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Es scheint schon beinahe “normal” zu sein, dass Politiker das eine sagen und dann (absichtlich oder unabsichtlich) aber GENAU DAS GEGENTEIL bewirken.

Der Euro ein Friedensprojekt? Naja – die EU und der Euro sind faktisch eine Freihandelszone was Firmen in noch direkteren Konflikt miteinander bringt – ohne eine Möglichkeit der Staaten ihre Firmen und Arbeitsplätze zu schützen.

Dem “Freie Markt” sind Arbeitsplätze eher lästig – weniger Arbeitsplätze ist mehr Profit.

modernes Geld:

  • besteht aus nullen und einsen auf festplatten (was Prof Dr Ehnts “Excel” Tabellen nennt) privater Banken (Giral-Geld, Buch-Geld)
  • in einer Druckerei in England auf Verlangen der EZB gedruckter Bargeld/”Cash” d.h. buntem Papier mit Mario Draghi’s Unterschrift darauf
  • sowohl Digitales Excel Tabellen Geld wie Bargeld ist NICHT durch irgendeinen garantierten Gegenwert gedeckt (Gold oder Silber).
  • Das Geldsystem regelt als eine Art “Rechtssystem” einen sehr wichtigsten Aspekt der Menschheit: Den Zugriff auf Ressourcen.
    • wer mehr Geld hat bekommt, kann mehr Ressourcen des Planeten (Häuser, Felder, Firmen, Metall) “besitzen”.
    • die beinah endlose Diskussion (ich will nicht sagen Streit) ist, wie man dieses Geld-Rechts-Ressourcen-Sytem gestaltet
      • denn es ist von Menschen gemacht und wie jedes menschliche Produkt relativ unvollkommen (best möglich, aber nicht perfekt und leider natürlich von Interessen getrieben
        • d.h. jeder “Teilnehmer” möchte möglichst viel Zugriff auf Geld und die Ressourcen des Planeten erhalten (ein Mensch der Arbeit verrichtet ist aus Sicht des Systems auch nur eine Ressource, “Human Ressources”)
        • Ziel des Systems müsste (eigentlich) sein:
          • das nachhaltige Überleben der Menschheit und anderen Lebensformen zu sichern
          • eine friedliche Koexistenz und Kooperation zu ermöglichen
          • gesellschaftlichen wie technologischen Fortschritt (nachhaltiger, schneller, höher, weiter, günstiger) der Menschheit zu fördern
            • gesellschaftlicher Fortschritt wäre z. B.:
              • dass es zu keinen Revolutionen und Revolten kommt
              • dass Menschen (auch in Deutschland) wieder Familien gründen und Kinder kriegen möchten
              • dass die Kriminalitätsrate sinkt
            • von technologischem Fortschritt kann man (denke ich) sprechen:
            • wenn z.B. durch Energiespeicher von Sommer nach Winter kein Wald mehr abgeholzt werden muss.
            • aber auch wenn (natürlich) das Internet schneller wird (es ist scheinbar in Russland viel schneller als in Deutschland)

Die These:

Prof Dr Ehnts sagt – “der Finanzmarkt” / “der freie Markt” (Investoren, Banken, Versicherungen) garantieren keine Vollbeschäftigung und s.h. Griechenland (40% Jugendarbeitslosigkeit) hat er auch recht.

  • Es muss eine Rückkehr zu einem Hybriden Schulden-System statt finden
    • d.h. dieses System bleibt nur durch immer neue Schulden ( = Investitionen und Konsum) am laufen, aber in einer “Krise” d.h. wenn private Haushalte/Unternehmen kein Wachstum sehen, werden diese keine Kredite nehmen und keine neuen Schulden machen
      • (aktuell der Fall, ausser in der Bauwirtschaft wird die nächste Immobilienblase gebaut, weil die Zinsen ja so günstig sind)
    • wenn Privat keine neue Schulden machen möchte/kann/will, muss der Staat “einspringen” und neue Schulden machen, neues Geld in Umlauf bringen durch entweder: mehr staatliche Angestellte (Mehr Geld für LEHRER!, Professoren, Ärzte in staatlichen Krankenhäusern, Steuer-Fahndungs-Beamte, Polizisten) oder Finanzierung privater Projekte (Stuttgart 21? X-D) und die EZB zum Aufkauf ihrer Staatsanleihen zwingen (+3-5% pro Jahr)
      • (Bandenwürttemberg und Berlin könnte versuchen eigene Staatsanleihen heraus zu geben und die EZB zum Kauf dieser zu Zwingen, oder Bandenwürttemberg wird am S21 und Flughafen Projekt (ein tiefes Loch wo man viel Geld hinein werfen kann) pleite gehen, Gratulation allen Beteiligten)

Hans Werner ist dagegen: SBBS  (Sovereign Bond Backed Securities)

“Das Bundesverfassungsgericht hat sich in seinem Vorlagenbeschluss an den Europäischen Gerichtshof, der in den nächsten Wochen verhandelt wird, sehr kritisch gegenüber der EZB geäußert und sich auf die Seite der Kläger gestellt.

Die Kläger hatten moniert, dass das Kaufprogramm eine Staatsfinanzierung mit der Druckerpresse bedeutet und insofern den Maastrichter Vertrag verletzt (Artikel 123 AEUV)

“Deutschland hatte dieses Verbot der Monetarisierung der Staatsschulden seinerzeit verlangt, da dem Land die Hyperinflation der Weimarer Republik mit all ihren katastrophalen Folgen noch in den Knochen steckte.”

“Das Kaufprogramm zu beenden oder gar rückabzuwickeln würde die Banken und Staaten Südeuropas allerdings in ernste Schwierigkeiten bringen. Deswegen arbeitet man in Brüssel und Frankfurt fieberhaft daran, ein Programm aufzulegen, das die Nachfrage nach den Staatspapieren hoch verschuldeter Euro-Länder verstärkt.”

Auf gut Deutsch: die EZB würde gezwungen Staatsanleihen  mit frisch gedrucktem Geld kaufen – aber natürlich alles mit Maßen d.h. +3-5% pro Jahr, das meint Er mit “Nachfrage”.

“Ein solches, eng mit der EZB abgestimmtes Programm hat die EU-Kommission kürzlich unter dem Kürzel SBBS präsentiert.”

“Allgemein nennt man solche strukturierten Wertpapiere ABS-Papiere (Asset Backed Securities).

ABS-Papiere, die aus Darlehensansprüchen gegen wenig solvente Hausbesitzer zusammengemischt waren –das Stichwort lautet Subprime –, standen im Mittelpunkt der amerikanischen Finanzkrise. Vor zehn Jahren hätte sie die Finanzwelt beinahe in den Abgrund gerissen. Der Großinvestor Warren Buffett nannte die ABS-Papiere damals „Massenvernichtungswaffen“.”

(Quelle: hanswernerunsinn.de)

Moment mal:

Stimmt, nur dass in diesem Fall Staaten das Geld zurück zahlen sollen und nicht Private Haushalte!

Die Frage ist – ob man als Staat heutzutage pleite gehen kann (Kanada nicht, jedenfalls nicht in kanadische Dollar) oder ob man Staaten und Banken wie private Unternehmen/Haushalte behandeln und pleite gehen lassen soll oder nicht? (vermutlich nicht).

Es würde automatisch eine EU-Feindlichkeit beschwören welcher dann ein Austritt aus dem Euro und die Wiedereinführung einer nationalen Währung bedeutet – ich denke die Griechen werden dabei auf Brüssel keine Rücksicht nehmen.

Zwei Probleme:

  1. Handels-Defizite, welche vermutlich nie 100%tig ausgeglichen werden (Ja Herr Varoufakis, Griechische Autos können nicht mit Deutschen Autos konkurrieren, weil diese nicht existieren, dafür können Griechische Oliven nicht mit Deutschen konkurrieren, weil in Deutschland keine Oliven wachsen… d.h.  wäre die “Lösung” gewesen, den Handel zu beschränken? (1000L Olivenöl für 1Mercedes)
  2. Schuld Geld System (SGS): Wenn in einem Schuld-Geld-System NIEMAND Lust hat neue Schulden zu machen, kommt (scheinbar, so auch Prof Dr Ehnts) alles zum Stillstand.

D.h. was ist uns wichtiger – dass das Projekt Euro weiter geht oder dass es zerfällt?

Geld wird so oder so gedruckt werden müssen – national oder international von Privat oder von Staat – weil so gut wie alle Haushalte ein Handelsdefizit aufweisen (mehr Geld ausgeben, als eingenommen wird).

Andere Lösung: Griechenland muss tatsächlich anfangen eigene Autos zu bauen um von Deutschen Autobauern unabhängig zu sein.

Auch eine Möglichkeit, aber keine welche VW, BMW und Daimler Benz gefallen wird.

Electric SuperCar made in Croatia:

Aussenhandelsdefizit am Beispiel meiner Person:

Beispiel mein Haushalt als Privatperson:

  • Ich habe mindestens zwei von mir “veredelte” HighTech Produkte bei eBay, welche ich in Serie produziert werden könnten, von welchen ich absolut überzeugt war, dass diese äußerst sinnvoll sind und eigentlich eine Nachfrage nach diesen Produkten existieren müsste.
  • “Der Markt” sieht das anders, von Produkt A konnten gerade mal 10x Stück verkauft werden in einem Jahr und von Produkt B, leider kein einziges. Eine sehr ernüchternde Bilanz, deswegen brauche ich aktuell keinen Kredit und werde niemanden anstellen, weil die Nachfrage nicht da ist… warum, kann ich im Detail nicht beantworten, evtl. weil “die anderen” privaten Haushalte auch sparen müssen, keinen Kredit kriegen.
  • Klar könnte ich noch aggressiveres Marketing  machen und via Spam-Mail-Datenbank die Menschheit mit Werbung zu-müllen um evtl. doch noch einen Nennenswerten “Außenhandels-Überschuss” mit anderen privaten Haushalten zu erzielen.
  • Ich möchte mich ja gerne als ein wirtschaftlich leistungsfähiges Individuum in die Handels-Gemeinschaft mit hochwertigen und fairen Produkten einbringen.

Problem: Mangelnde Investitionsbereitschaft? und: Monopole

D.h. privaten Institutionen fehlt Geld und jeder spart wo er nur kann (Austerität) und verschiebt Investitionen und Konsum in den nächsten Monat oder gar in’s nächste Quartal oder Jahr.

Scheinbar kommen vom neu erstellten digitalen Buchgeld weniger als 10% in der Realwirtschaft an, 90% “verzockt” die Bank direkt selbst.

Leider beschränkt sich Herr Sinn in diesem Artikel auf Kritik ohne einen einzigen konstruktiven Alternativ-Vorschlag aufzuzeigen.

Dann ist sein ganzer Artikel zwar schön – aber bringt uns auch nicht weiter, ausser sowohl der Euro als auch die EU “kann weg” und jedes Land führt wieder eine nationale Währung ein.

Könnte tatsächlich das Beste sein.

Monopole:

Es ist nichts neues, dass Monopole egal ob auf Erdöl, Bier oder Glühbirnen nicht unbedingt zum Wohl der Menschheit beitragen. (steigende Abhängigkeit ganzer Länder von einem Hersteller, steigende Preise bei sinkender Qualität (Profit-Steigerung durch geplante Obsoleszenz/absichtlichem Schrott ab Werk/einbauen von Schwachstellen, verschlechterung der Qualität um c.a. 25% mehr Ersatzteile etc. zu verkaufen – noch perverser kann man die Menschheit und den Planeten beinahe nicht zugrunde richten (Dr Kreiß ist in diesem Gebiet ein guter Ansprechpartner))

JA! Griechenland sollte seine eigenen Autos bauen!

common currencies – why actually?

“Kohl said that the idea behind the euro was to avoid another war in Europe.”

“I wanted to bring the euro because to me it meant the irreversibility of European development… for me the euro was a synonym for Europe going further,” Kohl said.

But he admitted that in bringing this idea to life he “was like a dictator.”

“Nations with a common currency never went to war against each other. A common currency is more than the money you pay with,” he said.

He recalled French President Francois Mitterand – and other European leaders of the time – repeatedly urged him to push through the common currency idea, which was not very popular in Germany.

“for me the euro was a synonym for Europe going further,” Kohl said.

“No more war – that was the first message. That was the point for men like Mitterand and Kohl, who in 1984 held hands on the Verdun battlefield. It wasn’t about German reunification first and foremost.”

(src: euobserver.com)

Das Erbe von Kohl und Mitterrand: doomed to fail and beyond repair?

Es ist unglaublich wie Menschen (Männer, Väter des Euro welche beide schon nicht mehr leben) einem eine Suppe einbrocken können, welche ihren Tod überlebt. (ähnlich wie Atommüll)

Ich befürchte Herr Kohl lügt sich da was in die Tasche, oft ist ja nicht klar (wie bei vielen Politikern) ob er auch glaubt was er sagt oder einfach darauf vertraut dass ein “Berater” ihm schon das richtige raten wird. (scheinbar behaupten Berater oft sich auszukennen, was diese aber oft auch nicht tun, das einzige worauf man Gift nehmen kann ist, dass Berater immer mit den Interessen desjenigen kommen, von welchem diese bezahlt werden (mehrere hundert Euro pro Stunde)).

Nur so ist zu erklären, dass die Politik das eine Gute will, aber genau das Gegenteil aus ihren Gesetzen resultiert.

Mein Vater (Dr Evil) begründet seine (auch seiner eigenen Familie gegenüber) rücksichtslosen Entscheidungen mit: “Ja mei, die Welt ist halt brutal” (auf Deutsch: Die Menschheit ist halt scheiße und man kann da auch nichts daran ändern, ein sehr fatalistisches Fazit = are we doomed?, falls ja, wünsche ich, dass alle Berater/Lobbyisten und Banker sich bei der nächsten Finanzkrise die Kugel geben, danke, weil daran kann man ja nichts ändern)

These: Der Euro / die EU sei ein Friedensprojekt:

Der Euro / die EU ist faktisch eine Freihandelszone ohne Zölle mit einer gleich-geschalteter Währung (quasi feste Wechselkurse).

In einer Freihandelszone kann ein Staat seine Unternehmen (Frankreich: Renault gegen VW, Deutsche Logistik-Unternehmen gegen Rumänische, Tschechische und Polnische) nicht schützen und es gewinnt IMMER der wirtschaftlich stärkere/effizientere (Deutschland, evtl. noch Polen und Rumänien aufgrund der geringen Löhne) und verliert der wirtschaftlich schwächere (Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland).

Inwiefern sollte das dem Frieden zwischen diesen Ländern dienen?

Best-Selling Car Brands in France in 2017 (Full Year)

The following were the 25 top-selling car marques in France in 2017 according to the CCFA:

Manufacturer 2017 2016 % Change
1 Renault 416,578 407,933 2.1
6 Toyota 88,662 77,696 14.1
11 Mercedes Benz 68,007 62,060 9.6

Quelle: https://www.best-selling-cars.com/france/2017-full-year-france-best-selling-car-manufacturers-brands/

Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Was Herr Kohl meinte ist: Auf seine Kunden schießt man nicht, weil dann kaufen die nie wieder ein – stimmt – aber wenn man die Firmen und Wirtschaft des Kunden platt macht – hat der Kunde einfach kein Geld mehr um überhaupt noch irgend etwas einzukaufen.

Baron Rothschild: “the time to buy is when there’s blood in the streets.”

to be honest – i would like investors to do the exact opposite – i would like them to invest into stability – into making societies and economies fair, just and resilient – and not profit from the suffering of others – like vampires.

in short: be good citizens.

  • give 0% loans to people that need a modest home
  • give 0% loans to people that want to produce their own food, electricity, heating
  • give 0% loans to institutions that research technology for the benefit of all mankind

or you will have crash, crisis and violence over and over again.

The Rothschilds, a prominent family originally from Germany, established banking and finance houses in Europe beginning in the 18th century. Pioneers in providing capital for business and financing infrastructure projects such as railways and the Suez Canal, the Rothschilds molded the way the international world of high finance works today.

The Rothschild empire had its genesis during the 1760s when Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) founded a banking business in his native Frankfurt, in the German duchy of Hesse. Over time, and with the help of his five sons, the family business expanded throughout several European countries.

Mayer Amschel Rothschild: The Founder

The Rothschilds’ empire had humble beginnings. Its founder, Mayer Amschel Rothschild, was born in 1744 and raised in Frankfurt’s Jewish ghetto.

During that era, Jews were legally required to live in small communities that were separate from Christians. They were also not allowed to leave their villages at night, on Sundays or on Christian holidays.

As a child, Rothschild lived in a house with about 30 other family members and learned about the business world at an early age – his father, Amschel Moses Rothschild, traded coins, silk and other commodities for a living. One of Amschel Rothschild’s clients was Crown Prince Wilhelm of Hesse.

Mayer Rothschild became an orphan at age 12, when his mother and father died in a smallpox epidemic. Before their passing, Rothschild’s parents wanted their son to become a rabbi. However, shortly after his 13th birthday, he decided to take an apprenticeship with a banking firm in Hanover, Germany. During his time there, Rothschild learned the ins and outs of banking and foreign trade from bankers who used their extensive connections and financial skills to advise and serve the reigning nobility; some of these bankers had risen to the status of what were known as “court Jews,” or court factors.

The Beginnings of a Banking Empire

Rothschild returned to his hometown of Frankfurt when he turned 19. Along with his brothers, he continued the commodities and money-trading business their father had started and also sold rare coins. Through his rare coin business, Rothschild met Crown Prince Wilhelm, who in 1785 became Wilhelm IX, Landgrave of Hesse-Kassel, and eventually the European continent’s richest man. Rothschild was soon providing other banking services to Wilhelm and a number of nobles, and by 1769, he was given the title of court factor. In 1770, he married and went on to have 10 children – five sons and five daughters.

Expanding and Controlling the Rothschild Footprint

The Rothschild banking empire benefited tremendously from the French Revolution. During the war, the Austrian army contracted Rothschild to supply it with a range of items, including wheat, uniforms, horses and equipment; he also facilitated monetary transactions for Hessian mercenary soldiers. Around that time, Rothschild sent his sons to live in the capital cities of various European countries with the goal of establishing banking businesses in Naples, Vienna, Paris and London, in addition to Frankfurt. With Mayer Rothschild’s children spread across Europe, the five linked branches became, in effect, the first bank to transcend borders. Lending to governments to finance war operations over several centuries provided the Rothschild family with ample opportunity to accumulate bonds and build  additional wealth in a range of different industries.

Before he died in 1812, Mayer Rothschild left strict rules for his descendants on how they should handle the family’s finances. He wanted to keep the fortune within the family and, as such, encouraged the arrangement of marriages among relatives. According to an article published in the August 2003 issue of Discover magazine entitled “Go Ahead, Kiss Your Cousin,” “Mayer Amschel Rothschild arranged his affairs so that cousin marriages among his descendants were inevitable. His will barred female descendants from any direct inheritance. Without an inheritance, female Rothschilds had few possible marriage partners of the same religion and suitable economic and social stature – except other Rothschilds. Rothschild brides bound the family together. Four of Mayer’s granddaughters married grandsons, and one married her uncle. These were hardly people whose mate choice was limited by the distance they could walk on their day off.”

Nathan Mayer Rothschild

Of the four Rothschilds who ventured out, Nathan, the third son (1777-1836), achieved the greatest success. Nathan took over the lead role in pioneering international finance. Using a network of carrier pigeons and couriers to communicate with his siblings, Nathan acted as a central bank for Europe – brokering purchases for kings, rescuing national banks and funding infrastructure, such as railroads, that would help start the Industrial Revolution.

Nathan had moved to England in 1798. There he founded a textile jobbing business with £20,000 of working capital, the equivalent of £2 million today. He also began trading on the London Stock Exchange and eventually founded a bank, which became N M Rothschild & Sons Ltd. The firm is the country’s seventh oldest bank in continuous operation. Although privately held and still controlled by the Rothschild family, N M Rothschild & Sons Ltd. reported a net income of £51.558 million in 2015.

Like the other Rothschild banks that were subsequently set up throughout Europe, N M Rothschild & Sons Ltd. furnished credit to the government during times of war and crisis. During the Napoleonic Wars, for example, it managed and financed various subsidies the British government sent to its different allies and lent funds to pay the British troops, almost single-handedly financing the British war effort.

In 1824 he and Moses Montefiore cofounded the Alliance Assurance Company, which lives on today as RSA Insurance Group. Nathan also helped fund the newly founded country of Belgium in 1830 and gained the rights to the Almadén mines from the Spanish government in 1835, securing a European monopoly on mercury, which was used to refine gold and silver. The supply of the chemical came in handy in the 1850s, when NM Rothschild & Sons started to refine gold and silver for the Bank of England and the Royal Mint.

Growing Philanthropic Activities 

Nathan contributed to many areas of philanthropy in the Jewish community. His family later expanded these charitable efforts to other populations in Paris and London. His earliest efforts went toward synagogues in London. He continued to champion this work, which eventually led to the formation of United Synagogue, a larger organization that helped streamline the causes of the smaller individual synagogues. Later, various family members supported the creation of Israel and helped with the construction of government buildings.

Rothschild had seven children with his wife, Hannah Barent Cohen. Those children followed and built on their family’s philanthropic tradition. The Rothschild Archive reports that Nathan’s youngest child, Louise, and her seven daughters took responsibility for many of the 30 Rothschild charitable foundations in Frankfurt. These included public libraries, orphanages, hospitals, homes for the elderly and special funds allocated for the purpose of education. The Jews’ Free School in London, in particular, received extensive financial support. Educational efforts in Austria, France and Israel were also made possible through Rothschild generosity. In addition to monies put toward education, the family gave an estimated 60,000 pieces of artwork to numerous organizations. The Rothschild family expanded the creation of social housing in the cities of London and Paris, and the Rothschild Foundation was created to further these efforts.

The House of Rothschild in the 20th Century

Internal and external change – including world wars, politics and family rivalries – diminished the family fortune over the next 100 years. The Naples branch of the bank had closed in 1863 and a lack of male heirs led to the closing of the Frankfurt branch in 1901; the Vienna branch was shuttered in 1938 after the Nazis invaded Austria and Jews were endangered in the lead-up to World War II. The Vichy government in France expropriated Rothschild Bordeaux properties during the war and the Nazis confiscated millions of dollars’ worth of art, jewels and precious objects from the Austrian branch of the family (a portion of these were returned by the Austrian government in 1998). Over the years, palatial Rothschild estates were gradually donated to the British and French governments and to other organizations and universities.

By the 1970s three Rothschild banks remained: the London and Paris branches and a Swiss bank founded by Baron Edmond Adolphe de Rothschild (1926-1977). In 1982, president Francois Mitterrand’s socialist government dealt the Paris bank fatal blow, nationalizing it and renaming it Compagnie Européenne de Banque. Despite his independence – and resentment at being called “le petit Edmond” (a reference to his small stature among the generally tall Rothschilds) – Edmond came to the aid of his cousin, Baron David René de Rothschild (1942- ), who had stayed in Paris and in 1986 created Rothschild & Cie Banque. David quickly built it into France’s second largest merchant bank. In 2003, the British and French banks were united with David as chairman, and in 2008 all of the holdings were reorganized under a single company, a shareholder of Paris Orléans based in France, unifying the family businesses roughly two centuries after the five sons of Mayer Rothschild spread out across Europe.

Moving into the 21st Century

The family wealth has been divided among many descendants and heirs throughout the years. Today, Rothschild holdings span a number of industries including, financial services, real estate, mining, energy and charitable work. The family also owns more than a dozen wineries in North America, Europe, South America, South Africa and Australia.

Traditionally, the Rothschild fortune is invested in closely held corporations. Today, Rothschild corporations have continued to see success. Most family members are employed by these corporations directly or are invested in operations that generate family wealth. The remarkable success of the family has largely been due to a strong interest in cooperation, being entrepreneurs and the practice of smart business principles. The estate of Nathan Rothschild was intimately tied to the other fortunes of the family and became part of the collective wealth each Rothschild passed to the next generation. Rothschild descendants continue to finance global business operations and contribute to scholarly, humanitarian, cultural and business endeavors.

The family motto is: Concordia, Integritas, Industria, which means “Harmony, Integrity, Industry.”

src: investopedia.com

https://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_family

http://www.rothschild.com/