Finanzkriminalität / Financial Crime

(scroll down for German)

If one assumes that a war is” only “a very deadly and family traumatizing” job creation measure ” or a private economic subsidy program (the state is indebted to spend a lot of money on weapons), wouldn’t it be an intelligent Alternative?

Dirk Müller explains in this Video

the 4-5x possibilities of debt-reduction (there is more than one!).

The gap poor vs rich: even the rich want to be able to roam the streets save and freely – with their Porsches to the Golf course. (of course, where else?)

(80%).

Income from performance-related (e.g. craftsmanship, innovation, actual work that adds value) little tax 20%

Currently, the self-employed pays 40% income tax in Germany, that is too much, no one wants to be self-employed, also because the self-employed are legally inferior to the employee. (Health insurance contributions are flat-rate not percentage, no entitlement to ALG1 etc.)

German:

Wenn man davon aus geht, dass ein Krieg “nur” eine sehr tödliche und Familien traumatisierende “Arbeitsbeschaffungsmaßnahme” bzw. ein privat  Wirtschafts-Subventions-Programm (der Staat verschuldet sich um sehr viel Geld für Waffen auszugeben) ist, gäbe es dazu nicht eine intelligente Alternative?

Dirk Müller erklärt in diesem Video

die 4-5x Möglichkeiten eines Schulden-Abbaus (es gibt mehr als eine!).

Die Schere Arm vs Reich: auch die Reichen wollen sich frei bewegen können und sich sicher fühlen

Leistungslose (aus Besitz generierte) Einkommen stark besteuern (80%).

Einnahmen aus Leistungsgebundenen (zB handwerklichen) Tätigkeiten wenig besteuern 20%

Aktuell zahlt der selbständige 40% Einkommenssteuer in Deutschland, das ist zu viel, keiner möchte mehr Selbständig sein, auch weil Selbständige rechtlich dem Angestellten gegenüber schlechter gestellt sind. (Krankenkassenbeiträge sind Pauschal nicht Prozentual, kein Anspruch auf ALG1 etc.)

 

Geld:

Klingt erst mal spannend – das (über)Leben des modernen Homo “Sapiens” hängt davon ab – trotzdem verliert man in Schule und Universität kein Wort darüber – das Thema Geld(System).

Es wird ähnlich der Gravitation als “Gott gegeben” angenommen – und wird schon irgendeiner Logik folgen – die Banker fühlen sich selbst vermutlich wie Gott – entscheiden diese doch wer einen neuen Kredit bekommt und wer pleite geht – Armut ist bis heute eine der größten Todesursachen auf diesem Planeten.

Und: die Menschheit weiß bis heute nicht wie Gravitation genau funktioniert – beim Geldsystem ist es leider kaum anders.

Mehr und mehr Menschen machen sich zu recht Gedanken darüber ob das aktuelle Schuld-Geld-System überhaupt Sinn macht – ob es uns in den nächsten Weltkrieg (These der brutalsten Form der Schuldenbereinigung nach Prof Dr Kreiß) stürzt?

Waren die letzten beiden Weltkriege evtl. nur eine brutale Form des Schuldenschnittes?

Warum die Scheere Arm vs Reich immer weiter auseinander geht?

Die Menschen sind in den Ländern am glücklichsten in welchen es am besten garkeine Scheere Arm vs Reich gibt oder diese nicht zu weit auseinander driftet. (Steuern haben sich scheinbar als Umverteilungsmechanismen nicht bewährt, weil Apple, Starbucks, Amazon und Co immer wieder eine Steuer-Oase finden?)

Wer macht das System? “Wer hat’s erfunden?” (ein Schweizer vielleicht? oder doch der Draghi der Goldene Sachse?)

Ist der (in jedem Produkt versteckte) Zins das Problem?

Wie bereinigen wir die Schulden? (welche niemals realwirtschaftlich bezahlt werden können)

Warum Crasht es dauernd? Der nächste Crash kommt bestimmt aber keiner weiß genau wann… sicher ist nur: Börsen-Zocker können mit “Puts”/Short Selling auch mit fallenden Kursen (! d.h. wenn Firmen pleite gehen und Jobs streichen!) Geld verdienen – im Kontrast zu der Realwirtschaft – nur ein Beispiel wie die  Finanzwirtschaft mit der Realwirtschaft absolut nichts mehr zu tun hat – auch wenn das oft behauptet wird.

Baron Rothschild: “the time to buy is when there’s blood in the streets.”

Geht es evtl. sogar so weit – dass “die Big Boys” Kriege, Katastrophen und Terror-Anschläge gezielt produzieren – um davon finanziell zu profitieren?

(da diese informierten Menschen genau wissen, welcher Kurs steigen und welcher Fallen wird… eine sehr brutale Art der Markt-Manipulation)

Was könnte man tun um “das System” zu reparieren?

Stabiler zu machen?

Gerechter zu machen?

Zu Reformieren?

Warum werden Griechische Rentner in den Selbstmord getrieben?

Hier gibt die intellektuelle Elite Deutschlands – die Creme de la Creme der Vordenker – ihre wirklich fundierten Antworten  und Argumente – Sollte jeder Schüler und Lehrer bis zur 10ten Klasse gesehen haben – wer sich keine Zeit nimmt riskiert eine RIESIGE Bildungslücke.

Und die Demokratie funktioniert laut Sokrates nur mit einem guten Bildungssystem.

Teil1:

 

Teil2:

http://youtu.be/_cnxVUxcg1A (Teil 2) Eine Produktion von http://rasendeReporterin.de Eine Veranstaltung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie.

http://www.voeoe.de/

Podiumsdiskussion vom 20.09.2012 in der Universität Freiburg zum Thema

“Geld, Wachstum, Verschuldung, Finanzchaos — wer blickt noch durch?”

Öffentliche Auftaktveranstaltung zur Jahrestagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) mit

Danke an DieRasendeReporterin für diese Aufnahmen!

Mein Fazit: Die Realwirtschaft kann das Wettrennen gegen den Zinses-Zins nur verlieren.

Wir rennen und rennen und rennen und arbeiten mehr und mehr und werden immer effizienter – aber auch ein Baum hört irgendwann mal auf zu wachsen.

Ein natürliches Wachstums-Ende naht.

Auch wenn Herr Müller schon richtig statuiert – im Grunde müssten wir alle unsere Benziner und Diesel – durch einen sehr günstigen Staatskredit mit 0% gegen Batterie und Wasserstoff-Autos tauschen können.

Passiert aber nur Ansatzweise. (4000€ bald 6000€ “Wechselprämie”)

Für den die Zeit arbeitet – wird gewinnen – jeder der Schulden hat – gegen den Arbeitet die Zeit – jeder der seine Kinder gut behandelt und einen Baum gepflanzt hat – für den arbeitet die Zeit.

Dieses System funktioniert nur über immer neue Schulden – jeder Schuld steht eine Forderung gegenüber.

Dieses System ist Lug und Betrug und mafiös – oder steht auf ihrem Cappuccino “enthält 30Cent Schuld-Zinsen”? (Annahme ist dass der Cappuccino 1€ kostet, hm…. sehr moderat berechnet)

Nein – da steht nur “enthält 7% MwSt.”

Business News – a Storm is coming – CFOs want to invest less – KKR (Blackrock) wants to buy Axel Springer (major German propaganda outlet Bildzeitung, Die Welt, N24) – interest rate collapse: and now what, dear bankers?

Wie Banker Voss gesagt hat: Es braucht sich ein Sturm zusammen und man sollte die Segel raffen

As Banker Voss said: take down your sails and stay home a storm is coming

(scroll down to fat text for english)

KKR (Blackrock) möchte Axel Springer kaufen (Bildzeitung, Die Welt, N24)

KKR gibt ein Übernahmeangebot für das Medienhaus Axel Springer ab. Beide wollen „strategische Partner“ werden – just in einem Moment, in dem sich der Himmel über Springer verdunkelt.

https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity-private-debt/kkr-bietet-fuer-axel-springer-2040451/

Forbes Liste:

491. Friede Springer

Net Worth: $3.4 Milliarden

Source of wealth: publishing

https://en.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer

CFOs wollen weniger investieren

Viele Finanzchefs haben ihren Optimismus für die zweite Jahreshälfte verloren. Die Folge: Sie kürzen die Investitionen.

Rund um die Welt verlieren Finanzverantwortliche ihren Optimismus: Nur noch jeder dritte CFO rechnet für die zweite Jahreshälfte mit einem erheblichen Wirtschaftswachstum, im vergangenen Jahr zuvor waren es noch fast 90 Prozent. Diese Einschätzung beruht auf dem „Global Business & Spending Outlook“, für den American Express weltweit 900 Finanzentscheider befragt hat.

Unter den Befragten sind auch 30 deutsche CFOs, und auch bei ihnen herrscht schlechte Stimmung: Nur noch rund die Hälfte rechnet immerhin noch mit einem moderaten Wirtschaftswachstum, 23 Prozent befürchten sogar einen Abschwung.

M&A-Budgets bleiben unangetastet

Als Konsequenz treten die deutschen Finanzchefs auf die Investitionsbremse: 80 Prozent der CFOs wollen nur noch „moderat“ investieren – vor einem Jahr umfasste diese Gruppe der Vorsichtigen noch 60 Prozent. Die Gruppe derer, die planen, ihre Investitionen im zweiten Halbjahr 2019 deutlich auszuweiten, umfasst nur noch 13 Prozent.

Hinzu kommt, dass CFOs hierzulande wie auch international nicht nur maßvoller, sondern auch gezielter investieren wollen: Zwei Drittel der Befragten, sowohl weltweit als auch national, setzen in diesem Jahr darauf, mehr Geld in die Produktentwicklung und in die Fertigungskapazitäten zu stecken. Im Gegenzug kürzen sie vor allem bei den Marketing-Budgets.

Bemerkenswert: Trotz der Wirtschaftsabkühlung ist der Appetit auf Übernahmen nicht zurückgegangen: Knapp 90 Prozent der deutschen Befragten lassen ihre M&A-Planungen unverändert. International fahren knapp 60 Prozent dieselbe M&A-Strategie wie im Vorjahr.

„Die Ergebnisse decken sich eindeutig mit unserer Wahrnehmung“, findet Amex-Deutschlandchefin Sonja Scott. „Die Finanzverantwortlichen investieren nicht nur moderater, sondern zudem weniger in Neues: Anstatt in Akquisitionen zu investieren, verbessern sie lieber ihr bestehendes Produktportfolio.“

https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/cfos-wollen-weniger-investieren-2040441/

Aus Zinskrise wird Zins-GAU: Und nun, Ihr lieben Banken?

12. Juni 2019

Erinnern Sie sich noch an unsere Ausgabe vom 2. April? Unsere Aufmacher-Geschichte hieß damals: „Der Zinsschock – oder: Warum fusionieren Deutsche Bank und Commerzbank wirklich. Und die These lautete: Im Grunde gibt es nur ein Motiv, warum die beiden Frankfurter Großinstitute über einen Zusammenschluss nachdenken – weil sie sich angesichts des  Zinstiefs nämlich nicht mehr anders zu helfen wissen.

Und heute? Sind wir zehn Wochen weiter, und in den zehn Wochen ist eine ganze Menge passiert. Zum Beispiel: 1.) Deutsche und Commerzbank haben nicht fusioniert. 2.) Die Aktien  beider Institute befinden sich im freien Fall. 3.) ING, Unicredit und Co. haben beschlossen, bei der Coba das „Nur gucken, nicht anfassen“-Spiel zu spielen. Und warum das alles? Na: Weil die Zinsen nicht nur nicht steigen wollen. Sondern weil sie heute sogar noch einmal dramatisch tiefer sind, als sie das vor zehn Wochen ohnehin schon waren (während zugleich die Konjunktur einzuknicken droht).

Gestern auktionierte der Bund seine Anleihen zu einem neuen Rekordtief. Und die für die EZB-Geldpolitik wichtigen Inflations-Erwartungen sackten auf den niedrigsten Stand aller Zeiten von unter 1,2%. Klingt technisch – sollte Sie aber brennend interessieren, liebe Leser*innen. Denn die „Bazooka“ in Form von massiven Anleihenaufkäufen (um die Zinsen zu drücken) hatte EZB Chef Mario Draghi zuletzt bei Inflationserwartungen von 1,8% geladen – und dann bei 1,5% abgefeuert. Und nun, bei 1,2%?

https://www.finanz-szene.de/banking/aus-zinskrise-wird-zins-gau-und-nun-ihr-lieben-banken/

English:

KKR (Blackrock) wants to buy Axel Springer (Bildzeitung, Die Welt, N24)
By Dominik Ploner

KKR submits a takeover offer for the media house Axel Springer. Both want to become a” strategic Partner ” – just in a Moment when the sky over Springer darkens.

https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity-private-debt/kkr-bietet-fuer-axel-springer-2040451/

Forbes List:

491. Friede Springer

Net Worth: $ 3.4 Billion

Source of wealth: publishing

https://en.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer

CFOs want to invest less
By Olivia Harder

Many financial leaders have lost their optimism for the second half of the year. As a result, they reduce investments.

Around the world, financial leaders are losing their optimism: only one in three CFO expects substantial economic growth in the second half of the year, almost 90 percent in the previous year. This assessment is based on the “Global Business & Spending Outlook” for which American Express has surveyed 900 financial leaders worldwide.

Among the respondents are 30 German CFOs, and they are also in a bad mood: only around half still expect moderate economic growth, while 23 percent even fear a downturn.

M & A Budgets remain unaffected

As a result, the German financial leaders are acting on the investment brake: 80 percent of CFOs only want to invest” moderately ” – a year ago this group of cautious still comprised 60 percent. The group of those who plan to significantly expand their investments in the second half of 2019 is only 13 percent.

In addition, CFOs not only want to invest more in this country but also more specifically at international level: this year, two thirds of respondents, both worldwide and nationally, are investing more money in product development and manufacturing capacities. In return, they cut down mainly on Marketing Budgets.

Remarkable: despite the economic slowdown, the appetite for takeovers has not declined: almost 90 percent of German respondents leave their M&A plans unchanged. The same M&A strategy as in the previous year drives almost 60 percent internationally.

“The results are clearly consistent with our perception,” says Amex-head of Germany Sonja Scott. “The financial managers not only invest more moderately, but also less in new things: instead of investing in acquisitions, they prefer to improve their existing product portfolio.“

https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/cfos-wollen-weniger-investieren-2040441/

Out of interest crisis becomes interest GAU: and now, dear banks?
by Christian Kirchner

12. June 2019

Remember our edition of the 2nd edition. April? Our lead story was called “The interest rate shock – or: Why merge Deutsche Bank and Commerzbank, really”. And the Thesis was: basically, there is only one motive why the two Frankfurt institutions think about a merger because you don’t know more to help, given the prevailing low interest rates differently.

What about today? We’re ten weeks away, and a lot of things happened in the ten weeks. For Example: 1.) German and Commerzbank have not merged. 2.) The shares of both institutions are in free fall. 3.) ING, Unicredit and Co.have decided to play the “just look, do not touch”game at Coba. And why all this? Well, because interest rates don’t just want to rise. But because they are even more dramatically lower today than they were ten weeks ago anyway (while at the same time the economy is threatening to collapse).

Yesterday, the federal government auctioned its bonds to a new record low. And inflation expectations, which are important for the ECB’s monetary policy, fell to the lowest level of below 1.2%. Sounds technical-but should you be interested burning, dear readers inside. Because the “Bazooka” in the Form of massive bond purchases (to push interest rates) had ECB chief Mario Draghi’s loaded last in inflation expectations of 1.8% and then 1.5% fired. And now, at 1.2%?

Aus Zinskrise wird Zins-GAU: Und nun, Ihr lieben Banken?