Reform

“the central banks effectively lost control over the money creation prozess”

Bern: Vortrag von Prof. Mathias Binswanger und Raffael Wüthrich

ab 19:00 Uhr | Bar Jetläg / Gerechtigkeitsgasse 53

Grundlagen, Chancen und Risiken unseres Geldsystems

In einem gemütlichen Ambiente, in einem Gewölbekeller mit Bar in der Altstadt von Bern, erläutert Ihnen Prof. Mathias Binswanger, gemäss aktuellem NZZ-Ranking einer der einflussreichsten Wirtschaftsprofessoren des Landes, die Grundlagen, Chancen und Risiken unseres Geldsystems, basierend – jedoch nicht ausschliesslich – auf seinem aktuellen Buch «Geld aus dem Nichts».

Raffael Wüthrich, Mitglied der Kampagnenorganisation, wird im Anschluss, basierend auf dem Referat von M. Binswanger, den Ball aufnehmen und Sie über den aktuellen Stand der Vollgeld-Initiative informieren. Der Anlass bietet viel Raum für Ihre Fragen, welche Sie direkt an die Experten richten können. Zudem haben Sie vor und nach dem Referat die Möglichkeit, die Thematik bei einem Fyrabebier untereinander zu diskutieren.

Was: Vortrag «Grundlagen, Chancen und Risiken unseres Geldsystems»

Mit: Prof. M. Binswanger und Raffael Wüthrich, Kampagnenteam VGI

Datum / Zeit: 20. Februar 2018, 19Uhr

Wo (Karte) : Im Jetläg, Gerechtigkeitsgasse 53, Bern

FLYER

Published on Apr 7, 2015

Macht Geld automatisch glücklich? Welche Zusammenhänge zwischen der Ökonomie und dem Wohlergehen gibt es wirklich? Und apropos Geld: Weshalb kam es zur Finanzkrise? Und welche (vermeintlichen) Sachzwänge dominieren unser Leben? Prof. Mathias Binswanger hat den Durchblick. Er ist Ökonom, Glücksforscher und erfolgreicher Autor. In diesem Interview erklärt er die entscheidenden ökonomischen Zusammenhänge, die unser Leben bestimmen. Weshalb Banken heute „Geld aus dem Nichts“ erschaffen können. Weshalb Geld nicht mehr nur ein Ausgleich für Leistungen ist. Und was wir tun können, um nicht in die „Tretmühlen des Glücks“ zu geraten. Mathias Binswangers jüngstes Sachbuch:

Udo und die Nanas” ist ein Projekt der G8 Pappnasen und Hardy S. Party. Subversiver Schlager und neue Volxmusik als Soundtrack zur Occupy Bewegung Deutschland. Auf der Frankfurter Zeil hat sich spontan die Kölner Geigenlegende KLAUS und improvisierend angeschlossen.

Wir entschuldigen uns für die Wackelbilder aus diversen ans Publikum verteilten Kameras. Wer’s besser kann ist herzlich eingeladen beim nächsten Mal selber zu filmen.

Vor unserem Auftritt am “Römer” kam die Polizei zu uns und hat uns erklärt, dass die Stadt Frankfurt für das gesamte Wochenende die freie Meinungsäusserung verboten hätte (!) Wenn wir sängen, würden wir sofort in Gewahrsam genommen. Dieser Aufforderung konnten wir natürlich nicht nachgeben. Glücklicherweise bildete die Menschenmenge eine natürliche Barriere zum Knüppel der Staatsmacht. Nach dem Auftritt mussten wir heldenhaft flüchten und der Platz wurde geräumt… Hier der Text:

Griechische Pein (nach Udo Jürgens: Griechischer Wein)

Es war schon dunkel, als die Troika die Weisung gab:
Die Griechenschulden zahlt das Volk, das davon nichts gehabt
Und nicht der Bonze, der sich dran bereichert hat.
Da saßen Männer in dunklem Anzug und mit kaltem Blick
Und von der Bankenlobby hieß es: Holt das Geld zurück!
Die Politik, sie kuschte brav und sang das Lied:

(Refrain):
Griechische Pein — ist uns gänzlich einerlei
Wir schenken Euch ein
Und wenn Ihr dann elend werdet
ist es damit,
uns der Profit bleibt ganz allein — Ihr müsst verzeih’n

Griechische Pein — und Eure Binnenwirtschaft
Geht kurz und klein
denn Ihr seid in Geiselhaft hier
In diesem Spiel
Werdet immer Ihr die Looser sein — Ihr allein !

Erzählt uns bitte nichts von Armut, Not und eurem Leid
auch nicht von Hunger, Elend und von Obdachlosigkeit
Und von dem jungen Menschen, der nie Arbeit kriegt.
Wir stoßen Euch kurz mal auf Dritte-Welt-Niveau zurück

Dort kennt man schon die IWF-Erpressungspolitik
Wir droh’n Europa, dass für alle es so kommt.

(Refrain):
Griechische Pein — ist uns gänzlich einerlei
Wir schenken Euch ein
Und wenn Ihr dann elend werdet
ist es damit,
uns der Profit bleibt ganz allein — Ihr müsst verzeih’n

Links:

http://www.fr.de/frankfurt/dossier/dossier/blockupy-frankfurt/blockupy-frankfurt-ein-sieg-fuer-blockupy-a-842865

current (2019) operating system of society is: predatory capitalism

as such: one is well adapted if one maximizes profit by exploitation of others and resources of the planet.

females pick predatory capitalists over peace activists because “it feels like” they can ensure survival of your children better (at least short term) than a money-less peace activist. expect your favorite asshole to constantly cheat on you and betray you whenever he can.

it was a female’s award winning choice to multiply evil!

the peace-activist will learn from his asshole comrade fast and soon you end up with: a planet full of…

even the bank employees know and admit in public…

they are working for a criminal organization…