Schulden / Debt

i don’t know how it works… but it is an unwritten law that oil is only allowed to be sold in US Dollars.

This is probably because the value of FIAT currencies such as the US Dollars, Euro and others is not backed by any commodities (gold, silver, wood, potatoes) – it is only backed by people that work harder and harder for less and less pay.

So after the gold standard (Nixon 1970s Vietnam) there came the “oil standard” to keep the value of the US Dollar high.

I have heard many tried to challenge it (it is said that Lybia, Gaddafi tried that) and payed the ultimate price.

Challenging the US Dollar as lead currency means declaring (unofficial) war – can the US restore it’s global dominance?

Venezuelan opposition declares Petro cryptocurrency illegal

#cryptocurrency #declares #illegal #opposition #petro #venezuelan

“Venezuelan opposition declares Petro cryptocurrency illegal”

“One of two opposition lawmaking groups in Venezuela has ruled that the country’s domestic laws do not allow President Nicolas Maduro to issue a national virtual currency.”

“In response to #sanctions from #Washington, #Venezuela has started reporting its oil prices in #Chinese #yuan, going against the international trend of listing prices in #US #dollars. The decision to move to Chinese currency was made last week as a way to get around the sanctions imposed on Venezuela by the #US government in August, which froze some #Venezuelan assets and prohibited #American citizens from doing business with the country.”

“Venezuela’s decision follows plans announced by China to start a #crude #oil futures contract priced in yuan and convertible into #gold, which could lead to the emergence of a new Asia-based crude oil benchmark. In 2012, #Iran began to accept yuan for its #oil and #gas payments, followed by #Russia in 2015.”

“Raiffeisen stated that there is a connection between poverty and dependency. In order to fight poverty one should fight dependency first. Based”

https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen

Friedrich Wilhelm Raiffeisen (30 March 1818 – 11 March 1888) was a German mayor and cooperative pioneer. Several credit union systems and cooperative banks have been named after Raiffeisen, who pioneered rural credit unions.

The cover of “Raiffeisen-Ratgeber: Die Darlehnskassen-Vereine” 1866 by Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In it Raiffeisen sets out how to establish credit unions and other co-operatives.[3]

original text: PDF Download: Raiffeisen-Ratgeber – Die Darlehnskassen-Vereine 1866 by Friedrich Wilhelm Raiffeisen.pdf

mirror backup: http://www.rrv.at/darlehenskassenvereine.pdf

Unfortunately banks those Raiffeisenbanks just as Capitalism itself – have forgotten about their true purposes – and started to serve themselves rather than mankind.

German school systems suck if the most important things are not taught!

Ein auszug: “Nicht aus Mangel an guten Lagen, nein aus reiner Trägheit und Nachlässigkeit unterläßt man es vielfach, Obstbaum pflanzungen anzulegen. Während auf Stellen, welche zum Ackerbau nicht geeignet sind, eine Masse von Korbweiden erzielt werden, die Korbflechterei also für die betreffende Gegend eine vortreffliche Winterarbeit abgeben könnte, läßt man solche Stellen unbenu tzt liegen und schickt eine Menge Geld für importirte Körbe in fremde Gegenden.”

Im März 1866 veröffentlichte Friedrich Wilhelm Raiffeisen erstmals seinen Ratgeber „Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Not“. Darin schilderte er seine Erfahrungen mit der Errichtung genossenschaftlich organisierter Darlehnskassen im Kampf gegen den Wucher und die Verarmung der ländlichen Bevölkerung. Zudem lieferte er Hinweise zur Gründung und Verwaltung solcher Kassen, zum Einsammeln von Spargeldern und zur Vergabe von Darlehn an die Mitglieder.

Raiffeisens erstes Buch trug wesentlich zur Ausbreitung der Genossenschaftsidee bei. „Vater Raiffeisen“ nannten ihn die Genossenschaftler schon zu seinen Lebzeiten voller Anerkennung. Er gilt – neben Hermann Schulze-Delitzsch – als der zweite bedeutende Gründervater der deutschen Genossenschaften. Sein Name steht bis heute nicht nur in Deutschland als Synonym für die mitgliederbestimmten Selbsthilfeeinrichtungen.

Wer hat’s denn noch gelesen?

Heute entfaltet die Genossenschaftsidee nach wie vor ihre Kraft und Raiffeisen ist als einer ihrer Gründerväter in vieler Munde. Doch schon der Herausgeber der siebenten Auflage von Raiffeisens Ratgeber, Hugo Tillmann, stellte 1951 in seinem Vorwort fest, dass „der Anteil der lebenden Genossenschaftler in Deutschland, die das Buch studiert haben, nicht allzugroß sein dürfte“. Diese Einschätzung trifft sehr wahrscheinlich auch 65 Jahre später noch unverändert zu.

Doch das muss nicht so bleiben: 150 Jahre nach der Erstveröffentlichung will der vorliegende Reprint Raiffeisens genossenschaftliches Wirken neuen Generationen nahe bringen. Als Beitrag zur Bewahrung originären Gedankengutes lädt er ein, in die Gedankenwelt Raiffeisens einzusteigen – und so auch die ganze Person, seine Ansichten, Ideen und Überlegungen, näher kennen zu lernen. Gleichzeitig will das Buch dazu ermuntern, Vergleiche anzustellen, welche schon von Raiffeisen angedachten Grundprinzipien noch heute gelten und wo sich die Genossenschaftsidee mittlerweile weiter entwickelt hat.

Für diese Neuveröffentlichung wurde Raiffeisens Text behutsam orthografisch modernisiert. Zudem wurde ihm ein kurzer Abriss der Biografie Friedrich Wilhelm Raiffeisens vorangestellt, um die Einordnung in das Lebenswerk des Genossenschaftspioniers zu erleichtern.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen: „Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Not“, 150 Jahre nach der Erstveröffentlichung überarbeitet und neu herausgegeben von Marvin Brendel, 148 Seiten, 10,80 Euro, ISBN 978-3-7450-6632-6

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src: http://genossenschaftsgeschichte.info/genodition/friedrich-wilhelm-raiffeisen-darlehnskassen-vereine-buch