Organisations

“Is it Friday again? Must be time for another banking scandal!

Seriously – these banking scandals are happening with such regularity and predictability it would be almost comical… were it not for the millions of people who have had their lives turned upside down.

Bear in mind that the ink isn’t even dry yet on the $1 billion check that Wells Fargo wrote last week as a penalty to settle its previous scandal, where they defrauded 570,000 clients in a car insurance scam.”

And . . . yet another Wells Fargo banking scandal

Key people
Elizabeth Duke
(Chair)
Timothy J. Sloan
(President and CEO)
Revenue Increase US$88.389 billion (2017)[1]
Decrease US$27.337 billion (2017)[1]
Increase US$22.183 billion (2017)[1]
Total assets Increase US$1.952 trillion (2017)[1]
Total equity Increase US$206.936 billion (2017) [1]
Owner Berkshire Hathaway = WARREN BUFFET (9.9%) net worth of US$87.5 billion as of February 17, 2018
Number of employees
268,800 (2016)[1]

https://en.wikipedia.org/wiki/Wells_Fargo

 

 

Worum ging es Schütz bei seinem Coup, mit dem er sich um einige Millionen Euro brachte? Wollte der Mann, der mit 16 das Gymnasium abbrach, weil er sich langweilte und später in Bern als Streetworker im Drogenmilieu arbeitete, sich selbst – und sein Unternehmen – davor schützen, zu lange das Ruder zu führen?

Ja, sagt er bedächtig, das habe durchaus eine Rolle gespielt. Er kenne genug Familienunternehmen, deren Inhaber zu spät oder gar nicht angefangen hätten, sich Gedanken über die Nachfolge zu machen. „Und jetzt stehen sie mit über 80 immer noch in der Firma, weil die Kinder nicht wollen oder angeblich nichts taugen und kein Nachfolger gut genug ist.“ Er kennt auch mittelständische Firmen, die, weil sich kein Nachfolger findet, verkauft werden und dann noch ein zweites und drittes Mal in andere Hände übergehen. Weil jeder Investor den Kaufpreis wieder reinholen muss und noch eine ordentliche Rendite dazu, forcieren sie das Arbeitstempo, drücken die Löhne, schurigeln die Lieferanten und sparen am Kundenservice.

Quelle: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/marketing/waschbaer-umweltversand-should-we-fuck-capitalism

„Es geht darum, einen eigenen Weg zu finden“

Wenn ein Politiker Arbeitsplätze schaffen wollen würde – müsste er die kleinen und mittelständische Unternehmen (KMU klein: 12 Mio€ Jahresumsatz/50 Mitarbeiter, mittel: 40 Mio€ Umsatz, 250 Mitarbeiter, Englisch: SME) fördern.

Quelle: Gründungsmonitor KFW 2017

-26% WENIGER Gründungen in zwei Jahren!

(2014 nach 2016)

Gründungsmonitor 2018: in Zahlen:

  • Alter meist 25-40 Jahre
  • 40% aller Gründer haben eine Lehre, Berufsfachschule
  • 20% haben einen Universitätsabschluss/Akademiker
    • 16% sind Studenten

Gründungsmotive:

  • 60% eine Geschäftsidee “ausnutzen”
  • 23% “alternativlos”

Quelle: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gruendungsmonitor-2018-Tabellenband.pdf

Neue Ideen sowie KMU haben es nicht leicht in Deutschland.

KMUs sind die innovativsten Unternehmen und schaffen die meisten Arbeitsplätze, gleichzeitig sollen Sie die gleichen Auflagen erfüllen wie große Aktien Unternehmen.

Das kann nicht funktionieren.

Ich fordere: KEINE STEUERN UND KEINE STEUERERKLÄRUNG FÜR UNTERNEHMEN IN DEN ERSTEN 5 JAHREN (egal ob hauptberuflich oder nebenberuflich) BIS 1 MIO€ UMSATZ PRO JAHR.

Das verrückte ist: Deutschland das Land der Tüftler und Denker ist sehr innovativ – doch wer gibt einem “mal schnell” 100.000€ um vegane Torten zu vermarkten?

Venture Capital ist auch schwer zu erhalten, mit oder ohne Business-Plan, man kann sein Glück bei Crowd-Funding Platformen versuchen, doch wer hat schon mal ein Kickstarter-Präsentations-Video gedreht wie dieses hier:

und am Mac (das Knowhow und Equipment fehlt!) nach bearbeitet?

Guter Rat und Gutes Equipment ist teuer.

Gründer wollen sich auf ihr Handwerk/ihre Aufgabe konzentrieren – und diese hat meistens NICHTS mit Bürokratie und Auflagen oder Finanzamt zu tun haben.

Die 3 Tage im Jahr welche man damit ausschließlich verbringt seine Ein/Ausgaben Rechnungen abzutippen um eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu erstellen und ein höchst kompliziertes Steuererklärungsformular auszufüllen NERVT.

Absicherung durch UG?

Gründern wollen abgesichert sein – doch guter Rat ist teuer – Banken, Versicherungen und Steuerberater – beraten meist so, dass es ihnen am besten geht.

Wer Haftungsbeschränkung braucht (“high risk projects”) ein kostenloser Rat von mir:

Eine UG (“GmbH Light”) kostet zwar nicht viel in der Gründung (1€ “Stammkapital”) – aber muss die gleichen Auflagen erfüllen “Bilanzierung” wie eine “richtige” GmbH, das kann man selbst nicht mehr leisten auch nicht mit WISO-Mein-Geld, man BRAUCHT einen Steuerberater und der fängt unter 1000€ pro Jahr NICHT an zu arbeiten.

Ab einem gewissen Umsatz-Betrag muss man Umsatz-Steuer(Mehrwerktsteuer, die aktuellen 19%) vierteljährig an das Finanzamt übermitteln, nicht Rocket-Science, aber es nervt.

Tip aus USA: There is no secret – just passion and hard work.

And: Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never, Never – give up.

und: Aus Fehlern wird man klug – die USA haben eine ganz andere “Fehlerkultur” als Europa/Deutschland, dort gilt es als “normal” zu scheitern.

Ja gut – manchmal kommt einem eine Finanzkrise in den Weg: https://capitalism.com/real-estate-mogul-built-10-million-business-losing-everything/ – das gilt quasi als “höhere Gewalt” – da hilft auch der beste Ratschlag nichts mehr.

Aber: Braucht der Markt meine Idee überhaupt?

Why is there no Google from Germany?

https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gr%C3%BCndungsmonitor-2017.pdf

Tips für Gründer:

https://www.gruenderszene.de/business/10-pr-fehler-von-startups-scale11-2016-6943?utm_source=gruenderszene&utm_medium=rotationbox&utm_term=0&utm_content=advertorial&utm_campaign=/business/10-pr-fehler-von-startups-scale11-2016-6943&ref=rotationbox