DeathEconomy

“Capitalism isn’t bad per se – but you should not play it like a casino” (Geraint Anderson, former Analyst Dresdner Kleinwort, City of London, now farmer)

 

src: “The big Money-Flood – How the rich become even richer” “Die große Geldflut – Wie Reiche immer reicher werden” Die Story im Ersten
www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/die-grosse-geldflut-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=znnG6_f4VJ4

Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirtschaftswachstum ankurbeln, verschuldete Staaten stützen. Was die Staatshaushalte um hunderte Milliarden entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Und die neue Geldschöpfung führt weltweit zu einer unkontrollierten, noch nie dagewesenen Geldflut.

Experten warnen bereits vor neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerappartement locker mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Die Profiteure des Spiels stehen von vornherein fest. Die Reichen werden noch reicher, bei uns und weltweit. “Die Geldflut hat zu einer gefährlichen Umverteilung geführt “, kritisiert Prof. Max Otte, “wer hat, dem wird gegeben”.
Droht eine neue Krise?​

Das Rentnerpaar Eich in Remagen sorgt sich: Was machen sie mit dem Geld ihrer Lebensversicherung bei diesen Niedrigzinsen? Auf dem Sparbuch schmilzt es einfach weg. Wer Schulden hat, darf sich dagegen freuen. Häuslesbauer etwa. Aber auch große Konzerne, die andere Unternehmen schlucken wollen: Sie leihen sich billiges Geld für ihre Zukäufe. Jüngstes Beispiel: Bayer und Monsanto.

Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld, sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Eine Art Schneeballsystem. Was passiert mit unserem Geld? Droht eine neue Krise? Der Film “Die große Geldflut” wirft einen neuen, überraschenden Blick auf unser Geld in Zeiten der Nullzinsen.

Ein Film von Tilman Achtnich und Hanspeter Michel

Links:

http://www.vollgeld-initiative.ch/

 

"END ECB DICTATORSHIP"
“END ECB DICTATORSHIP”
Mario Draghi und die komplette Goldmansachs = ECB Vorstandsschaft hat sich anschließend 3 Monate in ihren Nuklearen Bunkern eingeschlossen.
Mario Draghi und die komplette Goldmansachs = ECB Vorstandsschaft hat sich nach diesem Vorfall 3 Monate in ihren Nuklearen Bunkern eingeschlossen.

Ich will ja jetzt niemand radikalisieren… aber irgendwie war dieses Bild so passend:

Hatte diese Aktivistin eine Vorahnung was kommen wird? Sie schreit: “End ECB dictatorship” “Beendet die EZB Diktatur”

Geld regiert die Welt – doch wer regiert das Geld? Die Banken. Es gibt mehrere Arten von Geld: Bargeld, Giralgeld/Buchgeld… 97% des Giralgeldes wird von Privaten Banken (auch Raiffeisen und Sparkasse) in dem Moment erzeugt in dem ein Kredit vergeben wird.

Das bestätigt sogar Jörg Assmusen.

Mit dem Geldsystem ist es wie mit der Werbung – die wichtigsten Dinge werden uns verschwiegen. Wie sonst – sollte man die Menschen sonst täuschen können?

Wer hat diesen Goldman Sachs Mensch Mario Draghi eigentlich gewählt?

BTW: Goldmansachs hat die damalige Regierung Griechenlands beraten – wie Sie ihre Bilanz so frisieren können, damit diese die Kriterien für einen EURO-Beitritt erfüllen und damit Zugang zu “billigem Geld” (Kredite mit wenig Zinsen) bekommen – aber auch der Abschaffung der eigenen Währung einhergeht.

Beides für fatale Folgen / immenses Leid für die Griechen und ihre Wirtschaft – bis hin zur Destabilisierung und Zerbrechen des ganzen europäischen Wirtschaftsraumes.

Evtl. sollte man den Menschen doch wieder Mitsprache in so wichtigen Dingen wie “Geld-Schöpfung und System” einräumen.

“Draghi previously worked at Goldman Sachs from 2002 until 2005 before becoming the governor of the Bank of Italy in December 2005, where he served until October 2011. In 2014 Draghi was listed as the 8th most powerful person in the world by Forbes. In 2015 Fortune magazine ranked him as the world’s second greatest leader.[1]

Mr Draghi, what are you afraid of? Release #TheGreekFiles!