Reform

Geld-neu-Schöpfung nicht nur durch FED und EZB – aber auch durch die Sparkasse neben an: Seniorage

Die Geldschöpfung durch private Banken – die EZB ist ja quasi auch privat – unterliegt scheinbar keiner staatlichen Kontrolle – Herr Ex-Goldman-Sachs-Draghi ist nicht demokratisch gewählt und gehört (so wiet ich weiß) keiner Partei an.

Es war Absicht – dass die EZB nicht staatlich kontrolliert wird – weil privat macht ja alles besser als Staat oder?

ich denke wir brauchen 70% Resilienz und nur 30% Effizienz – 70% Staat – 30% Privat? (S.h. Bernard Lietar))

Der Inder scheint rhetorisch geschult – “Wie würde ich meinen Kindern (oder Wirtschafts Anwälten wie dem Fragesteller) eine Bank erklären? Wir nehmen Erspartes und Verleihen es wieder.” Haha. Guter Witz. Davon wirste nicht reich und kannst keinen Glas-Wolkenkratzer in Frankfurt bauen lassen.

The Elephant in the Room – https://vimeo.com/68355622

“Nach den mittlerweile empirisch belegten Erkenntnissen führender Ökonomen, die sich mit dem Thema Geldschöpfung beschäftigt haben, wird etwa 95 % des (Buch)Geldes, welches die Geschäftsbanken (auch Sparkassen) ihren Kreditkunden verleihen, von den Geschäftsbanken selbst durch einen Buchungssatz mit Bilanzverlängerungseffekt erzeugt.

Die Geldschöpfung ist auf unsachgemäße Buchhaltungsregeln und deren falsche Interpretation zurückzuführen. Dies wird im offenen Brief eines international anerkannten Wirtschaftsprüfers mit der “Aufforderung zur Überarbeitung der Buchhaltungsvorschriften” bestätigt.”

http://geldhahn-zu.de/Uebersetzung%20offener%20Brief%20Schemmann%20FASB%20IASB%2017.7.2013.pdf

Quelle: https://geldhahn-zu.de/

Kann es sein, dass man die Geldschöpfung von 90% des im Umlauf befindlichen Geldes (Giralgeld) privaten Banken übergeben hat, aufgrund von “FinanzKrisen” wie 1907, Aufgrund der dann die FED gegründet wurde (nicht staatlich).

Mit dem “Deal” dass die privaten Zentralbanken, den Staat niemals pleite gehen lassen dürfen?

An dieses Versprechen wollen sich die Zentralbanken nicht mehr erinnern und die totale Kontrolle übernehmen – selbst der Staat werden – ohne Demokratie – versteht sich.

“Bargeld sind Geldscheine und Münzen.

Buchgeld/Giralgeld ist unbares Geld, welches das Geld auf Girokonten, also die täglich fälligen Sichteinlagen bei Banken umfasst.

Das Bargeld ist offizielles gesetzliches Zahlungsmittel (Vgl. §14 Bundesbankgesetz) – Giralgeld hingegen nicht, denn Giralgeld ist nur ein Versprechen der Bank auf Auszahlung von Bargeld und damit kein vollwertiges Geld.

Im Alltag wird Giralgeld jedoch so behandelt als wäre es vollwertiges Geld und manche staatlichen Behörden bestehen sogar auf Zahlungen in Giralgeld und nehmen damit kein Bargeld mehr an.”

Quelle: http://www.monetative.de/faq-1/

Und jetzt wollen viele Banken wohl Lobbyismus für die Abschaffung des Bargeldes machen… wie in Indien und Schweden. Warum das für die Demokratie und den Bürger keine so gute Idee ist erklärt Herr Dr Norbert Häring hier:

Geldreform auf indisch – 86 prozent des Bargeldes wird abgeschafft – Goldbesitz auf 1kg gedeckelt

 

PLUTOCRACY OF MAXIMUMS, DEMOCRACY OF MINIMUMSMan muss sich wirklich fragen, war die Gründung der FED und der EZB ein “wohltätiger Akt für die Stabilität des Planeten” oder eher das Gegenteil: Plünderung durch Raubritter und Piraten?

“Seit 1950 gab es mindestens zehn verschiedene Krisen, an denen das Fed-Geldsystem maßgeblich beteiligt war. Aktuellere Beispiele sind die Dotcom-Blase, die Immobilienblase und die aktuelle Anleihenblase, die wahrscheinlich größte in der bisherigen Geschichte. Im Zuge der laufenden Krise hat die Fed heimlich 16,1 Billionen Dollar in internationale Großbanken gepumpt. Weitere 2,75 Billionen Dollar flossen im selben Zeitraum in die Aktienmärkte. Zwischen Arm und Reich klafft heute die größte Lücke seit den 1920er-Jahren.”

Quelle: http://www.gegenfrage.com/federal-reserve-system/

Thema Deutsche Staatsanleihen:

Es gibt wohl keinen Zinses-Zins welcher explodieren kann – die Papiere sind so gemacht – dass das nicht eintreten kann.

“Es sind Abermilliarden Gelder weltweit unterwegs.

Von Petrodollar aus dem Nahen Osten, Reserven von Microsoft, Apple und Co., Auslandsgeldern von Russlandmilliardären, Drogengelder jedweder Form, Rücklagen von Banken aufgrund von gesetzl. Vorgaben usw.

Und für alle ist Deutschland ein gutes Land um das Geld sicher anzulegen.

Eines der wenigen Länder auf die man sich (vom Euro mal abgesehen) 100%ig verlässt.

Also sind auch alle Anleger mehr oder weniger in Bundesanleihen und kurzfristigen Geldmarktpapieren der BRD engagiert.”

Quelle: http://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-201612

Aktuell ist der Leit-Zinssatz für Kredite ja nahe 0% (0.15%)

2014q3-2015q2-2015q3-eurostat-staatenverschuldung-staatsverschuldung-europa-bipWarum existiert dann überhaupt eine Staatsverschuldung mit beinah explodierenden Zinses-Zinsen?

Woher leit sich der Staat Geld?
Und zu welchem Zinssatz? (aktuell (2016.12))

https://www.gutefrage.net/frage/woher-leit-sich-der-staat-aktuell-geld-genaue-liste-mit-namen-waere-tollund-zu-welchem-zinssatz-aktuell-2016

Was die Staatsverschuldung scheinbar IMMER MASSIV in die Höhe schnellen läst sind:

  1. Krieg – weil der Staat Geld für Waffen und Kriegsmaterial braucht, welches dann natürlich an private Waffen-produzierende Firmen überwiesen wird. governmental-debt-1930-2008-finance-crisis-second-world-war-and-now-staatsschulden-im-vergleich-1930-zweiter-weltkrieg-und-jetzt
  2. Finanzkrisen – in welchen man Banken retten muss, weil scheinbar die Volkswirtschaften davon abhängen.

Wie vehält es sich mit den Zinsausgaben der öffentlichen Haushalte?

zinsausgaben-der-offentlichen-haushalte-deutschland-in-milliarden-euroQuelle: http://www.steuerzahler.de/files/65943/Internet_Zinsausgaben_7-2015.pdf

http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Ich weiß, dass die Zinses-Zinsen z.B. der Kredite auf US-Militärausgaben EXPLODIEREN, obwohl die USA ihr Militär-Budget gleich gehalten hat…. 😀

“Gemäß Eurostat liegt die Staatsverschuldung für das Q3 2015 bei 2.152,0 Milliarden Euro (inkl. Schulden der deutschen Sozialversicherung).[4]”

Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/7141158/2-22012016-AP-DE.pdf

Die Entwicklung der Staatsausgaben

Es gibt zwei Ausgabenblöcke, die in fast allen öffentlichen Haushalten mittelfristig bedrohlich anwachsen: Die Schuldzinsen und die Ausgaben für Versorgungsleistungen. Die Staatsverschuldung droht außer Kontrolle zu geraten, weil die Zinsausgaben für die Schulden der Vergangenheit die heutige Verschuldung in die Höhe treiben. Es müssen nämlich Kredite aufgenommen werden, um Zinsen zu zahlen. Aktuell ist jeder achte abhängig Erwerbstätige beim Staat beschäftigt. Die Altersversorgung aller Versorgungsempfänger, dies sind vor allem pensionierte Beamte und deren Angehörige, kostete im Jahr 2011 rund 41 Milliarden Euro. Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden. So rechnet das vom Bund der Steuerzahler in Auftrag gegebene Gutachten „Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland“ mit Ausgaben in Höhe von 1.360 Mrd. Euro* bis 2050. (*Barwertberechnung auf Basis des Jahres 2009)”

staatsverschuldung_detuschland_offentliche_haushalte_grafik_chart_germany_governmental_debt

Gerade noch mal “die Kurve” gekriegt, Herr Scheuble? Vermutlich wäre sonst das Vertrauen in das System Staat samt dem Bankenwesen kollabiert, welche Frau Merkel “wir schaffen das auch noch” retten wollte.

Quelle: http://www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html

Interessant wäre eine Antwort auf die Frage:

Wer sind denn die größten Gläubigers Deutschland?

Und wieviel Zinses-Zinsen zahlt Deutschland pro Jahr?

“seit der Finanzkrise ab 2007 rein rechnerisch rund 120 Milliarden Euro eingespart.

Seit Jahren sei die durchschnittliche Verzinsung der deutschen Staatsschulden stark rückläufig, erklärte die Notenbank. Das lasse sich jedoch “nicht unbedingt in voller Höhe mit einer Haushaltsentlastung gleichsetzen”.

Musste der deutsche Staat Anfang der Neunzigerjahre im Schnitt noch acht Prozent Zinsen für seine Schulden zahlen, sank die Durchschnittsverzinsung auf 4,3 Prozent im Jahr 2007. Im Jahr 2012 lag die Verzinsung laut Bundesbank bei gut drei Prozent, 2013 nur noch bei etwa 2,6 Prozent.

Im Überblick ergeben sich laut Bundesbank rein rechnerisch folgende Summen für die vergangenen sechs Jahre: Die gesamtstaatliche Entlastung gegenüber dem Durchschnittszins des Jahres 2007 betrug für

  • 2008 rund 2 Milliarden Euro
  • 2009 gut 10 Milliarden Euro
  • 2010 etwa 19 Milliarden Euro
  • 2011 circa 24 Milliarden Euro
  • 2012 gut 28 Milliarden Euro und
  • 2013 schließlich fast 37 Milliarden Euro

Zusammengerechnet ergeben diese Beträge rund 120 Milliarden Euro.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – aktuell liegt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent – drückte den Wert ebenso wie die hohe Nachfrage nach als sicher geltenden deutschen Staatspapieren in der Krise”

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesbank-deutscher-staat-spart-milliarden-durch-niedrige-zinsen-a-985575.html

Nachgefragt: Wer sind die Gläbiger der BRD?

Meine Frage:

Sehr geehrtes Bundesfinanzministerium,

Erste Frage: Woher leiht sich der Staat aktuell (2016) Geld?

Eine genaue Liste mit ALLEN GLÄUBIGERN und Zinssätzen je Kredit wäre toll.

Zweite Frage: Fällt bei Staats-Schulden Zinses-Zins an?

Dritte Frage: Man könnte doch die DMark / Lira / Drachme zusätzlich / ergänzend zum € einführen?

Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie bei dem Ansatz mehrere Währungen?

Die Antwort:

Sehr geehrter Herr X,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 1. Januar 2017 zum Thema Staatsschulden.

Gern möchte ich die Zusammenhänge in diesem relativ komplexen Thema aufzeigen.

Hierbei kann das Bundesministerium der Finanzen ausschließlich zu den Schulden des Bundes, nicht jedoch zu den Schulden der Bundesländer und Kommunen Stellung nehmen.

Der Schuldenstand des Bundes beträgt derzeit 1.101,9 Mrd. Euro (Stand 30.6.2016).

Die Bundesrepublik Deutschland refinanziert sich fast ausschließlich über Inhaberschuldverschreibungen wie Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und Unverzinsliche Schatzanweisungen.

Bundeswertpapiere werden größtenteils in Auktionsverfahren begeben, in denen die beteiligten Banken der „Bietergruppe Bundesemissionen“ Bundeswertpapiere erwerben und diese in der Regel anschließend weiterverkaufen.

Die Gläubiger der Bundeswertpapiere und damit auch die letztlichen Empfänger der Zinszahlungen auf Bundeswertpapiere können daher weltweit gestreut sein und sind dem Bund nicht im Einzelnen bekannt.

Die Auszahlung der Zinsen erfolgt über die mit der Abwicklung der Wertpapiere beauftragte Clearstream AG und die jeweiligen Depotbanken der einzelnen Gläubiger.

Wenn von den „Staatsschulden“ gesprochen wird, versteht man darunter nicht nur die Schulden des Bundes, sondern alle Schulden des „Öffentlichen Gesamthaushalts“.

Der „Öffentliche Gesamthaushalt“ gliedert sich in vier Ebenen: Bund, Länder, Gemeinden bzw. Gemeindeverbände und Sozialversicherung.

Die Ebenen sind völlig unabhängig voneinander und jede Ebene hat einen eigenen „Kernhaushalt“ sowie die ihm angehörenden „Extrahaushalte“.

Der Kernhaushalt des Bundes ist der Haushalt, den Bundestag und Bundesrat jährlich beschließen (Haushaltsgesetz und Bundeshaushaltsplan) und der die Bundesregierung u.a. ermächtigt, Ausgaben für bestimmte Zwecke zu tätigen.

Gute Übersichten dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums (http://www.bundesfinanzministerium.de).

Ein Extrahaushalt ist dagegen z.B. ein öffentlicher Fonds, der nach den Kriterien des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) dem Sektor Staat zuzurechnen ist.

Ein Beispiel für einen Extrahaushalt ist das „Sondervermögen Kinderbetreuungsaufbau“, über das der Bund die Länder beim Ausbau von Betreuungsplätzen unterstützt. Extrahaushalte entstehen vor allem durch die Verlagerung von Aufgaben auf Einheiten außerhalb der Kernhaushalte.

Eine Liste aller Extrahaushalte veröffentlicht das Statistische Bundesamt jährlich auf seiner Internetseite: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Methoden/Downloads/ListeExtrahaushalte2016_pdf.pdf?__blob=publicationFile

Die Schuldenstatistik, die vom Statistischen Bundesamt erstellt wird, liefert detaillierte Angaben über den aktuellen Stand der „Staatsschulden“, also den Schuldenstand von Bund, Ländern, Gemeinden/Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung. Diese Daten werden regelmäßig veröffentlicht unter:  https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/OeffentlicheFinanzen/Schulden/Schulden.html

Freundliche Grüße
E-Mail: buergerreferat@bmf.bund.de

Hinweis: von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswertpapiere

Wertpapiere des Bundes und seiner Sondervermögen werden als Bundeswertpapiere, öffentliche Anleihen oder Staatsanleihen bezeichnet. Diese dienen zur Finanzierung von Defiziten im Bundeshaushalt und werden durch die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH verwaltet. Die Finanzagentur erbringt als Schuldenmanager mit technischer Unterstützung der Deutschen Bundesbank sämtliche Dienstleistungen rund um die Emission der Bundeswertpapiere.[1]

Die noch heute erwerbbaren Bundeswertpapiere werden allesamt als Einmalemissionen begeben. Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzanweisungen, Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes sowie inflationsindexierte Bundeswertpapiere werden nur zu bestimmten Zeitpunkten zum Erwerb angeboten. Das anvisierte Emissionsvolumen legt der Emittent vorab fest. Die Emission erfolgt im Rahmen einer Auktion, an der sich registrierte Banken der “Bietergruppe Bundesemissionen” beteiligen können. Diese verkaufen den Großteil der Anleihen dann an andere Investoren weiter.[3]

Links:

http://humanwirtschaftspartei.de/ezb-verstoesst-gegen-satzung/

Mail an die GLS-Bank: “Wenn ich jemand erklären müsste, warum er den Wechsel zur GLS Bank hin vollziehen soll, was macht die GLS Bank besser, in 3 Sätzen:”

Antwort:

“Bei der GLS Bank können Sie die Verantwortung dafür übernehmen, wie Ihr Geld wirken soll.

Legen Sie bei der ersten Kontoeröffnung einfach fest, wohin wir Ihr Geld bevorzugt als Kredit weitergeben sollen:

Erneuerbare Energien, Ernährung, nachhaltige Wirtschaft, Wohnen, Bildung & Kultur sowie Soziales & Gesundheit.

Egal, für welche Anlageform Sie sich entscheiden, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld nachhaltig wirkt.

Wir finanzieren ausschließlich sozial, ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Unternehmen und Projekte.

Die GLS Bank wird zur Brücke zwischen den Menschen.

Sie verbindet diejenigen, die eine attraktive Investition tätigen möchten, mit denjenigen, die Geld für die Verwirklichung und Finanzierung ihrer Vorhaben und Ideen benötigen.

Über vergebene Kredite berichten wir regelmäßig in unserer Kundenzeitschrift Bankspiegel, auf unserem GLS Bank Blog, auf twitter und auf unserer Website.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Rufen Sie uns einfach an. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8.30 bis 19.00 Uhr, sowie freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr unter +49 234 5797-100.

Herzliche Grüße aus Bochum”

Gut das waren 9 Sätze. Ich hoffe die Sache ist etwas klarer geworden.

Was bedeutet GLS?

GLS steht für “Gemeinschaft für Leihen und Schenken”

“Da hilft nur Schenken”

“Bewusstsein nicht am Bank-Schalter abgeben und es den Banken überlassen”

“Gerechter, Sozialer, Nachhaltiger”

Privat Giro Konto eröffnen – Kontoführungsgebühren 3.25€ im Monat -> https://www.gls-online-filiale.de/ptlweb/pvi?bankid=4967&a=internetneu_1&gsa=1&pb=2&pnr=510&action=startneukunde


Stellen Sie sich die GLS Bank als Brücke vor, auf der einen Seite Menschen, die ihr Geld verantwortungsvoll anlegen, auf der anderen Seite solche, die mit dem Geld sinnvolle Dinge tun. Unsere Mitglieder bilden mit ihren Mitgliedschaftsanteilen die Tragpfeiler des Bankgeschäfts. Denn damit die Verbindung in Form von Krediten zustande kommen kann, benötigen wir Mitgliedschaftsanteile. Diese bilden das notwendige Eigenkapital, das für unsere Kreditvergabe gesetzlich erforderlich ist. Als GLS Mitglied werden Sie Teil unserer Bank und damit der GLS Gemeinschaft. Sie ermöglichen die Finanzierung sinnstiftender Unternehmen und Projekte, stärken unser sozial-ökologisches Bankgeschäft und gestalten gemeinsam mit uns eine zukunftsweisende Gesellschaftsentwicklung.

Was kostet ein Anteil?


Ein Anteil entspricht 100 Euro. Privatpersonen werden durch die Zeichnung von mindestens fünf Mitgliedschaftsanteilen GLS Mitglied.

Alternativ: Felber’s GemeinwohlBank Österreich -> https://www.mitgruenden.at/ (2016.11 noch in Gründung)

As seen on: http://www.gls-treuhand.de/spenderinnen/ueber-uns/jubilaeum/unser-jubilaeumsfilm/

So erreichen Sie uns: +49 (0) 234 5797-5120 E-Mail

Postanschrift:GLS Treuhand e.V.44774 Bochum
https://blog.gls.de/
https://twitter.com/glsbank
https://www.facebook.com/glsbank
gls_fairfinance
gls-bank-im-vergleich-zur-hypovereinsbank-klimawandel-menschenrechte-arbeitsrechte-natur-und-umwelt-steuern-korruption-rustung

Wie fair & nachhaltig ist die HypoVereinsbank?

Selbstverpflichtung

Für die HypoVereinsbank  – als Teil der UniCredit Gruppe – ist Nachhaltigkeit laut eigenen Angaben ein wesentlicher Pfeiler ihres Geschäftsmodells. Die Nachhaltigkeit beginnt demnach “im Tagesgeschäft und führt über Klima- und Umweltschutz, ressourcenschonendes Wirtschaften bis hin zu […] breite[m] gesellschaftlichen Engagement.” Auch bekennt sich die HypoVereinsbank zu sozialen und ökologischen Belangen im Kerngeschäft. Des Weiteren hat sich die Bank dem UN Global Compact und den Äquatorprinzipien verschrieben, sowie sektorspezifische Finanzierungsrichtlinien erlassen.

Diese Selbstverpflichtungen der HypoVereinsbank decken jedoch nur zu 30% die sozialen und ökologischen Bewertungskriterien des Fair Finance Guide Deutschland ab.

Dies liegt insbesondere an der fehlenden Veröffentlichung intern bereits vorhandener Entscheidungsrichtlinien, welche eine transparente Kontrolle von Finanzierungs- und Investitionsvorhaben durch externe Stakeholder aber nicht möglich macht.

Ebenso ist die ausschließliche Fokussierung der Nachhaltigkeitsrichtlinien bzw. der angewandten internationalen Standards auf Finanzierungen als kritisch zu bewerten, da Banken auch durch Investitionsentscheidungen (bspw. Eigenanlagen, Auflage von Fonds) Einfluss auf die soziale und ökologische Performance von Unternehmen ausüben können.

Deshalb schneidet die HypoVereinsbank in ihrer ersten Bewertung durch den FFG sehr schwach ab.

Praxis

Die stichprobenartige Untersuchung “Deals mit Dirty Profits 4 Unternehmen” (November 2016) zeigt, dass die UniCredit Gruppe sich in 2016 innerhalb von 6 Monaten an 4 Deals zur Kapitalbeschaffung für gemäß des

dirtyprofits4-report-on-companies-and-financial-institutions-benefiting-from-violations-of-human-rights

bayway-refinery-in-linden-new-jersey-usa-8-9-million-usd-lawsuit-between-the-state-and-exxon-mobil-over-7-million-gallons-of-oil-spilled
Bayway refinery in Linden New Jersey USA – the subject of a 8.9 BILLION (MILLIARDEN) USD lawsuit between the state and Exxon Mobil – spilled over 7 million gallons of oil in the are with 600 different kinds of contaminants being found in the soil.

“A long-fought legal battle to recover $8.9 billion in damages from Exxon Mobil Corporation for the contamination and loss of use of more than 1,500 acres of wetlands, marshes, meadows and waters in northern New Jersey has been quietly settled by the state for around $250 million.

Exxon did contribute $500,000 to the Republican Governors Association in May 2014, when Mr. Christie was serving a one-year term as its chairman; the company has contributed annually to the group since at least 2008, records show.”

http://www.nytimes.com/2015/02/28/nyregion/exxon-mobil-settles-with-new-jersey-over-environmental-damage.html?_r=0

exxon_mobil_shell_bp_chevron_conoco_total-bigoilsrc: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Big_Oil.svg

Dirty Profits 4 als kontrovers klassifizierte Unternehmen beteiligt hat. (siehe Downloads).

Quelle: http://www.fairfinanceguide.de/

Welche alternativ-Banken gibt es noch?

Man hört kaum von alternativen Banken und deren Machenschaften, so existieren bestimmt mehr als die hier aufgelisteten.

Gemeinwohlbank Österreich (in Gründung) https://www.mitgruenden.at/

Felix Finkbeiner und https://www.plant-for-the-planet.org/ Stiftung haben ihr Konto bei:

https://www.sozialbank.de/

https://www.sozialbank.de/service/ihre-ansprechpartner/standorte/geschaeftsstelle-muenchen.html

Keine Ahnung was “sozial” in diesem Zusammenhang bedeutet.

https://www.triodos.com/

Made headlines for boycotting Israel human rights violations (loans for illegal settlement), but not boycotting Saudi Arabia.

Unfortunately – the Israel-Palestina matter on the one hand easy – why not two accepted states? (like what happend after Ghandi – a new islamic dominated state – Pakistan – was born and India got split with proper borders) on the other hand – it is extremely complex and the amounts of wrong doings from both sides can not be overseen anymore – it is something that the people of Israel have to come up with a respectful solution – they can accept the help of buddhist monks 😀 – probably we need another Ghandi.

Dexia excluded for involvement in Israel

08-03-2011 | (French?)-Belgian bank Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe because of its ongoing financing of Israeli settlements in the Occupied Palestinian Territories.

Dexia in Israel

Dexia Israel Bank (DIB), a subsidiary of Dexia, has financed Israeli settlements in the past. In response to shareholder and stakeholder pressure, DIB stopped new loans to Israeli settlements in June 2008. There are also indications that current loans are being withdrawn, although the longest maturity loan in the portfolio will not end until 2017. DIB’s actions have caused uproar in Israel and a regional council major in southern Israel called for a DIB boycott.

Despite the freeze on new loans and withdrawal by DIB, the bank still has loans outstanding to the Municipality of Jerusalem. Jerusalem lies at the heart of the occupied territories and since 1967 East Jerusalem has been under Israeli government rule. Settlements have been established for Jewish Israeli occupants only and settlers receive substantial financial benefits, as well as access to land and natural resources in the disputed territory.  By financing the municipality, DIB loans are potentially being used to finance human rights abuses against Palestinians in East Jerusalem.

Dialogue

Dexia is aware of its potential involvement in violating United Nations (UN) resolutions and Triodos has had extensive dialogue with the company on the issue, but to date it has not expressed its intention to withdraw or earmark its finance activities to the Municipality of Jerusalem. Nor has it indicated any intention to otherwise ensure that DIB financing does not contribute to violations of human rights in the disputed territories. For these reasons, Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe.
src: https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/articles/Dexia-excluded-for-involvement-in-Israel/

Related Links and content:

“Triodos Bank is a European self-styled ethical bank.

It has decided to exclude Dexia Bank (read boycott) for involvement in Israel.

Search the Triodos site for boycotting for excluding Saudi Arabia for human rights violations and predicatably the return is nil …

Triodos writes that Dexia is a Belgian bank.

In fact, and Triodos knows it full well, Dexia is a French-Belgian bank, but the extremely violent pro-boycott campaign comes from Belgium and is tainted with antisemitc tones, like the European multisecular blood libel accusations.

As revealed by this blog and NGO Monitor : Pro-divestment rally attended by NIF, EU grantees turns to antisemitism

src: http://philosemitism.blogspot.de/2011/04/triodos-bank-boycotts-dexia-bank-for.html

https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/press-releases/statement-triodos-bank-on-blacklist-state-of-new-york/
Executive Order 157 – Banning Investment in Institutions or Companies that Boycott Israel
Governor Andrew M. Cuomo issued Executive Order No. 157 directing State entities to divest all public funds supporting the Boycotts, Divestment and Sanctions campaign against Israel. The first-in-the-nation action will ensure that no State agency or authority engages in or promotes any investment activity that would further the harmful and discriminatory Palestinian-backed Boycotts, Divestment and Sanctions (BDS) campaign in New York State.

src: http://www.ogs.state.ny.us/eo/157/default.asp

Deutscher Bundestag – Mitglieder des Finanzausschusses

Mitglieder des Finanzausschuss der 18. Wahlperiode.

Ob die jemals etwas von Bernard Lietar gehört haben?

Ordentliche Mitglieder

Ingrid Arndt-Brauer

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Arndt-Brauer, Ingrid

SPD

Vorsitzende

 

Gerhard Schick

© DBT/ Inga Haar

Schick, Dr. Gerhard

Bündnis 90/Die Grünen

Stellv. Vorsitzender

 

Hans Michelbach

© DBT

Michelbach, Dr. h. c. Hans

CDU/CSU

Obmann

 

Dr. Axel Troost

© Axel Trost

Troost, Dr. Axel

Die Linke

Obmann

 

Lisa Paus, Bündnis 90/Die Grünen

© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/ Stefan Kaminiski

Paus, Lisa

Bündnis 90/Die Grünen

Obfrau

 

Lothar Binding

© DBT/Stella von Saldern

Binding (Heidelberg), Lothar

SPD

Sprecher

 

Antje Tilmmann

© Antje Tillmann/Michael Voigt

Tillmann, Antje

CDU/CSU

Sprecherin

 

Uwe Feiler

© Uwe Feiler/Laurence Chaperon

Feiler, Uwe

CDU/CSU

 

Klaus-Peter Flosbach

© Klaus-Peter Flosbach/ Lina Sommer

Flosbach, Klaus-Peter

CDU/CSU

 

Fritz Güntzler

© Fritz Güntzler / Mirko Phla

Güntzler, Fritz

CDU/CSU

 

Olav Gutting

© Olav Gutting/ Laurence Chaperon

Gutting, Olav

CDU/CSU

 

Matthias Hauer

© Matthias Hauer / Emil Zander

Hauer, Matthias

CDU/CSU

 

Margaret Horb

© DBT/Inga Haar

Horb, Margaret

CDU/CSU

 

Anja Karliczek

© Anja Karliczek/Gisela Franke

Karliczek, Anja

CDU/CSU

 

Markus Koob

© Markus Koob /Laurence Chaperon

Koob, Markus

CDU/CSU

 

Bettina Kudla

© Bettina Kudla / Laurence Chaperon

Kudla, Bettina

CDU/CSU

 

Philipp Graf Lerchenfeld

© Graf Lerchenfeld/Julia Gröschl

Lerchenfeld, Philipp Graf

CDU/CSU

 

Mathias Middelberg

© Dr. Mathias Middelberg/ Hermann Pentermann

Middelberg, Dr. Mathias

CDU/CSU

 

Philipp Murmann

© Dr. Philipp Murmann MdB/ Laurence Chaperon

Murmann, Dr. Philipp

CDU/CSU

 

Alexander Radwan

© DBT/Haar

Radwan, Alexander

CDU/CSU

 

Norbert Schindler

© Norbert Schindler / Dirk Bellmann

Schindler, Norbert

CDU/CSU

 

Frank Steffel

© Tobias Schult

Steffel, Dr. Frank

CDU/CSU

 

Christian von Stetten

© Christian Freiherr von Stetten/ Rudolf Prell

Stetten, Christian Freiherr von

CDU/CSU

 

Bernhard Daldrup

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Daldrup, Bernhard

SPD

 

Metin Hakverdi

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Hakverdi, Metin

SPD

 

Frank Junge

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Junge, Frank

SPD

 

Cansel Kiziltepe

© Cansel Kiziltepe/Mehmet Özaltan

Kiziltepe, Cansel

SPD

 

Christian Petry

© Christian Petry/Bittner

Petry, Christian

SPD

 

Ryglewski, Sarah

© DBT/Stella von Saldern

Ryglewski, Sarah

SPD

 

Schwarz, Andreas

© Andreas Schwarz/ Henning Schacht

Schwarz, Andreas

SPD

 

Dr. Jens Zimmermann

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zimmermann, Dr. Jens

SPD

 

Zoellmer, Manfred-Helmut

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zöllmer, Manfred

SPD

 

Roland Claus

© Frank Ossenbrink Media Group/ Frank Ossenbrink

Claus, Roland

Die Linke

 

Susanna Karawanskij

© DIE LINKE. Sachsen/Agentur Trialon

Karawanskij, Susanna

Die Linke

 

pitterle_richard

© DBT / Renate Blanke

Pitterle, Richard

Die Linke

 

Gambke Thomas

© Thomas Gambke / Harry Zdera

Gambke, Dr. Thomas

Bündnis 90/Die Grünen

 

Britta Haßelmann

© Britta Haßelmann/ studio kohlmeier

Haßelmann, Britta

Bündnis 90/Die Grünen

 

Norbert Brackmann

© Norbert Brackmann/ Laurence Chaperon

Brackmann, Norbert

CDU/CSU

 

Heike Brehmer

© Heike Brehmer/ Foto-Objekt-Design Koglin

Brehmer, Heike

CDU/CSU

 

Ralph Brinkhaus

© Ralph Brinkhaus/ Laurence Chaperon

Brinkhaus, Ralph

CDU/CSU

 

Hansjörg Durz

© Durz, Hansjörg/Merk, Marcus

Durz, Hansjörg

CDU/CSU

 

Stephan Harbarth

© Dr. Stephan Harbarth/Laurence Chaperon

Harbarth, Dr. Stephan

CDU/CSU

 

Mark Helfrich

© Mark Helfrich/ Laurence Chaperon

Helfrich, Mark

CDU/CSU

 

Christian Hirte

© Christian Hirte MdB/ Laurence Chaperon

Hirte, Christian

CDU/CSU

 

Heribert Hirte

© Tobias Koch

Hirte, Prof. Dr. iur. Heribert

CDU/CSU

 

Bartholomäus Kalb

© DBT

Kalb, Bartholomäus

CDU/CSU

 

Andreas Lenz

© Andreas Lenz/ Manuel List

Lenz, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Dr. Carsten Linnemann

Dr. Carsten Linnemann

© Dr. Carsten Linnemann/Thorsten Schneider

Linnemann, Dr. Carsten

CDU/CSU

 

Mattfeldt Andreas

© Andreas Mattfeldt / Christine Blohmann, Die Hoffotografen

Mattfeldt, Andreas

CDU/CSU

 

Nick, Andreas

© CDU Westerwald/Bianca Richter

Nick, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Lothar Riebsamen

© DBT / Inga Haar

Riebsamen, Lothar

CDU/CSU

 

Selle, Johannes

© Johannes Selle / Stella von Saldern

Selle, Johannes

CDU/CSU

 

Thomas Viesehon

© Thomas Viesehon / Aurelia Schulz

Viesehon, Thomas

CDU/CSU

 

Marco Wanderwitz

© Marco Wanderwitz/ Laurence Chaperon

Wanderwitz, Marco

CDU/CSU

 

Kai Whittaker

© Kai Whittaker/Laurence Chaperon

Whittaker, Kai

CDU/CSU

 

Sebastian Hartmann

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenike

Hartmann, Sebastian

SPD

 

Christina Jantz

© Frank Nürnberger

Jantz-Herrmann, Christina

SPD

 

Hans-Ulrich Krüger

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Krüger, Dr. Hans-Ulrich

SPD

 

Karl Lauterbach

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Lauterbach, Dr. Karl

SPD

 

Klaus Mindrup, SPD

Klaus Mindrup, SPD

© Klaus Mindrup/ Thomas Imo

Mindrup, Klaus

SPD

 

Joachim Poß

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Poß, Joachim

SPD

 

Florian Post

© Florian Post / Mark Fernandes

Post, Florian

SPD

 

Annette Sawade (SPD)

Annette Sawade (SPD)

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Sawade, Annette

SPD

 

Schneider, Carsten

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Schneider (Erfurt), Carsten

SPD

 

Dagmar Ziegler, SPD

Dagmar Ziegler, SPD

© Susie Knoll / Florian Jaenicke

Ziegler, Dagmar

SPD

 

Dirk Vöpel

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll, Florian Jaenicke

Vöpel, Dirk

SPD

 

Caren Lay

© Caren Lay

Lay, Caren

Die Linke

 

Michael Schlecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Schlecht, Michael

Die Linke

 

Dr. Sahra Wagenknecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Wagenknecht, Dr. Sahra

Die Linke

 

Hubertus Zdebel

© Hubertus Zdebel

Zdebel, Hubertus

Die Linke

 

Kerstin Andreae

© DBT/Inga Haar

Andreae, Kerstin

Bündnis 90/Die Grünen

 

Katharina Dröge

© Katharina Dröge/Fabian Stürtz

Dröge, Katharina

Bündnis 90/Die Grünen

 

Anja Hajduk

© Julia Hammerschmidt/malzkorn

Hajduk, Anja

Bündnis 90/Die Grünen

 

Sven-Christian Kindler

© Sven-Christian Kindler / Daniel George

Kindler, Sven-Christian

Bündnis 90/Die Grünen

Steuern, Geldpolitik, Finanz- und Kapitalmärkte

Der Arbeitsbereich des Ausschusses deckt sich mit Ausnahme der Haushaltspolitik mit den Zuständigkeiten des Bundesministeriums der Finanzen. Aufgabe des Finanzausschusses ist es, die ihm vom Plenum des Deutschen Bundestags überwiesenen Vorlagen zu beraten: Insbesondere Gesetzentwürfe der Bundesregierung, der Fraktionen und des Bundesrates, aber auch Anträge der Fraktionen, Berichte der Bundesregierung sowie Vorlagen der Europäischen Union. In den Bereichen der Finanzmarktregulierung (Banken, Wertpapier- und Versicherungsgeschäft), des Zollwesens und der Steuerpolitik hat der Finanzausschuss in der Regel die federführende Beratung inne.

https://www.bundestag.de/finanzausschuss

https://www.bundestag.de/ausschuesse18/a07/mitglieder/260590