Reform

Mail an die GLS-Bank: “Wenn ich jemand erklären müsste, warum er den Wechsel zur GLS Bank hin vollziehen soll, was macht die GLS Bank besser, in 3 Sätzen:”

Antwort:

“Bei der GLS Bank können Sie die Verantwortung dafür übernehmen, wie Ihr Geld wirken soll.

Legen Sie bei der ersten Kontoeröffnung einfach fest, wohin wir Ihr Geld bevorzugt als Kredit weitergeben sollen:

Erneuerbare Energien, Ernährung, nachhaltige Wirtschaft, Wohnen, Bildung & Kultur sowie Soziales & Gesundheit.

Egal, für welche Anlageform Sie sich entscheiden, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld nachhaltig wirkt.

Wir finanzieren ausschließlich sozial, ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Unternehmen und Projekte.

Die GLS Bank wird zur Brücke zwischen den Menschen.

Sie verbindet diejenigen, die eine attraktive Investition tätigen möchten, mit denjenigen, die Geld für die Verwirklichung und Finanzierung ihrer Vorhaben und Ideen benötigen.

Über vergebene Kredite berichten wir regelmäßig in unserer Kundenzeitschrift Bankspiegel, auf unserem GLS Bank Blog, auf twitter und auf unserer Website.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Rufen Sie uns einfach an. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8.30 bis 19.00 Uhr, sowie freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr unter +49 234 5797-100.

Herzliche Grüße aus Bochum”

Gut das waren 9 Sätze. Ich hoffe die Sache ist etwas klarer geworden.

Was bedeutet GLS?

GLS steht für “Gemeinschaft für Leihen und Schenken”

“Da hilft nur Schenken”

“Bewusstsein nicht am Bank-Schalter abgeben und es den Banken überlassen”

“Gerechter, Sozialer, Nachhaltiger”

Privat Giro Konto eröffnen – Kontoführungsgebühren 3.25€ im Monat -> https://www.gls-online-filiale.de/ptlweb/pvi?bankid=4967&a=internetneu_1&gsa=1&pb=2&pnr=510&action=startneukunde


Stellen Sie sich die GLS Bank als Brücke vor, auf der einen Seite Menschen, die ihr Geld verantwortungsvoll anlegen, auf der anderen Seite solche, die mit dem Geld sinnvolle Dinge tun. Unsere Mitglieder bilden mit ihren Mitgliedschaftsanteilen die Tragpfeiler des Bankgeschäfts. Denn damit die Verbindung in Form von Krediten zustande kommen kann, benötigen wir Mitgliedschaftsanteile. Diese bilden das notwendige Eigenkapital, das für unsere Kreditvergabe gesetzlich erforderlich ist. Als GLS Mitglied werden Sie Teil unserer Bank und damit der GLS Gemeinschaft. Sie ermöglichen die Finanzierung sinnstiftender Unternehmen und Projekte, stärken unser sozial-ökologisches Bankgeschäft und gestalten gemeinsam mit uns eine zukunftsweisende Gesellschaftsentwicklung.

Was kostet ein Anteil?


Ein Anteil entspricht 100 Euro. Privatpersonen werden durch die Zeichnung von mindestens fünf Mitgliedschaftsanteilen GLS Mitglied.

Alternativ: Felber’s GemeinwohlBank Österreich -> https://www.mitgruenden.at/ (2016.11 noch in Gründung)

As seen on: http://www.gls-treuhand.de/spenderinnen/ueber-uns/jubilaeum/unser-jubilaeumsfilm/

So erreichen Sie uns: +49 (0) 234 5797-5120 E-Mail

Postanschrift:GLS Treuhand e.V.44774 Bochum
https://blog.gls.de/
https://twitter.com/glsbank
https://www.facebook.com/glsbank
gls_fairfinance
gls-bank-im-vergleich-zur-hypovereinsbank-klimawandel-menschenrechte-arbeitsrechte-natur-und-umwelt-steuern-korruption-rustung

Wie fair & nachhaltig ist die HypoVereinsbank?

Selbstverpflichtung

Für die HypoVereinsbank  – als Teil der UniCredit Gruppe – ist Nachhaltigkeit laut eigenen Angaben ein wesentlicher Pfeiler ihres Geschäftsmodells. Die Nachhaltigkeit beginnt demnach “im Tagesgeschäft und führt über Klima- und Umweltschutz, ressourcenschonendes Wirtschaften bis hin zu […] breite[m] gesellschaftlichen Engagement.” Auch bekennt sich die HypoVereinsbank zu sozialen und ökologischen Belangen im Kerngeschäft. Des Weiteren hat sich die Bank dem UN Global Compact und den Äquatorprinzipien verschrieben, sowie sektorspezifische Finanzierungsrichtlinien erlassen.

Diese Selbstverpflichtungen der HypoVereinsbank decken jedoch nur zu 30% die sozialen und ökologischen Bewertungskriterien des Fair Finance Guide Deutschland ab.

Dies liegt insbesondere an der fehlenden Veröffentlichung intern bereits vorhandener Entscheidungsrichtlinien, welche eine transparente Kontrolle von Finanzierungs- und Investitionsvorhaben durch externe Stakeholder aber nicht möglich macht.

Ebenso ist die ausschließliche Fokussierung der Nachhaltigkeitsrichtlinien bzw. der angewandten internationalen Standards auf Finanzierungen als kritisch zu bewerten, da Banken auch durch Investitionsentscheidungen (bspw. Eigenanlagen, Auflage von Fonds) Einfluss auf die soziale und ökologische Performance von Unternehmen ausüben können.

Deshalb schneidet die HypoVereinsbank in ihrer ersten Bewertung durch den FFG sehr schwach ab.

Praxis

Die stichprobenartige Untersuchung “Deals mit Dirty Profits 4 Unternehmen” (November 2016) zeigt, dass die UniCredit Gruppe sich in 2016 innerhalb von 6 Monaten an 4 Deals zur Kapitalbeschaffung für gemäß des

dirtyprofits4-report-on-companies-and-financial-institutions-benefiting-from-violations-of-human-rights

bayway-refinery-in-linden-new-jersey-usa-8-9-million-usd-lawsuit-between-the-state-and-exxon-mobil-over-7-million-gallons-of-oil-spilled
Bayway refinery in Linden New Jersey USA – the subject of a 8.9 BILLION (MILLIARDEN) USD lawsuit between the state and Exxon Mobil – spilled over 7 million gallons of oil in the are with 600 different kinds of contaminants being found in the soil.

“A long-fought legal battle to recover $8.9 billion in damages from Exxon Mobil Corporation for the contamination and loss of use of more than 1,500 acres of wetlands, marshes, meadows and waters in northern New Jersey has been quietly settled by the state for around $250 million.

Exxon did contribute $500,000 to the Republican Governors Association in May 2014, when Mr. Christie was serving a one-year term as its chairman; the company has contributed annually to the group since at least 2008, records show.”

http://www.nytimes.com/2015/02/28/nyregion/exxon-mobil-settles-with-new-jersey-over-environmental-damage.html?_r=0

exxon_mobil_shell_bp_chevron_conoco_total-bigoilsrc: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Big_Oil.svg

Dirty Profits 4 als kontrovers klassifizierte Unternehmen beteiligt hat. (siehe Downloads).

Quelle: http://www.fairfinanceguide.de/

Welche alternativ-Banken gibt es noch?

Man hört kaum von alternativen Banken und deren Machenschaften, so existieren bestimmt mehr als die hier aufgelisteten.

Gemeinwohlbank Österreich (in Gründung) https://www.mitgruenden.at/

Felix Finkbeiner und https://www.plant-for-the-planet.org/ Stiftung haben ihr Konto bei:

https://www.sozialbank.de/

https://www.sozialbank.de/service/ihre-ansprechpartner/standorte/geschaeftsstelle-muenchen.html

Keine Ahnung was “sozial” in diesem Zusammenhang bedeutet.

https://www.triodos.com/

Made headlines for boycotting Israel human rights violations (loans for illegal settlement), but not boycotting Saudi Arabia.

Unfortunately – the Israel-Palestina matter on the one hand easy – why not two accepted states? (like what happend after Ghandi – a new islamic dominated state – Pakistan – was born and India got split with proper borders) on the other hand – it is extremely complex and the amounts of wrong doings from both sides can not be overseen anymore – it is something that the people of Israel have to come up with a respectful solution – they can accept the help of buddhist monks 😀 – probably we need another Ghandi.

Dexia excluded for involvement in Israel

08-03-2011 | (French?)-Belgian bank Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe because of its ongoing financing of Israeli settlements in the Occupied Palestinian Territories.

Dexia in Israel

Dexia Israel Bank (DIB), a subsidiary of Dexia, has financed Israeli settlements in the past. In response to shareholder and stakeholder pressure, DIB stopped new loans to Israeli settlements in June 2008. There are also indications that current loans are being withdrawn, although the longest maturity loan in the portfolio will not end until 2017. DIB’s actions have caused uproar in Israel and a regional council major in southern Israel called for a DIB boycott.

Despite the freeze on new loans and withdrawal by DIB, the bank still has loans outstanding to the Municipality of Jerusalem. Jerusalem lies at the heart of the occupied territories and since 1967 East Jerusalem has been under Israeli government rule. Settlements have been established for Jewish Israeli occupants only and settlers receive substantial financial benefits, as well as access to land and natural resources in the disputed territory.  By financing the municipality, DIB loans are potentially being used to finance human rights abuses against Palestinians in East Jerusalem.

Dialogue

Dexia is aware of its potential involvement in violating United Nations (UN) resolutions and Triodos has had extensive dialogue with the company on the issue, but to date it has not expressed its intention to withdraw or earmark its finance activities to the Municipality of Jerusalem. Nor has it indicated any intention to otherwise ensure that DIB financing does not contribute to violations of human rights in the disputed territories. For these reasons, Dexia has been excluded from the Triodos sustainable investment universe.
src: https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/articles/Dexia-excluded-for-involvement-in-Israel/

Related Links and content:

“Triodos Bank is a European self-styled ethical bank.

It has decided to exclude Dexia Bank (read boycott) for involvement in Israel.

Search the Triodos site for boycotting for excluding Saudi Arabia for human rights violations and predicatably the return is nil …

Triodos writes that Dexia is a Belgian bank.

In fact, and Triodos knows it full well, Dexia is a French-Belgian bank, but the extremely violent pro-boycott campaign comes from Belgium and is tainted with antisemitc tones, like the European multisecular blood libel accusations.

As revealed by this blog and NGO Monitor : Pro-divestment rally attended by NIF, EU grantees turns to antisemitism

src: http://philosemitism.blogspot.de/2011/04/triodos-bank-boycotts-dexia-bank-for.html

https://www.triodos.com/en/about-triodos-bank/news/press-releases/statement-triodos-bank-on-blacklist-state-of-new-york/
Executive Order 157 – Banning Investment in Institutions or Companies that Boycott Israel
Governor Andrew M. Cuomo issued Executive Order No. 157 directing State entities to divest all public funds supporting the Boycotts, Divestment and Sanctions campaign against Israel. The first-in-the-nation action will ensure that no State agency or authority engages in or promotes any investment activity that would further the harmful and discriminatory Palestinian-backed Boycotts, Divestment and Sanctions (BDS) campaign in New York State.

src: http://www.ogs.state.ny.us/eo/157/default.asp

Deutscher Bundestag – Mitglieder des Finanzausschusses

Mitglieder des Finanzausschuss der 18. Wahlperiode.

Ob die jemals etwas von Bernard Lietar gehört haben?

Ordentliche Mitglieder

Ingrid Arndt-Brauer

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Arndt-Brauer, Ingrid

SPD

Vorsitzende

 

Gerhard Schick

© DBT/ Inga Haar

Schick, Dr. Gerhard

Bündnis 90/Die Grünen

Stellv. Vorsitzender

 

Hans Michelbach

© DBT

Michelbach, Dr. h. c. Hans

CDU/CSU

Obmann

 

Dr. Axel Troost

© Axel Trost

Troost, Dr. Axel

Die Linke

Obmann

 

Lisa Paus, Bündnis 90/Die Grünen

© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/ Stefan Kaminiski

Paus, Lisa

Bündnis 90/Die Grünen

Obfrau

 

Lothar Binding

© DBT/Stella von Saldern

Binding (Heidelberg), Lothar

SPD

Sprecher

 

Antje Tilmmann

© Antje Tillmann/Michael Voigt

Tillmann, Antje

CDU/CSU

Sprecherin

 

Uwe Feiler

© Uwe Feiler/Laurence Chaperon

Feiler, Uwe

CDU/CSU

 

Klaus-Peter Flosbach

© Klaus-Peter Flosbach/ Lina Sommer

Flosbach, Klaus-Peter

CDU/CSU

 

Fritz Güntzler

© Fritz Güntzler / Mirko Phla

Güntzler, Fritz

CDU/CSU

 

Olav Gutting

© Olav Gutting/ Laurence Chaperon

Gutting, Olav

CDU/CSU

 

Matthias Hauer

© Matthias Hauer / Emil Zander

Hauer, Matthias

CDU/CSU

 

Margaret Horb

© DBT/Inga Haar

Horb, Margaret

CDU/CSU

 

Anja Karliczek

© Anja Karliczek/Gisela Franke

Karliczek, Anja

CDU/CSU

 

Markus Koob

© Markus Koob /Laurence Chaperon

Koob, Markus

CDU/CSU

 

Bettina Kudla

© Bettina Kudla / Laurence Chaperon

Kudla, Bettina

CDU/CSU

 

Philipp Graf Lerchenfeld

© Graf Lerchenfeld/Julia Gröschl

Lerchenfeld, Philipp Graf

CDU/CSU

 

Mathias Middelberg

© Dr. Mathias Middelberg/ Hermann Pentermann

Middelberg, Dr. Mathias

CDU/CSU

 

Philipp Murmann

© Dr. Philipp Murmann MdB/ Laurence Chaperon

Murmann, Dr. Philipp

CDU/CSU

 

Alexander Radwan

© DBT/Haar

Radwan, Alexander

CDU/CSU

 

Norbert Schindler

© Norbert Schindler / Dirk Bellmann

Schindler, Norbert

CDU/CSU

 

Frank Steffel

© Tobias Schult

Steffel, Dr. Frank

CDU/CSU

 

Christian von Stetten

© Christian Freiherr von Stetten/ Rudolf Prell

Stetten, Christian Freiherr von

CDU/CSU

 

Bernhard Daldrup

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Daldrup, Bernhard

SPD

 

Metin Hakverdi

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Hakverdi, Metin

SPD

 

Frank Junge

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Junge, Frank

SPD

 

Cansel Kiziltepe

© Cansel Kiziltepe/Mehmet Özaltan

Kiziltepe, Cansel

SPD

 

Christian Petry

© Christian Petry/Bittner

Petry, Christian

SPD

 

Ryglewski, Sarah

© DBT/Stella von Saldern

Ryglewski, Sarah

SPD

 

Schwarz, Andreas

© Andreas Schwarz/ Henning Schacht

Schwarz, Andreas

SPD

 

Dr. Jens Zimmermann

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zimmermann, Dr. Jens

SPD

 

Zoellmer, Manfred-Helmut

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Zöllmer, Manfred

SPD

 

Roland Claus

© Frank Ossenbrink Media Group/ Frank Ossenbrink

Claus, Roland

Die Linke

 

Susanna Karawanskij

© DIE LINKE. Sachsen/Agentur Trialon

Karawanskij, Susanna

Die Linke

 

pitterle_richard

© DBT / Renate Blanke

Pitterle, Richard

Die Linke

 

Gambke Thomas

© Thomas Gambke / Harry Zdera

Gambke, Dr. Thomas

Bündnis 90/Die Grünen

 

Britta Haßelmann

© Britta Haßelmann/ studio kohlmeier

Haßelmann, Britta

Bündnis 90/Die Grünen

 

Norbert Brackmann

© Norbert Brackmann/ Laurence Chaperon

Brackmann, Norbert

CDU/CSU

 

Heike Brehmer

© Heike Brehmer/ Foto-Objekt-Design Koglin

Brehmer, Heike

CDU/CSU

 

Ralph Brinkhaus

© Ralph Brinkhaus/ Laurence Chaperon

Brinkhaus, Ralph

CDU/CSU

 

Hansjörg Durz

© Durz, Hansjörg/Merk, Marcus

Durz, Hansjörg

CDU/CSU

 

Stephan Harbarth

© Dr. Stephan Harbarth/Laurence Chaperon

Harbarth, Dr. Stephan

CDU/CSU

 

Mark Helfrich

© Mark Helfrich/ Laurence Chaperon

Helfrich, Mark

CDU/CSU

 

Christian Hirte

© Christian Hirte MdB/ Laurence Chaperon

Hirte, Christian

CDU/CSU

 

Heribert Hirte

© Tobias Koch

Hirte, Prof. Dr. iur. Heribert

CDU/CSU

 

Bartholomäus Kalb

© DBT

Kalb, Bartholomäus

CDU/CSU

 

Andreas Lenz

© Andreas Lenz/ Manuel List

Lenz, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Dr. Carsten Linnemann

Dr. Carsten Linnemann

© Dr. Carsten Linnemann/Thorsten Schneider

Linnemann, Dr. Carsten

CDU/CSU

 

Mattfeldt Andreas

© Andreas Mattfeldt / Christine Blohmann, Die Hoffotografen

Mattfeldt, Andreas

CDU/CSU

 

Nick, Andreas

© CDU Westerwald/Bianca Richter

Nick, Dr. Andreas

CDU/CSU

 

Lothar Riebsamen

© DBT / Inga Haar

Riebsamen, Lothar

CDU/CSU

 

Selle, Johannes

© Johannes Selle / Stella von Saldern

Selle, Johannes

CDU/CSU

 

Thomas Viesehon

© Thomas Viesehon / Aurelia Schulz

Viesehon, Thomas

CDU/CSU

 

Marco Wanderwitz

© Marco Wanderwitz/ Laurence Chaperon

Wanderwitz, Marco

CDU/CSU

 

Kai Whittaker

© Kai Whittaker/Laurence Chaperon

Whittaker, Kai

CDU/CSU

 

Sebastian Hartmann

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenike

Hartmann, Sebastian

SPD

 

Christina Jantz

© Frank Nürnberger

Jantz-Herrmann, Christina

SPD

 

Hans-Ulrich Krüger

© SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Krüger, Dr. Hans-Ulrich

SPD

 

Karl Lauterbach

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Lauterbach, Dr. Karl

SPD

 

Klaus Mindrup, SPD

Klaus Mindrup, SPD

© Klaus Mindrup/ Thomas Imo

Mindrup, Klaus

SPD

 

Joachim Poß

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Poß, Joachim

SPD

 

Florian Post

© Florian Post / Mark Fernandes

Post, Florian

SPD

 

Annette Sawade (SPD)

Annette Sawade (SPD)

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Sawade, Annette

SPD

 

Schneider, Carsten

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

Schneider (Erfurt), Carsten

SPD

 

Dagmar Ziegler, SPD

Dagmar Ziegler, SPD

© Susie Knoll / Florian Jaenicke

Ziegler, Dagmar

SPD

 

Dirk Vöpel

© SPD Parteivorstand / Susie Knoll, Florian Jaenicke

Vöpel, Dirk

SPD

 

Caren Lay

© Caren Lay

Lay, Caren

Die Linke

 

Michael Schlecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Schlecht, Michael

Die Linke

 

Dr. Sahra Wagenknecht

© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Wagenknecht, Dr. Sahra

Die Linke

 

Hubertus Zdebel

© Hubertus Zdebel

Zdebel, Hubertus

Die Linke

 

Kerstin Andreae

© DBT/Inga Haar

Andreae, Kerstin

Bündnis 90/Die Grünen

 

Katharina Dröge

© Katharina Dröge/Fabian Stürtz

Dröge, Katharina

Bündnis 90/Die Grünen

 

Anja Hajduk

© Julia Hammerschmidt/malzkorn

Hajduk, Anja

Bündnis 90/Die Grünen

 

Sven-Christian Kindler

© Sven-Christian Kindler / Daniel George

Kindler, Sven-Christian

Bündnis 90/Die Grünen

Steuern, Geldpolitik, Finanz- und Kapitalmärkte

Der Arbeitsbereich des Ausschusses deckt sich mit Ausnahme der Haushaltspolitik mit den Zuständigkeiten des Bundesministeriums der Finanzen. Aufgabe des Finanzausschusses ist es, die ihm vom Plenum des Deutschen Bundestags überwiesenen Vorlagen zu beraten: Insbesondere Gesetzentwürfe der Bundesregierung, der Fraktionen und des Bundesrates, aber auch Anträge der Fraktionen, Berichte der Bundesregierung sowie Vorlagen der Europäischen Union. In den Bereichen der Finanzmarktregulierung (Banken, Wertpapier- und Versicherungsgeschäft), des Zollwesens und der Steuerpolitik hat der Finanzausschuss in der Regel die federführende Beratung inne.

https://www.bundestag.de/finanzausschuss

https://www.bundestag.de/ausschuesse18/a07/mitglieder/260590

There are ideas how to rescue Greece’s economy wrecked by the financial system.

protests-in-greece-09 demonstrations-in-greece economic_protests_in_greece_6_20120227_1562870857 demonstrations-in-greece-greek-police-man-on-fire demonstrations-in-greece-oxi-no demonstrations-in-greece-greek-police-man-on-fire-pb-110223-greek-protests4-jm-photoblog900

Greek students march outside the Parliament in Athens during an anti-fascism protest on September 25, 2013. Most of the country's mainstream parties called for a large turn-out in the early evening protests, which were sparked by the murder of an anti-fascist musician, allegedly at the hands of a self-confessed neo-Nazi last week. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS
Greek students march outside the Parliament in Athens during an anti-fascism protest on September 25, 2013. Most of the country’s mainstream parties called for a large turn-out in the early evening protests, which were sparked by the murder of an anti-fascist musician, allegedly at the hands of a self-confessed neo-Nazi last week. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS

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First Greece was “introduced” into the Euro-Economic zone from Goldman-Sachs consultants – then the (obviously) corrupt Government took all the money they could borrow and ran away.

Now Greece has voted Left and got a Left government – but this government seemed to be manipulated by (Banks?) to not act upon what was promised. (I assume they are not stupid and not that corrupt)

So things are kind of “stuck” in embedded into a”generally stuck” monetary-debt system be it the Dollar or the Euro.

So there are people with new ideas and new concepts like introducing a complementary (but still Euro-bound) new currency in Greece only for Greece by Greece.

But will anyone listen or follow suit?

Or will “privatization interests” and “PowerAddiction” of those who want to control the world by money – be stronger?

“Wirtschaftsaufschwung in den Krisenstaaten durch umlaufbeschleunigtes und abflussgebremstes Regiogeld von Christian Gelleri und Thomas Mayer, Februar 2012

geld-zu-und-abflusse-eurozone-deutschland-griechenland-im-vergleich-2009-2014

Die Bewältigung der Eurokrise ist möglich. Ein die regionale Wirtschaft und reduziert das Handelsdefizit.

– Der Staat hat durch die Ausgabe des Regios sehr effektiver Weg ist das Expressgeld:euro-drachme-griechenland

– Damit können die Euro-Krisenstaaten den Geldfluss in ihren Volkswirtschaften beschleunigen (Liquiditätsoptimierung), was zu Wirt-schaftswachstum, neuen Arbeitsplätzen, mehr Steuereinnahmen und mehr Unabhängigkeit vom Ausland führt.

– Die Parlamente und Regierungen von Griechenland, Portugal oder Irland können das selbst beschließen und ein staatliches Regiogeld ein-führen, im Folgenden ”Regio” genannt.

– Der Regio ist keine eigenständige unabhängige Währung, sondern ein ”Nebengeld” des Euro, ist an diesen gekoppelt und wird zusätzlich zu
diesem verwendet. Er ist durch hinterlegte Euro gedeckt und wird vom Staat zusammen mit der Notenbank in Umlauf gebracht.

Wenn man sich einmal vorstellt, dass eine Maß nahme, die den einzelnen Bürger im Durchschnitt etwa 50 (N)EURO im Jahr kostet, eine durchschnittliche Einnahme von 6.000 (N)EURO erzeugt, dann muss man sich fragen, warum das noch nicht längst umgesetzt ist.

Die Antwort ist einfach: Anders denken ist anstrengend.

Wenn wir so weiterdenken wie bisher, dann drucken wir pro Monat 60 Milliarden Euro und kaufen dafür Altschulden.

Dadurch steigen zwar die Börsenkurse ins Unermessliche, aber den Bürgern bringt das rein gar nichts, außer dass jeder einzelne von uns am Ende die Rechnung bekommt: 2.000 Euro sozusagen als erster Abschlag für die noch kommenden größeren Rechnungen.

Das haben wir bzw. unsere Banker und Politiker halt bestens gelernt:

Schulden mit noch mehr Schulden bezahlen.

Die Idee, das Geld in Griechenland einzusperren und unter Umlaufzwang zu setzen, würde voraussetzen, dass wir die Gelddruckmaschine für eine Weile anhalten und vielleicht sogar einen Teil der zu viel gedruckten Euro vernichten. Verrückt, oder?”

Quelle: Expressgeld statt Euroaustritt – von Christian Gelleri und Thomas Mayer http://www.unterguggenberger.org/getfile.php?id=3433

https://stevenblack.wordpress.com/2012/02/28/die-krisenlsung/

http://www.eurorettung.org/ <- ob sich das “GrandmasterCash” alias Wolfgang Scheuble mal anschaut? Oder gar der Draghi? (neeee der is doch von GoldmanSachs… ne der will bestimmt den 3ten Weltkrieg)

scheublehttp://www.eurorettung.org/fileadmin/media/Eurorettung/2015_06_Parallelwaehrung_fuer_Griechenland_-_Christian_Gelleri_-_A4.pdf

Auch interessant:

Griechenland kämpft ums Überleben in der Euro-Zone, die meisten Krisenpolitiker wollen das Land jedoch im Währungsraum halten. Nun macht der Chefvolkswirt der Deutschen Bank einen ungewöhnlichen Vorschlag: Das Land soll einfach zwei Währungen parallel nutzen – den Euro und den Geuro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/geuro-deutsche-bank-experte-fordert-parallelwaehrung-fuer-griechenland-a-834302.html

Die EU auf dem Weg zur Wirtschaftsregierung? – https://www.kuwi.europa-uni.de/de/studium/master/es/MES-Publikationen/MES-Perspektiven/MES-Persp_1_2011.pdf

IWF: “Zunehmende Neigung zur Scheinheiligkeit” – 16. August 2016 Florian Rötzer – https://www.heise.de/tp/features/IWF-Zunehmende-Neigung-zur-Scheinheiligkeit-3294741.html

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/09692290.2016.1174953

In recent years, the International Monetary Fund (IMF) has re-emerged as a central actor in global economic governance. Its rhetoric and policies suggest that the organization has radically changed the ways in which it offers financial assistance to countries in economic trouble. We revisit two long-standing controversies: Has the policy content of IMF programmes evolved to allow for more policy space? Do these programmes now allow for the protection of labour and social policies? We collected relevant archival material on the IMF’s lending operations and identified all policy conditionality in IMF loan agreements between 1985 and 2014, extracting 55,465 individual conditions across 131 countries in total. We find little evidence of a fundamental transformation of IMF conditionality. The organization’s post-2008 programmes reincorporated many of the mandated reforms that the organization claims to no longer advocate and the number of conditions has been increasing. We also find that policies introduced to ameliorate the social consequences of IMF macroeconomic advice have been inadequately incorporated into programme design. Drawing on this evidence, we argue that multiple layers of rhetoric and ceremonial reforms have been designed to obscure the actual practice of adjustment programmes, revealing an escalating commitment to hypocrisy.

Additional author information

Alexander E. Kentikelenis

http://www.kentikelenis.net/

 alexander-e-kentikelenis

Alexander Kentikelenis is a research fellow in politics at Oxford University, and a fellow in global social protection at Harvard University. He has published extensively on the effects of economic crises, austerity, and structural reforms on social protection policies.

E-mail:    alexander.kentikelenis@trinity.ox.ac.uk
Address:   Trinity College
Oxford OX1 3BH, UK
Telephone: +44 (0)759 3212 319
Twitter:   @kentikelenis

Thomas H. Stubbs http://www.tstubbs.net/

thomas-h-stubbshttps://twitter.com/thomstubbs

Thomas Stubbs is a lecturer in sociology at the University of Waikato, and a research associate in political economy at the University of Cambridge. He has recently published on donor behavior in aid allocation and on the effects of structural adjustment on health systems.

Lawrence P. King http://www.lawrenceking.net/

lawrence-p-king

lk285@cam.ac.uk

Lawrence King is a professor of sociology and political economy at the University of Cambridge. He has published extensively on the transition from socialism to capitalism and the political economy of public health.

IMF conditionality and development policy space, 1985–2014 Alexander E. Kentikelenis, Thomas H. Stubbs & Lawrence P. KingPages 543-582 Published online: 24 May 2016 Download citation http://dx.doi.org/10.1080/09692290.2016.1174953