung enthalten.”

Äh – okay – d.h. Christentum ohne Moral – dann ist es aber egal ob Mitglied des ADAC wird oder der katholische Kirche – weil beides ohne Moral abläuft?

Eine Moral-Freie Kirche – wunderbar – ich freue mich darauf – auf den Ablasshandel – das Eintrittsgeld – wenn alle katholischen und auch sonstigen Gotteshäuser zu Bordellen, Casinos und Drogen-Küchen umfunktioniert werden – weil das einfach mehr Geld bringt – moralische Anmaßungen müssen leider draußen bleiben, Danke!

“. Und die Wirtschaft braucht auch nicht kirchliche Belehrung und religiöse Ermahnung, um zu menschlichen Werten zu finden, sondern sie entdeckt, entwickelt und stärkt sehr wohl selbst im Markt menschliche Werte, die für das Funktionieren des Kapitalismus unerlässlich sind, etwa Vertrauen, Treu und Glauben, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und selbst Fairness. 11”

Sorry – das klingt nach jemand der in seiner eigenen FDP Blase lebt und der mal 3 Monate ohne Geld auskommen sollte.

“Ausserdem würde man sich etwas mehr Realismus und Differenziertheit wünschen, also ein Verständnis für die Vielfältigkeit der Wirtschaft und ihrer Mechanismen.”

Das würde mich auch freuen – aber der liberale Kapitalismus – kennt nur sich selbst und hasst alle Änderungen und Alternativen – egal wie sinnvoll diese wären.

Ordoliberalismus entspricht. Diese in Theorie und Praxis weitgehend deutschsprachige Spielart der Marktwirtschaft umschreibt eine Ordnung, bei der der Markt eingebettet ist in eine funktionierende Rechts-, Eigentums- und Wettbewerbsordnung, die von einem starken, aber schlanken demokratischen Staat gestaltet und vor allem durchgesetzt wird.”

Klingt nach “die unsichtbare Hand des Marktes” wird sich schon um Kinder / die Alten und den Naturschutz kümmern – oder auch nicht – egal – machen wir noch ein Bier auf.

“Anhand der vier Schlüsselbegriffe Wettbewerb, Privateigentum, Staat und Gerechtigkeit lässt sich diese Vereinbarkeit von Marktwirtschaft und christlichem Glauben etwas ausleuchten.”

Dabei vergisst Herr Dr Schwarz das viele SEHR ERFOLGREICHE AKTEURE IM KAPITALISMUS IN GRAUZONEN AGIEREN – wie z.B. ehemalige Steuerfahnder die diversen Banken und auch Apple helfen Steuern zu sparen – zu hinter ziehen oder sich sogar doppelt erstatten zu lassen.

In Grauzonen lässt sich einfach viel mehr Geld verdienen – einigermaßen legal.

“Und selbst die Wiege des Kapitalismus im engeren Sinne liegt wohl eher in Oberitalien und in Flandern im 15. Jahrhundert und dann in England, und nicht so sehr in Deutschland oder der Schweiz, also den Heimatländern der
grossen Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin. 16”

Wenigstens gab es in der Bibel alle 7 Jahre einen Schuldenerlass.

“Es geht offenbar weitgehend vergessen, dass der Markt kein Wesen ist, dass es also niemals der Markt ist, der handelt, sondern dass es Menschen sind, die sich auf diesem Markt bewegen, die sich verantwortlich – oder unverantwortlich – verhalten.”

Natürlich sind es Menschen – natürlich ist der Markt nicht der Teufel in Person – aber es ist ein System – welches unmoralische Geschäftspraktiken belohnt.

Wie soll daraus jemals eine gerechte Gesellschaft entstehen?

Kann nicht funktionieren.

Die Amis glauben auch noch ganz fest an das Gute im Kapitalismus – den Kapitalismus den die Amis quasi als ihr kulturelles Gut betrachten – existiert in dieser Form höchstens in der Form von Familien geführten kleinen- und mittelständischen Unternehmen wie TRIGEMA – deren Chef (Gott beschütze ihn) total KONTRÄR zu den Markt-Maximem von Profit-Optimierung – nicht in China – nicht in der Türkei – wo die Arbeitskraft 50-80% günstiger wäre – sondern ganz bewusst – in Deutschland KLEIDUNG produzieren lässt.

Doch wie viel Prozent der Unternehmen, sind Familien-Geführte kleine- und mittelständische Unternehmen die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach kommen?

Ich befürchte die können wir in fast jedem Land dieser Welt an einer Hand abzählen und ihre Zahl SINKT – da Investoren wie Blackrock es lieben – diese Firmen auszuschlachten 50% der Mitarbeiter zu entlassen – die Produktion nach China zu verlagern und anschließend +300% an den nächsten französischen Investor weiter zu verkaufen – der das gleiche Spiel nochmal macht.

“Und sie sollten erkennen können, dass die meisten der vielbeklagten, vermeintlich negativen, der Ordnung angelasteten Entwicklungen entweder gar nicht negativ sind oder aber ein Resultat individuellen Fehlverhaltens sind und nicht der Ordnung an sich.”

Bitte schauen Sie sich die Forschungsergebnisse von Dr Manfred Spitzer an – “Macht Geld glücklich?” und schreiben Sie einen neuen Aufsatz.

Wenn man einen 100€ Schein als Poster an der Wand hat – beeinflusst das Menschen unterbewusst – leider nicht zum positiven.

Ist das jetzt “individuelles” Problem oder bei 90% aller Menschen, die nicht Jesus sind, der Fall?

… ich habe leider keine Zeit ihren Aufsatz weiter zu lesen… der Kapitalismus sitzt mir im Nacken.

Auszug: Papst Franziskus 2013 in «Evangelii gaudium»

58. A financial reform open to such ethical considerations would require a vigorous change of approach on the part of political leaders. I urge them to face this challenge with determination and an eye to the future, while not ignoring, of course, the specifics of each case. Money must serve, not rule! The Pope loves everyone, rich and poor alike, but he is obliged in the name of Christ to remind all that the rich must help, respect and promote the poor. I exhort you to generous solidarity and to the return of economics and finance to an ethical approach which favours human beings.

No to the inequality which spawns violence

(src)

Download mirror backup link:

Argumente FÜR die Vereinbarkeit des Kapitalismus mit dem Christentum – Der christliche Kapitalismus – Dr Gerhard Schwarz Unireden_30.pdf

Links on that topic:

Are capitalism and Christianity really compatible?

from the Orwellian playbook

read me right: 1984 was written in 1949 and i fear – it is a concept that is appealing to Trump AND Putin and any other secret hidden power elite – that plans on “leading from behind” and “stay in power no matter who is elected”.

it’s concept is simple: exploitation of the poorer and poorer masses and blame it on someone else – an fabricated “enemy” painted in horrifying colors.

The whole 9-11 “all muslims are terrorist” scheme falls in this category – and EVEN CHINA is now copying it!

Why does Israel NOT want peace with Palestina?

Because they need to fan the hatered – they need to keep the enemy alive – to exploit their own people.

if there was one word to describe capitalism – it is exploitation.

if there was one word to describe tyranny – it is exploitation.

if there was one word to describe dictatorship – it is exploitation.

if there was one word to describe slavery – it is exploitation.

1984 scenario: the constant warfare scheme

The Enemy of the East – is of course – the degenerated, arrogant, decadent, gay (New York) Nazi (Germany dominated Europe) West.

The Enemy of the West – at least for USA Washington – is of course the not-so-communist-but-still-evil “Soviets” Russia, Iran and maybe even China? (whoever challenges their power and monopoly on oil and dollars).

Schwarzenegger “USA is not only Washington” – yes but the lawmakers are in Washington.

The Orthodox Christians – of Ukraine and Russia and other countries are very united in the idea – that “The West” is – either gay or Nazi or both (SA/Stormtroopers were in fact gay Nazis)

UNFORTUNATELY the longing for a feeling of importance makes people like Thomas „Tom“ Neuwirth (* 6. November 1988 in  Austria, Gmunden) come up with such ideas as to dress up as a Transvestite – call himself – “Mrs/Mr Wurst” and call this “Art”.

Putin attacks Eurovision drag artist Conchita for putting her lifestyle ‘up for show’

WURST IS NO FUCKIN’ ART!

IT IS THE PSYCHE OF A NEGLECTED CHILD – HIS LONGING “TO BE SEEN” “TO BE IN THE MEDIA” “TO GET ATTENTION” “TO GET A FEELING OF IMPORTANCE” that makes this perfect example for Putin to show it to his people and say “see how decadent and gay Austria is?”

“It is especially the beard a tool for me to polarize and get attention…” „Vor allem der Bart ist ein Mittel für mich, zu polarisieren, auf mich aufmerksam zu machen…”

Quote: Thomas „Tom“ Neuwirth, September 2013

As if it would be something good to polarize – IT IS NOT – Trump is SPLITTING his own country in half by being a “polarizing” asshole.

Nobody calls publicly displayed mental illness “art” – rather a visible symptom of a sick society that was unable to prevent it – or even welcomed it – in order to create hate, discord and war.

“German chancellor raises reports of torture and persecution of gay men during joint press conference with Russian president” (src)

If you NEED to put a Dildo up your ass to be happy – please do it in quiet and NOT STANDING ON THE MARKET SQUARE, BECAUSE YOU ARE LACKING ATTENTION OF YOUR PARENTS AND/OR FRIENDS! THANK YOU!

So the “Wurst” “Art” is playing directly in the Orwellian hands of Putin and indircetly in the Orwellian hands of Trump or people behind Trump/USA/Washington.

The picture Putin paints of the “West” is 1. evil 2. gay 3. Nazis – so all Orthodox and all Russians know who is to blame if they are suffering of poverty and hunger – so much that they are happy to join the army – to escape poverty – even if they get killed at some useless war running low on ammunition.

evil leaders: even psychopaths want to be loved

the leaders are evil psychopaths – they would not blink an eye to sacrifice their family – if they can stay in power a second longer.

it has happened – and it will happen again.

Francisco Solano López Carrillo (24 July 1827 – 1 March 1870) was President of Paraguay from 1862 until his death in 1870 – he was unable to prevent war against 3 powers (Brazil, Argentina, Uruguay) surrounding this strategically very central Paraguay.

Same as Hitler, Stalin, Napoleon and other power addicted males – his wife realized that this war could not be won and begged him to give up – he had her whipped.

He was willing to sacrificed the last man and woman and child and even his own family – to stay in power.

You have to expect that your leader – is such a leader.

It comes from the psychology of importance.

Everyone wants to feel important.

A leader without a country – feels unimportant (even if he is the worst leader in history) – so he tries to keep hold of it – no matter how many lifes are lost.

A CEO without a company – feels unimportant (even if he is the worst CEO in history) – so he tries to keep hold of it – no matter if the company needs to close down afterwards.

A worker without a job – feels unimportant (even if it’s maybe better for the climate if he does not drive 100km to and from work every day) – so he desperately tries to find a job – no matter if it kills the climate.

People like “Thomas Wurst” – feel unimportant if not a thousand cameras are focusing on him and do whatever it takes to get the media attention – even if that means massive amounts of HATE by people that are not so tolerant.

The feeling of importance is important to the human psyche: This info i learned from – Dale Carnegie (1936) – the name alone says – this is no vegetarian X-D (Carne means meat in Spanish) – but a poor farmer’s son – that fought bitterly to get out of poverty.

“Carnegie said he had to get up at 3 a.m. to feed the pigs and milk his parents’ cows before going to school.”

We all need a feeling of importance – otherwise our existing feels meaningless – our lifes worthless – the people surrounding us make us feel insignificant – at worst – not worth being loved?

Everyone even psychopaths – want to be loved.