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Geld:

Klingt erst mal spannend – das (über)Leben des modernen Homo “Sapiens” hängt davon ab – trotzdem verliert man in Schule und Universität kein Wort darüber – das Thema Geld(System).

Es wird ähnlich der Gravitation als “Gott gegeben” angenommen – und wird schon irgendeiner Logik folgen – die Banker fühlen sich selbst vermutlich wie Gott – entscheiden diese doch wer einen neuen Kredit bekommt und wer pleite geht – Armut ist bis heute eine der größten Todesursachen auf diesem Planeten.

Und: die Menschheit weiß bis heute nicht wie Gravitation genau funktioniert – beim Geldsystem ist es leider kaum anders.

Mehr und mehr Menschen machen sich zu recht Gedanken darüber ob das aktuelle Schuld-Geld-System überhaupt Sinn macht – ob es uns in den nächsten Weltkrieg (These der brutalsten Form der Schulenbereinigung nach Prof Dr Kreiß) stürzt?

Waren die letzten beiden Weltkriege evtl. nur eine brutale Form des Schuldenschnittes?

Warum die Scheere Arm vs Reich immer weiter auseinander geht?

Wer macht das System? “Wer hat’s erfunden?” (ein Schweizer vielleicht? oder doch der Draghi der Goldene Sachse?)

Ist der (in jedem Produkt versteckte) Zins das Problem?

Wie bereinigen wir die Schulden? (welche niemals realwirtschaftlich bezahlt werden können)

Warum Crasht es dauernd?

Was könnte man tun um “das System” zu reparieren? Stabiler zu machen? Zu Reformieren?

Warum werden Griechische Rentner in den Selbstmord getrieben?

Hier gibt die intellektuelle Elite Deutschlands – die Creme de la Creme der Vordenker – ihrewirklich fundierten Antworten  und Argumente – Sollte jeder Schüler und Lehrer bis zur 10ten Klasse gesehen haben – wer sich keine Zeit nimmt riskiert eine RIESIGE Bildungslücke.

Und die Demokratie funktioniert laut Sokrates nur mit einem guten Bildungssystem.

Teil1:

 

Teil2:

http://youtu.be/_cnxVUxcg1A (Teil 2) Eine Produktion von http://rasendeReporterin.de Eine Veranstaltung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie.

http://www.voeoe.de/

Podiumsdiskussion vom 20.09.2012 in der Universität Freiburg zum Thema

“Geld, Wachstum, Verschuldung, Finanzchaos — wer blickt noch durch?”

Öffentliche Auftaktveranstaltung zur Jahrestagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) mit

Danke an DieRasendeReporterin für diese Aufnahmen!

Mein Fazit: Die Realwirtschaft kann das Wettrennen gegen den Zinses-Zins nur verlieren.

Wir rennen und rennen und rennen und arbeiten mehr und mehr und werden immer effizienter – aber auch ein Baum hört irgendwann mal auf zu wachsen.

Ein natürliches Wachstums-Ende naht.

Auch wenn Herr Müller schon richtig statuiert – im Grunde müssten wir alle unsere Benziner und Diesel – durch einen sehr günstigen Staatskredit mit 0% gegen Batterie und Wasserstoff-Autos tauschen können.

Passiert aber nur Ansatzweise. (4000€ bald 6000€ “Wechselprämie”)

Für den die Zeit arbeitet – wird gewinnen – jeder der Schulden hat – gegen den Arbeitet die Zeit – jeder der seine Kinder gut behandelt und einen Baum gepflanzt hat – für den arbeitet die Zeit.

Dieses System funktioniert nur über immer neue Schulden – jeder Schuld steht eine Forderung gegenüber.

Dieses System ist Lug und Betrug und mafiös – oder steht auf ihrem Cappuccino “enthält 30Cent Schuld-Zinsen”? (Annahme ist dass der Cappuccino 1€ kostet, hm…. sehr moderat berechnet)

Nein – da steht nur “enthält 7% MwSt.”

Business News – a Storm is coming – CFOs want to invest less – KKR (Blackrock) wants to buy Axel Springer (major German propaganda outlet Bildzeitung, Die Welt, N24) – interest rate collapse: and now what, dear bankers?

Wie Banker Voss gesagt hat: Es braucht sich ein Sturm zusammen und man sollte die Segel raffen

As Banker Voss said: take down your sails and stay home a storm is coming

(scroll down to fat text for english)

KKR (Blackrock) möchte Axel Springer kaufen (Bildzeitung, Die Welt, N24)

KKR gibt ein Übernahmeangebot für das Medienhaus Axel Springer ab. Beide wollen „strategische Partner“ werden – just in einem Moment, in dem sich der Himmel über Springer verdunkelt.

https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity-private-debt/kkr-bietet-fuer-axel-springer-2040451/

Forbes Liste:

491. Friede Springer

Net Worth: $3.4 Milliarden

Source of wealth: publishing

https://en.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer

CFOs wollen weniger investieren

Viele Finanzchefs haben ihren Optimismus für die zweite Jahreshälfte verloren. Die Folge: Sie kürzen die Investitionen.

Rund um die Welt verlieren Finanzverantwortliche ihren Optimismus: Nur noch jeder dritte CFO rechnet für die zweite Jahreshälfte mit einem erheblichen Wirtschaftswachstum, im vergangenen Jahr zuvor waren es noch fast 90 Prozent. Diese Einschätzung beruht auf dem „Global Business & Spending Outlook“, für den American Express weltweit 900 Finanzentscheider befragt hat.

Unter den Befragten sind auch 30 deutsche CFOs, und auch bei ihnen herrscht schlechte Stimmung: Nur noch rund die Hälfte rechnet immerhin noch mit einem moderaten Wirtschaftswachstum, 23 Prozent befürchten sogar einen Abschwung.

M&A-Budgets bleiben unangetastet

Als Konsequenz treten die deutschen Finanzchefs auf die Investitionsbremse: 80 Prozent der CFOs wollen nur noch „moderat“ investieren – vor einem Jahr umfasste diese Gruppe der Vorsichtigen noch 60 Prozent. Die Gruppe derer, die planen, ihre Investitionen im zweiten Halbjahr 2019 deutlich auszuweiten, umfasst nur noch 13 Prozent.

Hinzu kommt, dass CFOs hierzulande wie auch international nicht nur maßvoller, sondern auch gezielter investieren wollen: Zwei Drittel der Befragten, sowohl weltweit als auch national, setzen in diesem Jahr darauf, mehr Geld in die Produktentwicklung und in die Fertigungskapazitäten zu stecken. Im Gegenzug kürzen sie vor allem bei den Marketing-Budgets.

Bemerkenswert: Trotz der Wirtschaftsabkühlung ist der Appetit auf Übernahmen nicht zurückgegangen: Knapp 90 Prozent der deutschen Befragten lassen ihre M&A-Planungen unverändert. International fahren knapp 60 Prozent dieselbe M&A-Strategie wie im Vorjahr.

„Die Ergebnisse decken sich eindeutig mit unserer Wahrnehmung“, findet Amex-Deutschlandchefin Sonja Scott. „Die Finanzverantwortlichen investieren nicht nur moderater, sondern zudem weniger in Neues: Anstatt in Akquisitionen zu investieren, verbessern sie lieber ihr bestehendes Produktportfolio.“

https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/cfos-wollen-weniger-investieren-2040441/

Aus Zinskrise wird Zins-GAU: Und nun, Ihr lieben Banken?

12. Juni 2019

Erinnern Sie sich noch an unsere Ausgabe vom 2. April? Unsere Aufmacher-Geschichte hieß damals: „Der Zinsschock – oder: Warum fusionieren Deutsche Bank und Commerzbank wirklich. Und die These lautete: Im Grunde gibt es nur ein Motiv, warum die beiden Frankfurter Großinstitute über einen Zusammenschluss nachdenken – weil sie sich angesichts des  Zinstiefs nämlich nicht mehr anders zu helfen wissen.

Und heute? Sind wir zehn Wochen weiter, und in den zehn Wochen ist eine ganze Menge passiert. Zum Beispiel: 1.) Deutsche und Commerzbank haben nicht fusioniert. 2.) Die Aktien  beider Institute befinden sich im freien Fall. 3.) ING, Unicredit und Co. haben beschlossen, bei der Coba das „Nur gucken, nicht anfassen“-Spiel zu spielen. Und warum das alles? Na: Weil die Zinsen nicht nur nicht steigen wollen. Sondern weil sie heute sogar noch einmal dramatisch tiefer sind, als sie das vor zehn Wochen ohnehin schon waren (während zugleich die Konjunktur einzuknicken droht).

Gestern auktionierte der Bund seine Anleihen zu einem neuen Rekordtief. Und die für die EZB-Geldpolitik wichtigen Inflations-Erwartungen sackten auf den niedrigsten Stand aller Zeiten von unter 1,2%. Klingt technisch – sollte Sie aber brennend interessieren, liebe Leser*innen. Denn die „Bazooka“ in Form von massiven Anleihenaufkäufen (um die Zinsen zu drücken) hatte EZB Chef Mario Draghi zuletzt bei Inflationserwartungen von 1,8% geladen – und dann bei 1,5% abgefeuert. Und nun, bei 1,2%?

https://www.finanz-szene.de/banking/aus-zinskrise-wird-zins-gau-und-nun-ihr-lieben-banken/

English:

KKR (Blackrock) wants to buy Axel Springer (Bildzeitung, Die Welt, N24)
By Dominik Ploner

KKR submits a takeover offer for the media house Axel Springer. Both want to become a” strategic Partner ” – just in a Moment when the sky over Springer darkens.

https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity-private-debt/kkr-bietet-fuer-axel-springer-2040451/

Forbes List:

491. Friede Springer

Net Worth: $ 3.4 Billion

Source of wealth: publishing

https://en.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer

CFOs want to invest less
By Olivia Harder

Many financial leaders have lost their optimism for the second half of the year. As a result, they reduce investments.

Around the world, financial leaders are losing their optimism: only one in three CFO expects substantial economic growth in the second half of the year, almost 90 percent in the previous year. This assessment is based on the “Global Business & Spending Outlook” for which American Express has surveyed 900 financial leaders worldwide.

Among the respondents are 30 German CFOs, and they are also in a bad mood: only around half still expect moderate economic growth, while 23 percent even fear a downturn.

M & A Budgets remain unaffected

As a result, the German financial leaders are acting on the investment brake: 80 percent of CFOs only want to invest” moderately ” – a year ago this group of cautious still comprised 60 percent. The group of those who plan to significantly expand their investments in the second half of 2019 is only 13 percent.

In addition, CFOs not only want to invest more in this country but also more specifically at international level: this year, two thirds of respondents, both worldwide and nationally, are investing more money in product development and manufacturing capacities. In return, they cut down mainly on Marketing Budgets.

Remarkable: despite the economic slowdown, the appetite for takeovers has not declined: almost 90 percent of German respondents leave their M&A plans unchanged. The same M&A strategy as in the previous year drives almost 60 percent internationally.

“The results are clearly consistent with our perception,” says Amex-head of Germany Sonja Scott. “The financial managers not only invest more moderately, but also less in new things: instead of investing in acquisitions, they prefer to improve their existing product portfolio.“

https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/cfos-wollen-weniger-investieren-2040441/

Out of interest crisis becomes interest GAU: and now, dear banks?
by Christian Kirchner

12. June 2019

Remember our edition of the 2nd edition. April? Our lead story was called “The interest rate shock – or: Why merge Deutsche Bank and Commerzbank, really”. And the Thesis was: basically, there is only one motive why the two Frankfurt institutions think about a merger because you don’t know more to help, given the prevailing low interest rates differently.

What about today? We’re ten weeks away, and a lot of things happened in the ten weeks. For Example: 1.) German and Commerzbank have not merged. 2.) The shares of both institutions are in free fall. 3.) ING, Unicredit and Co.have decided to play the “just look, do not touch”game at Coba. And why all this? Well, because interest rates don’t just want to rise. But because they are even more dramatically lower today than they were ten weeks ago anyway (while at the same time the economy is threatening to collapse).

Yesterday, the federal government auctioned its bonds to a new record low. And inflation expectations, which are important for the ECB’s monetary policy, fell to the lowest level of below 1.2%. Sounds technical-but should you be interested burning, dear readers inside. Because the “Bazooka” in the Form of massive bond purchases (to push interest rates) had ECB chief Mario Draghi’s loaded last in inflation expectations of 1.8% and then 1.5% fired. And now, at 1.2%?

Aus Zinskrise wird Zins-GAU: Und nun, Ihr lieben Banken?

first of all there is not one form of capitalism and not one form of communism there different “flavors” of the both, where capitalism and communism is the same is marked in orange. (warning, list is by no means complete, feel free to comment)

pros:

  • big individual freedoms
  • high innovation (but often resulting products are useless garbage or even worse: faulty per factory products (they want you to buy more and more instead of less and less, planned obsolescence) whatever sells and people “believe” need to be “cool”)
  • in theory – shared responsibility – everyone should take responsibility for his/her own fate/lifes
    • a lot of CEOs escape responsibility and thus act irresponsible.
    • must do not want or know how to take responsibility in their own hands
    • must will not take more responsibility than for themselves (often do not feel responsible even for their own children)

cons:

  • fake elections: you can vote but it does not make any big difference in policy making
    • money influences lawmaking too much
  • concentration of wealth leads to fascism (concentration of undemocratic power) riots and uprisings between “the lazy filthy rich” vs “the lazy super poor without any perspective” (without hope to improvement)
  • privatization and exploitation: the term “privare” is latin and means “to deprive, take, rob” – people that “own too much” land – will be filthy rich even when working nothing – because they tax the not-owners more and more (greed) to the point of collapse (all restaurants close down and move out of town, no restaurant can afford the rent)
    • definition of filthy rich: if you can not remember the last time you cleaned your own bathroom yourself. (because employees will do it for you)
  • treats nature very recklessly
  • unstable (unpredictable bubbles and crashes)
  • insecure (the free market feels not responsible for society, it is up to the individual)
  • unsustainable (in the current form at least)
  • too much competition that starts in childhood
  • mass surveillance of the public (thanks Snowden! no one ever thought this would be possible)
  • corruption
  • science and universities are very much “market driven” means dependent on external money from sponsors (big pharma, big industry) thus studies and research results might be “blatant lies” to sell a product, studies are conducted in a truth-manipulating way – this will and can even stall scientific progress because what “does not pay off” will not be studied
  • healthcare is very expensive – half of the population can not afford it.
  • public school might be free but of bad quality (massively underfunded, budget got destroyed)
  • private school very expensive, 90% can not afford it
  • university very expensive
  • freedom of speech:
    • you can say what you think – but expect every word you say – every word you typed on a phone or in a computer to be recorded by the NSA (your government) and stored forever, analyzed forever and in the worst case – used in a manipulative way against you in court – forever. (Julian Assange, 1984)
    • comedians are allowed to speak truth to power, if it is funny and not insulting their boss (whoever that is, nobody knows)

pros:

  • everyone has a job (even if the way of conducting that job was with outdated technology, low innovation, inefficient, low safety standards)
  • healthcare is free
  • school and education is free
  • money was not the problem
  • no competition
  • science and universities are do not “earn more” if they cheat and lie means: research is actually independent and studies and results should be “more true” (conducted in a non-manipulative way) unless someone tries to please politics and thus fakes progress (well this will not work for long)

cons:

  • fake elections: you can vote – but there are only two parties – if you vote the non-governmental party – that’s it – off to slave labor camp with you
  • not so much individual freedom – the state commands you to study this and that – work at this or that (state owned) company
  • low innovation, because people were not encouraged to think for themselves, innovation was stagnant
  • low variety of buy-able products
  • treats nature pretty much as recklessly as capitalism
  • exploitation: some people that were not fond of the regime were used as slave labor in Gulags (working camps)
  • mass surveillance of the public
  • corruption
  • all responsibility is with the government
    • if the government makes bad decisions the consequences might be very devastating for all society
    • this can be seen as an advantage for people that are good employees but bad CEOs
  • freedom of speech is very limited
    • people have gone to slave labor camps for making a joke about the government
    • while this might be – of course – insulting – it also deprives the system of learning about it’s mistakes early

How society should be:

Dalai-lama: “The meaning of life is to be happy” (in Buddhist terms this means deep inner satisfaction, this can not be bought)

A happy, safe, sustainable society that keeps on learning and developing itself.

  1. allow people to learn:
    • it shall be allowed to think and speak about how society works in order to improve it for everybody.
  2. gap between rich and poor shall be non existing or slim
    • the gap between rich and poor is not so big
    • where the poor get the feeling, if they work hard, they can improve their living standards
  3. sustainability:
    • the way of survival/conducting business shall be in a way that can be passed on to children and grand children
    • respect for the balances of nature, balance in everything is very important a human body that is not in balance will die.
  4. purpose in life:
    • everyone should actually contribute to society as much as he/she can
    • do truly important work that actually matters
    • no bullshit jobs
    • no lazy “stupid” super rich
    • no lazy “paralyzed” depressed super poor
    • no exploitation
  5. sharing and recycling of resources
    • it is outright wrong, that people born in a country can not afford their own land (not a single hectare) how are they supposed to survive?
    • yes resources are finite – but not a single human being “invented” and created the finite resources of this planet (oil, gold, silver) so actually it belongs to everybody
    • it is very important to produce products that last long and the resources consumed can easily be recovered
  6. never consider your concept of society complete
    • if mankind stops learning it will stop existing
    • when it comes to self reflection and learning capitalism and communism have both been pretty stubborn – the first does not want to hear what threatens profits – the second does not want to hear what criticizes governmental decisions (right or wrong).
    • both systems need to think about a constructive freedom of speech way that helps both systems learn and develop further – towards a hopefully better society.