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Spanische Banken vie “Bancia” wurden mit 22 Milliarden € Steuergelder gerettet.

Trotzdem weigern diese sich – ihre zum Teil leer stehenden Banken-Immobilien dem Staat abzugeben oder günstig zu verkaufen.

Wie dreist ist das? Hätten Politiker besser verhandeln müssen? Sicherlich.

 

Links:

https://twitter.com/@PAH_BCN/

https://pahbarcelona.org/

   

“Der Mittelstand ist zu Recht verärgert. Während Großkonzerne wie Starbucks, Google oder Apple trickreich Milliardengewinne in ferne Steuerparadiese verschieben und ihren Steuersatz auf null drücken, trägt der ehrliche Mittelständler bald die ganze deutsche Steuerlast allein.

Allerhöchste Zeit, ein Experiment zu wagen: Können es die “Kleinen” nicht einfach auch so machen wie die “Großen”? Mit ihrer Dokumentation “Steuern? Tricksen wie die Großkonzerne!” liefern Gesine Enwaldt und Malte Heynen einen tiefen Einblick in die Welt der Steuervermeider.”

Ein Film von Mate Heynen und Gesine Enwaldt

Wenn man jetzt noch bedenkt dass der Mittelstand mehr Arbeitsplätze schafft als die Groß-Konzerne – dann weiß man eigentlich – ohne Mittelstand schaffen wir ein Volk von Arbeitslosen und Sozialhilfe-Empfängern.

Man muss leider zugeben – dass in Berlin 5000 Lobbyisten herumschwirren – keiner davon für den Mittelstand.

Ganz abgesehen vom Vertrauensverlust von der Rechtsstaatlichkeit der BRD.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/45-Min/Steuern-Tricksen-wie-die-Gro%C3%9Fen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=12772246&documentId=41620366

“Capitalism isn’t bad per se – but you should not play it like a casino” (Geraint Anderson, former Analyst Dresdner Kleinwort, City of London, now farmer)

 

src: “The big Money-Flood – How the rich become even richer” “Die große Geldflut – Wie Reiche immer reicher werden” Die Story im Ersten
www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/die-grosse-geldflut-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=znnG6_f4VJ4

Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirtschaftswachstum ankurbeln, verschuldete Staaten stützen. Was die Staatshaushalte um hunderte Milliarden entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Und die neue Geldschöpfung führt weltweit zu einer unkontrollierten, noch nie dagewesenen Geldflut.

Experten warnen bereits vor neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerappartement locker mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Die Profiteure des Spiels stehen von vornherein fest. Die Reichen werden noch reicher, bei uns und weltweit. “Die Geldflut hat zu einer gefährlichen Umverteilung geführt “, kritisiert Prof. Max Otte, “wer hat, dem wird gegeben”.
Droht eine neue Krise?​

Das Rentnerpaar Eich in Remagen sorgt sich: Was machen sie mit dem Geld ihrer Lebensversicherung bei diesen Niedrigzinsen? Auf dem Sparbuch schmilzt es einfach weg. Wer Schulden hat, darf sich dagegen freuen. Häuslesbauer etwa. Aber auch große Konzerne, die andere Unternehmen schlucken wollen: Sie leihen sich billiges Geld für ihre Zukäufe. Jüngstes Beispiel: Bayer und Monsanto.

Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld, sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Eine Art Schneeballsystem. Was passiert mit unserem Geld? Droht eine neue Krise? Der Film “Die große Geldflut” wirft einen neuen, überraschenden Blick auf unser Geld in Zeiten der Nullzinsen.

Ein Film von Tilman Achtnich und Hanspeter Michel

Links:

http://www.vollgeld-initiative.ch/