Reform

Shadow Banking: This is the blind spot of neo-capitalism. The next crisis, I predict, will arise in this sector.”

(Book: Hans-Jürgen Jakobs: Who owns the world? – The power relations in global capitalism)

“The shadow banking system (or shadow financial system) is a network of financial institutions comprised of non-depository banks — e.g., investment banks, structured investment vehicles (SIVs), conduits, hedge funds, non-bank financial institutions and money market funds.

How it works/Example:

Shadow banking institutions generally serve as intermediaries between investors and borrowers, providing credit and capital for investors, institutional investors, and corporations, and profiting from fees and/or from the arbitrage in interest rates.

Because shadow banking institutions don’t receive traditional deposits like a depository bank, they have escaped most regulatory limits and laws imposed on the traditional banking system. Members are able to operate without being subject to regulatory oversight for unregulated activities. An example of an unregulated activity is a credit default swap (CDS).

These institutions are extremely dangerous because they are highly leveraged and they are behaving very recklessly.

They played a major role during the financial crisis of 2008, and even the New York Fed admits that shadow banking has “increased the fragility of the entire financial system”

In fact, according to Bloomberg one top Chinese regulator has referred to shadow banking as a “Ponzi scheme”…

Their growth had caused the man who is now China’s top securities regulator to label the off-balance-sheet products a “Ponzi scheme,” because banks have to sell more each month to pay off those that are maturing.

And what happens to all Ponzi schemes eventually?

In the end, they always collapse.

And when this 75 trillion dollar Ponzi scheme collapses, the global devastation that it will cause will be absolutely unprecedented.

Bond expert Bill Gross, who is intimately familiar with the shadow banking system, has just come out with a major warning about the lack of liquidity in the shadow banking system…” (src)

Vorwort des Buches: Hans Jürgen Jakobs: Wem gehört die Welt? – Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

“Die Politik hat den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 eine maximale Transparenz verordnet – doch die weiten Finanzlandschaften jenseits der Kreditinstitute sind von diesem Gebot weitgehend unberührt geblieben. Sie firmieren als…

Shadow-Banking“.

“Das ist der blinde Fleck des Neokapitalismus.

Die nächste Krise wird, so sage ich voraus, in diesem Sektor entstehen.” (S14)

this video has mysteriously become unavailable: https://www.youtube.com/watch?v=k-4Irm6rBEc

18.11.2016 – Hans Jürgen Jakob im interview – Die Welt gehört einer unsichtbaren Gruppe – Investoren die ihr Geld in die Unternehmen investieren haben die wahre Macht.

Blackrock und Al-Thani Quatar: Wer beherrscht die Deutsche Bank wirklich?

Larry Fink (Blackrock) spielt nach seinen eigenen Regeln:

“Zur Sache mit Joe Ackermann, damals im Herbst 2011, hatte er sich zuvor noch nie geäußert.

Es existierten nur Gerüchte.

Nun sagt der Chef von Blackrock jedoch frank und frei: “Es ist ja bekannt, dass wir damals dagegen waren”

Als der Mächtige von Manhattan, der längst eine Art Präsident der Weltfinanzmarkts ist, dies erklärte, sickerte in der Finanzbranche durch, dass Larry Fink nunmehr auch gegen den seit 2012 bis 2017 amtierenden Aufsichtstratchef der Deutschen Bank, den Österreicher Paul Achleitner, große Bedenken hat.” (S14)

Was wären mögliche Lösungen?

Jeder “Aufklärer” sollte – egal in welchem Medium – nicht nur das Problem analysieren, benennen und von mir aus mit viel Emotionen präsentieren, aber auch LÖSUNGEN aufzeigen, wenigstens andenken, auch wenn keiner von uns alles wissen kann, weil sonst werden wir alle depressiv und sehen “nicht mehr raus” vor lauter Probleme.

Meine Meinung?

  • kein blindes Vertrauen in existierende “etablierte” Institutionen über Politik, Banken, Medien
    • selber forschen! selber denken!
  • Krisen-Sicherheit herstellen:
    • Community Building: Seit nett zu euren Nachbarn und Freunden
      • bringt ihnen ein Geschenk und einen Dialog
    • Man kann sich auf den Weltmarkt / die globalisierten Unternehmen, welche aktuell komplett vom Geldsystem abhängig sind nicht verlassen
      • Edelmetalle in kleiner Stückelung bunkern
      • Nudeln / Kaffee und sonstige lager fähige Vorräte anlegen
        • trocken und Mäuse-sicher in Kisten lagern
        • um den nächsten Crash welcher noch heftiger als 2008 sein wird abfedern zu könnten
  • ein Konto direkt bei der EZB wäre toll: mailto: info ÄT ecb Punkt europa NochEinPunkt eu
  • mit alternativen Zahlungsmitteln experimentieren
  • Aufgabe von Banken ist es Kredite zu produzieren und zusammen mit Unternehmern Arbeitsplätze zu schaffen! Tun diese das nicht? -> WEG DAMIT!

Kumhof: “There needs to be a banking system that finances productive investment”

productive investment!

Nicht virtuelle Zahlenmagie ohne wirklichen wert für die Menschheit und alles Leben auf diesem Planeten.

Wenn “das System” dieses Ziel – Geld zu produzieren und es auf gute Ideen für Wohlstand von Menschheit und zur Wahrung des Gleichgewicht auf diesem Planeten “sinnvoll” in Umlauf zu bringen – dann verfehlen diese ihre Kernaufgabe und müssen – egal wie – ersetzt werden durch etwas was besser funktioniert.

BitCoins: Der Reformstau wird irgendwann so drängend – dass jede alternative besser scheint als keine alternative.

Das ist sehr schade – aber so ist es – eigentlich ein Resultat von Jahrzehnten von Reformstau auf diesem Gebiet.

Nur mehr Transparenz wird nicht reichen wenn nur 8% des neu erzeugten Geldes in der Produktivwirtschaft ankommt und die privaten Banken weitere Deregulierung vom Staat mit dem Argument “erpressen” – dass diese an die Produktivwirtschaft nicht mehr Kredite vergeben können – wenn diese keine Subprime-Pakete mehr schnüren dürfen.

Argument: “Ja lieber Staat wir würden ja gerne unsere Kernfunktion wahrnehmen – aber dazu müssten wir mehr bescheißen dürfen”

Kann doch wirklich kein Argument sein?

Also: Banken müssen sich mehr einbringen in Crowdfunding, Kickstarting und Projekte welche an einer besseren Zukunft für diesen Planeten arbeiten – besser im Sinne von – community building, empowering independence!

Also: ETFs “the next big thing” – die nächste geniale Gelddruckmaschine des Finanzmarktes – gehört auch zum sogenannten “Schattenbanken” System.

Statt Gelder in “produktive Investments” – Firmen die Arbeitsplätze schaffen, Menschen die Gutes für die Gesellschaft tun oder wenigstens Ideen haben wie das gehen könnte, wird (von privaten Banken auch Deutschen Banken) lieber Poker gespielt.

Statt direkt Gelder zu verleihen werden Institutionen dazwischen geschaltet – welche dann besonders waghalsig pokern.

Das wäre alles kein Problem – wenn wir alle unsere Konten bei der EZB DIREKT hätten, aber wenn die Raiffeisenbank plötzlich dicht macht, weil diese doch irgendwie in den Sog der sich selbst vernichtenden 75 Trillionen USD von Blackrock/Deutsche Bank gesogen werden – dann ist blöd.

Dann ist wirklich jede alternative besser als das aktuelle privat Banken Schuld Geld System auch Maiskolben und BitCoins sind dann besser. (solange Maiskolben trocken gelagert werden, halten die Jahre und könnten als Zahlungsmittel verwendet werden)

Bunter Mais aus Südamerika: genannt "Choclo"
Bunter Mais aus Südamerika: genannt “Choclo”

Was können wir noch tun?

ETFs und Shadow Banking:

https://www.northdata.de/Scalable+Capital+GmbH,+M%C3%BCnchen/HRB+215618

The 75 Trillion Dollar Shadow Banking System Is In Danger Of Collapsing

https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/reports/esrb.report180910_shadow_banking.en.pdf

 

“I think BlackRock is an extremely dangerous company…Not that Larry is dangerous…What BlackRock is doing…. What is happening is very dangerous in our markets today,” Icahn said.

He was referring to the rise of structured securities that BlackRock creates like exchange-traded funds. BlackRock manages $US4.7 trillion in assets and is the biggest ETF provider in thr world.

Icahn said that he feels strongly that ETFs are “overpriced” and “extremely illiquid.” He thinks that they are going to “blow up.” (just as the interview with Tucker X-D)

To illustrate his point further, he described a cartoon he had thought of comparing the market to a “party bus” being driven by Fink and Yellen. That bus, he said, would go over a cliff “and hit a black rock.”

CARL ICAHN: “I was telling my daughter, who does my Twitter thing, here’s a great cartoon. You get this party mobile, and everybody in this mobile. They’re all on this party and they’re all having a drink…They’re all having this drink, having fun. And you know who’s pushing that thing? They’re pushing it. It’s Larry Fink and Janet Yellen, pushing that. And they’re pushing the God damn thing, but it got even better…”

SCOTT WAPNER: I don’t think that’s fair.

ICAHN: Can I finish my cartoon? And then you can yell at me. They’re pushing this thing — fair or not, somebody should have said this in ’07. We should say it. This party thing is going. Every now and then, Janet wants — she wants to put the brakes on it. Larry says, ‘No. Let it go.” And the people in the party are yelling, ‘No, no, don’t touch those brakes! This is fun!” They are moving toward this cliff, see. And the cliff is there. And this thing is going to go over this cliff. And you know what’s going to destroy — they are going to hit a black rock. That’s right. That’s what I’m saying. And by the way, I’m not criticising you. You do what you have to do.”

“I said it laughingly,” Icahn said in his new video. “But I will tell you this — I’ve seen this before a number of times. I’ve been around a long time. I saw it in ’69, ’74, ’79, I tell ya ’87, and then 2000 wasn’t pretty. And I think a time is coming that might make some of those times look pretty good.”

(src)

Links:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/blackrock-chef-larry-fink-fuer-carl-icahn-ist-blackrock-sehr-gefaehrlich/12241558-2.html

https://www.focus.de/finanzen/boerse/laurence-fink-blackstone-chef-boerse-schattenmann-regiert-die-ganze-welt-vier-billionen-7_id_3538131.html

14.01.19 https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/blackrock-will-stellen-streichen-2029991/

Mail an die GLS-Bank: “Wenn ich jemand erklären müsste, warum er den Wechsel zur GLS Bank hin vollziehen soll, was macht die GLS Bank besser, in 3 Sätzen:”

Antwort:

“Bei der GLS Bank können Sie die Verantwortung dafür übernehmen, wie Ihr Geld wirken soll.

Legen Sie bei der ersten Kontoeröffnung einfach fest, wohin wir Ihr Geld bevorzugt als Kredit weitergeben sollen:

Erneuerbare Energien, Ernährung, nachhaltige Wirtschaft, Wohnen, Bildung & Kultur sowie Soziales & Gesundheit.

Egal, für welche Anlageform Sie sich entscheiden, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld nachhaltig wirkt.

Wir finanzieren ausschließlich sozial, ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Unternehmen und Projekte.

Die GLS Bank wird zur Brücke zwischen den Menschen.

Sie verbindet diejenigen, die eine attraktive Investition tätigen möchten, mit denjenigen, die Geld für die Verwirklichung und Finanzierung ihrer Vorhaben und Ideen benötigen.

Über vergebene Kredite berichten wir regelmäßig in unserer Kundenzeitschrift Bankspiegel, auf unserem GLS Bank Blog, auf twitter und auf unserer Website.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Rufen Sie uns einfach an. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8.30 bis 19.00 Uhr, sowie freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr unter +49 234 5797-100.

Herzliche Grüße aus Bochum”

Gut das waren 9 Sätze. Ich hoffe die Sache ist etwas klarer geworden.

Was bedeutet GLS?

GLS steht für “Gemeinschaft für Leihen und Schenken”

“Da hilft nur Schenken”

“Bewusstsein nicht am Bank-Schalter abgeben und es den Banken überlassen”

“Gerechter, Sozialer, Nachhaltiger”

Privat Giro Konto eröffnen – Kontoführungsgebühren 3.25€ im Monat -> https://www.gls-online-filiale.de/ptlweb/pvi?bankid=4967&a=internetneu_1&gsa=1&pb=2&pnr=510&action=startneukunde


Stellen Sie sich die GLS Bank als Brücke vor, auf der einen Seite Menschen, die ihr Geld verantwortungsvoll anlegen, auf der anderen Seite solche, die mit dem Geld sinnvolle Dinge tun. Unsere Mitglieder bilden mit ihren Mitgliedschaftsanteilen die Tragpfeiler des Bankgeschäfts. Denn damit die Verbindung in Form von Krediten zustande kommen kann, benötigen wir Mitgliedschaftsanteile. Diese bilden das notwendige Eigenkapital, das für unsere Kreditvergabe gesetzlich erforderlich ist. Als GLS Mitglied werden Sie Teil unserer Bank und damit der GLS Gemeinschaft. Sie ermöglichen die Finanzierung sinnstiftender Unternehmen und Projekte, stärken unser sozial-ökologisches Bankgeschäft und gestalten gemeinsam mit uns eine zukunftsweisende Gesellschaftsentwicklung.

Was kostet ein Anteil?


Ein Anteil entspricht 100 Euro. Privatpersonen werden durch die Zeichnung von mindestens fünf Mitgliedschaftsanteilen GLS Mitglied.

Alternativ: Felber’s GemeinwohlBank Österreich -> https://www.mitgruenden.at/ (2016.11 noch in Gründung)

As seen on: http://www.gls-treuhand.de/spenderinnen/ueber-uns/jubilaeum/unser-jubilaeumsfilm/

So erreichen Sie uns: +49 (0) 234 5797-5120 E-Mail

Postanschrift:GLS Treuhand e.V.44774 Bochum
https://blog.gls.de/
https://twitter.com/glsbank
https://www.facebook.com/glsbank
gls_fairfinance
gls-bank-im-vergleich-zur-hypovereinsbank-klimawandel-menschenrechte-arbeitsrechte-natur-und-umwelt-steuern-korruption-rustung

Wie fair & nachhaltig ist die HypoVereinsbank?

Selbstverpflichtung

Für die HypoVereinsbank  – als Teil der UniCredit Gruppe – ist Nachhaltigkeit laut eigenen Angaben ein wesentlicher Pfeiler ihres Geschäftsmodells. Die Nachhaltigkeit beginnt demnach “im Tagesgeschäft und führt über Klima- und Umweltschutz, ressourcenschonendes Wirtschaften bis hin zu […] breite[m] gesellschaftlichen Engagement.” Auch bekennt sich die HypoVereinsbank zu sozialen und ökologischen Belangen im Kerngeschäft. Des Weiteren hat sich die Bank dem UN Global Compact und den Äquatorprinzipien verschrieben, sowie sektorspezifische Finanzierungsrichtlinien erlassen.

Diese Selbstverpflichtungen der HypoVereinsbank decken jedoch nur zu 30% die sozialen und ökologischen Bewertungskriterien des Fair Finance Guide Deutschland ab.

Dies liegt insbesondere an der fehlenden Veröffentlichung intern bereits vorhandener Entscheidungsrichtlinien, welche eine transparente Kontrolle von Finanzierungs- und Investitionsvorhaben durch externe Stakeholder aber nicht möglich macht.

Ebenso ist die ausschließliche Fokussierung der Nachhaltigkeitsrichtlinien bzw. der angewandten internationalen Standards auf Finanzierungen als kritisch zu bewerten, da Banken auch durch Investitionsentscheidungen (bspw. Eigenanlagen, Auflage von Fonds) Einfluss auf die soziale und ökologische Performance von Unternehmen ausüben können.

Deshalb schneidet die HypoVereinsbank in ihrer ersten Bewertung durch den FFG sehr schwach ab.

Praxis

Die stichprobenartige Untersuchung “Deals mit Dirty Profits 4 Unternehmen” (November 2016) zeigt, dass die UniCredit Gruppe sich in 2016 innerhalb von 6 Monaten an 4 Deals zur Kapitalbeschaffung für gemäß des

dirtyprofits4-report-on-companies-and-financial-institutions-benefiting-from-violations-of-human-rights

bayway-refinery-in-linden-new-jersey-usa-8-9-million-usd-lawsuit-between-the-state-and-exxon-mobil-over-7-million-gallons-of-oil-spilled
Bayway refinery in Linden New Jersey USA – the subject of a 8.9 BILLION (MILLIARDEN) USD lawsuit between the state and Exxon Mobil – spilled over 7 million gallons of oil in the are with 600 different kinds of contaminants being found in the soil.

“A long-fought legal battle to recover $8.9 billion in damages from Exxon Mobil Corporation for the contamination and loss of use of more than 1,500 acres of wetlands, marshes, meadows and waters in northern New Jersey has been quietly settled by the state for around $250 million.

Exxon did contribute $500,000 to the Republican Governors Association in May 2014, when Mr. Christie was serving a one-year term as its chairman; the company has contributed annually to the group since at least 2008, records show.”

http://www.nytimes.com/2015/02/28/nyregion/exxon-mobil-settles-with-new-jersey-over-environmental-damage.html?_r=0

exxon_mobil_shell_bp_chevron_conoco_total-bigoilsrc: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Big_Oil.svg

Dirty Profits 4 als kontrovers klassifizierte Unternehmen beteiligt hat. (siehe Downloads).

Quelle: http://www.fairfinanceguide.de/

Welche alternativ-Banken gibt es noch?

Man hört kaum von alternativen Banken und deren Machenschaften, so existieren bestimmt mehr als die hier aufgelisteten.

Gemeinwohlbank Österreich (in Gründung) https://www.mitgruenden.at/

Felix Finkbeiner und https://www.plant-for-the-planet.org/ Stiftung haben ihr Konto bei:

https://www.sozialbank.de/

https://www.sozialbank.de/service/ihre-ansprechpartner/standorte/geschaeftsstelle-muenchen.html

Keine Ahnung was “sozial” in diesem Zusammenhang bedeutet.

https://www.triodos.com/

Made headlines for boycotting Israel human rights violations (loans for illegal settlement), but not boycotting Saudi Arabia.

Unfortunately – the Israel-Palestina matter on the one hand easy – why not two accepted states? (like what happend after Ghandi – a new islamic dominated state – Pakistan – was born and India got split with proper borders) on the other hand – it is extremely complex and the amounts of wrong doings from both sides can not be overseen anymore – it is something that the people of Israel have to come up with a respectful solution – they can accept the help of buddhist monks 😀 – probably we need another Ghandi.

Dexia excluded for involvement in Israel

08-03-2011 | (French?)-Belgian bank Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe because of its ongoing financing of Israeli settlements in the Occupied Palestinian Territories.

Dexia in Israel

Dexia Israel Bank (DIB), a subsidiary of Dexia, has financed Israeli settlements in the past. In response to shareholder and stakeholder pressure, DIB stopped new loans to Israeli settlements in June 2008. There are also indications that current loans are being withdrawn, although the longest maturity loan in the portfolio will not end until 2017. DIB’s actions have caused uproar in Israel and a regional council major in southern Israel called for a DIB boycott.

Despite the freeze on new loans and withdrawal by DIB, the bank still has loans outstanding to the Municipality of Jerusalem. Jerusalem lies at the heart of the occupied territories and since 1967 East Jerusalem has been under Israeli government rule. Settlements have been established for Jewish Israeli occupants only and settlers receive substantial financial benefits, as well as access to land and natural resources in the disputed territory.  By financing the municipality, DIB loans are potentially being used to finance human rights abuses against Palestinians in East Jerusalem.

Dialogue

Dexia is aware of its potential involvement in violating United Nations (UN) resolutions and Triodos has had extensive dialogue with the company on the issue, but to date it has not expressed its intention to withdraw or earmark its finance activities to the Municipality of Jerusalem. Nor has it indicated any intention to otherwise ensure that DIB financing does not contribute to violations of human rights in the disputed territories. For these reasons, Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe.
src: https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/articles/Dexia-excluded-for-involvement-in-Israel/

Related Links and content:

“Triodos Bank is a European self-styled ethical bank.

It has decided to exclude Dexia Bank (read boycott) for involvement in Israel.

Search the Triodos site for boycotting for excluding Saudi Arabia for human rights violations and predicatably the return is nil …

Triodos writes that Dexia is a Belgian bank.

In fact, and Triodos knows it full well, Dexia is a French-Belgian bank, but the extremely violent pro-boycott campaign comes from Belgium and is tainted with antisemitc tones, like the European multisecular blood libel accusations.

As revealed by this blog and NGO Monitor : Pro-divestment rally attended by NIF, EU grantees turns to antisemitism

src: http://philosemitism.blogspot.de/2011/04/triodos-bank-boycotts-dexia-bank-for.html

https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/press-releases/statement-triodos-bank-on-blacklist-state-of-new-york/
Executive Order 157 – Banning Investment in Institutions or Companies that Boycott Israel
Governor Andrew M. Cuomo issued Executive Order No. 157 directing State entities to divest all public funds supporting the Boycotts, Divestment and Sanctions campaign against Israel. The first-in-the-nation action will ensure that no State agency or authority engages in or promotes any investment activity that would further the harmful and discriminatory Palestinian-backed Boycotts, Divestment and Sanctions (BDS) campaign in New York State.

src: http://www.ogs.state.ny.us/eo/157/default.asp

Deutscher Bundestag – Mitglieder des Finanzausschusses

Mitglieder des Finanzausschuss der 18. Wahlperiode.

Ob die jemals etwas von Bernard Lietar gehört haben?

Ordentliche Mitglieder

Ingrid Arndt-Brauer

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Arndt-Brauer, Ingrid

SPD

Vorsitzende

 

Gerhard Schick

© DBT/ Inga Haar

Schick, Dr. Gerhard

Bündnis 90/Die Grünen

Stellv. Vorsitzender

 

Hans Michelbach

© DBT

Michelbach, Dr. h. c. Hans

CDU/CSU

Obmann

 

Dr. Axel Troost

© Axel Trost

Troost, Dr. Axel

Die Linke

Obmann

 

Lisa Paus, Bündnis 90/Die Grünen

© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/ Stefan Kaminiski

Paus, Lisa

Bündnis 90/Die Grünen

Obfrau

 

Lothar Binding

© DBT/Stella von Saldern

Binding (Heidelberg), Lothar

SPD

Sprecher

 

Antje Tilmmann

© Antje Tillmann/Michael Voigt

Tillmann, Antje

CDU/CSU

Sprecherin

 

Uwe Feiler

© Uwe Feiler/Laurence Chaperon

Feiler, Uwe

CDU/CSU

 

Klaus-Peter Flosbach

© Klaus-Peter Flosbach/ Lina Sommer

Flosbach, Klaus-Peter

CDU/CSU

 

Fritz Güntzler

© Fritz Güntzler / Mirko Phla

Güntzler, Fritz

CDU/CSU

 

Olav Gutting

© Olav Gutting/ Laurence Chaperon

Gutting, Olav

CDU/CSU

 

Matthias Hauer

© Matthias Hauer / Emil Zander

Hauer, Matthias

CDU/CSU

 

Margaret Horb

© DBT/Inga Haar

Horb, Margaret

CDU/CSU

 

Anja Karliczek

© Anja Karliczek/Gisela Franke

Karliczek, Anja

CDU/CSU

 

Markus Koob

© Markus Koob /Laurence Chaperon

Koob, Markus

CDU/CSU

 

Bettina Kudla

© Bettina Kudla / Laurence Chaperon

Kudla, Bettina

CDU/CSU

 

Philipp Graf Lerchenfeld

© Graf Lerchenfeld/Julia Gröschl

Lerchenfeld, Philipp Graf

CDU/CSU

 

Mathias Middelberg

© Dr. Mathias Middelberg/ Hermann Pentermann

Middelberg, Dr. Mathias

CDU/CSU

 

Philipp Murmann

© Dr. Philipp Murmann MdB/ Laurence Chaperon

Murmann, Dr. Philipp

CDU/CSU

 

Alexander Radwan

© DBT/Haar

Radwan, Alexander

CDU/CSU

 

Norbert Schindler

© Norbert Schindler / Dirk Bellmann

Schindler, Norbert

CDU/CSU

 

Frank Steffel

© Tobias Schult

Steffel, Dr. Frank

CDU/CSU

 

Christian von Stetten

© Christian Freiherr von Stetten/ Rudolf Prell

Stetten, Christian Freiherr von

CDU/CSU

 

Bernhard Daldrup

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Daldrup, Bernhard

SPD

 

Metin Hakverdi

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Hakverdi, Metin

SPD

 

Frank Junge

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Junge, Frank

SPD

 

Cansel Kiziltepe

© Cansel Kiziltepe/Mehmet Özaltan

Kiziltepe, Cansel

SPD

 

Christian Petry

© Christian Petry/Bittner

Petry, Christian

SPD

 

Ryglewski, Sarah

© DBT/Stella von Saldern

Ryglewski, Sarah

SPD

 

Schwarz, Andreas

© Andreas Schwarz/ Henning Schacht

Schwarz, Andreas

SPD

 

Dr. Jens Zimmermann

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zimmermann, Dr. Jens

SPD

 

Zoellmer, Manfred-Helmut

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zöllmer, Manfred

SPD

 

Roland Claus

© Frank Ossenbrink Media Group/ Frank Ossenbrink

Claus, Roland

Die Linke

 

Susanna Karawanskij

© DIE LINKE. Sachsen/Agentur Trialon

Karawanskij, Susanna

Die Linke

 

pitterle_richard

© DBT / Renate Blanke

Pitterle, Richard

Die Linke

 

Gambke Thomas

© Thomas Gambke / Harry Zdera

Gambke, Dr. Thomas

Bündnis 90/Die Grünen

 

Britta Haßelmann

© Britta Haßelmann/ studio kohlmeier

Haßelmann, Britta

Bündnis 90/Die Grünen

 

Norbert Brackmann

© Norbert Brackmann/ Laurence Chaperon

Brackmann, Norbert

CDU/CSU

 

Heike Brehmer

© Heike Brehmer/ Foto-Objekt-Design Koglin

Brehmer, Heike

CDU/CSU

 

Ralph Brinkhaus

© Ralph Brinkhaus/ Laurence Chaperon

Brinkhaus, Ralph

CDU/CSU

 

Hansjörg Durz

© Durz, Hansjörg/Merk, Marcus

Durz, Hansjörg

CDU/CSU

 

Stephan Harbarth

© Dr. Stephan Harbarth/Laurence Chaperon

Harbarth, Dr. Stephan

CDU/CSU

 

Mark Helfrich

© Mark Helfrich/ Laurence Chaperon

Helfrich, Mark

CDU/CSU

 

Christian Hirte

© Christian Hirte MdB/ Laurence Chaperon

Hirte, Christian

CDU/CSU

 

Heribert Hirte

© Tobias Koch

Hirte, Prof. Dr. iur. Heribert

CDU/CSU

 

Bartholomäus Kalb

© DBT

Kalb, Bartholomäus

CDU/CSU

 

Andreas Lenz

© Andreas Lenz/ Manuel List

Lenz, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Dr. Carsten Linnemann

Dr. Carsten Linnemann

© Dr. Carsten Linnemann/Thorsten Schneider

Linnemann, Dr. Carsten

CDU/CSU

 

Mattfeldt Andreas

© Andreas Mattfeldt / Christine Blohmann, Die Hoffotografen

Mattfeldt, Andreas

CDU/CSU

 

Nick, Andreas

© CDU Westerwald/Bianca Richter

Nick, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Lothar Riebsamen

© DBT / Inga Haar

Riebsamen, Lothar

CDU/CSU

 

Selle, Johannes

© Johannes Selle / Stella von Saldern

Selle, Johannes

CDU/CSU

 

Thomas Viesehon

© Thomas Viesehon / Aurelia Schulz

Viesehon, Thomas

CDU/CSU

 

Marco Wanderwitz

© Marco Wanderwitz/ Laurence Chaperon

Wanderwitz, Marco

CDU/CSU

 

Kai Whittaker

© Kai Whittaker/Laurence Chaperon

Whittaker, Kai

CDU/CSU

 

Sebastian Hartmann

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenike

Hartmann, Sebastian

SPD

 

Christina Jantz

© Frank Nürnberger

Jantz-Herrmann, Christina

SPD

 

Hans-Ulrich Krüger

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Krüger, Dr. Hans-Ulrich

SPD

 

Karl Lauterbach

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Lauterbach, Dr. Karl

SPD

 

Klaus Mindrup, SPD

Klaus Mindrup, SPD

© Klaus Mindrup/ Thomas Imo

Mindrup, Klaus

SPD

 

Joachim Poß

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Poß, Joachim

SPD

 

Florian Post

© Florian Post / Mark Fernandes

Post, Florian

SPD

 

Annette Sawade (SPD)

Annette Sawade (SPD)

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Sawade, Annette

SPD

 

Schneider, Carsten

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Schneider (Erfurt), Carsten

SPD

 

Dagmar Ziegler, SPD

Dagmar Ziegler, SPD

© Susie Knoll / Florian Jaenicke

Ziegler, Dagmar

SPD

 

Dirk Vöpel

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll, Florian Jaenicke

Vöpel, Dirk

SPD

 

Caren Lay

© Caren Lay

Lay, Caren

Die Linke

 

Michael Schlecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Schlecht, Michael

Die Linke

 

Dr. Sahra Wagenknecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Wagenknecht, Dr. Sahra

Die Linke

 

Hubertus Zdebel

© Hubertus Zdebel

Zdebel, Hubertus

Die Linke

 

Kerstin Andreae

© DBT/Inga Haar

Andreae, Kerstin

Bündnis 90/Die Grünen

 

Katharina Dröge

© Katharina Dröge/Fabian Stürtz

Dröge, Katharina

Bündnis 90/Die Grünen

 

Anja Hajduk

© Julia Hammerschmidt/malzkorn

Hajduk, Anja

Bündnis 90/Die Grünen

 

Sven-Christian Kindler

© Sven-Christian Kindler / Daniel George

Kindler, Sven-Christian

Bündnis 90/Die Grünen

Steuern, Geldpolitik, Finanz- und Kapitalmärkte

Der Arbeitsbereich des Ausschusses deckt sich mit Ausnahme der Haushaltspolitik mit den Zuständigkeiten des Bundesministeriums der Finanzen. Aufgabe des Finanzausschusses ist es, die ihm vom Plenum des Deutschen Bundestags überwiesenen Vorlagen zu beraten: Insbesondere Gesetzentwürfe der Bundesregierung, der Fraktionen und des Bundesrates, aber auch Anträge der Fraktionen, Berichte der Bundesregierung sowie Vorlagen der Europäischen Union. In den Bereichen der Finanzmarktregulierung (Banken, Wertpapier- und Versicherungsgeschäft), des Zollwesens und der Steuerpolitik hat der Finanzausschuss in der Regel die federführende Beratung inne.

https://www.bundestag.de/finanzausschuss

https://www.bundestag.de/ausschuesse18/a07/mitglieder/260590