Systems

Shadow Banking: This is the blind spot of neo-capitalism. The next crisis, I predict, will arise in this sector.”

(Book: Hans-Jürgen Jakobs: Who owns the world? – The power relations in global capitalism)

“The shadow banking system (or shadow financial system) is a network of financial institutions comprised of non-depository banks — e.g., investment banks, structured investment vehicles (SIVs), conduits, hedge funds, non-bank financial institutions and money market funds.

How it works/Example:

Shadow banking institutions generally serve as intermediaries between investors and borrowers, providing credit and capital for investors, institutional investors, and corporations, and profiting from fees and/or from the arbitrage in interest rates.

Because shadow banking institutions don’t receive traditional deposits like a depository bank, they have escaped most regulatory limits and laws imposed on the traditional banking system. Members are able to operate without being subject to regulatory oversight for unregulated activities. An example of an unregulated activity is a credit default swap (CDS).

These institutions are extremely dangerous because they are highly leveraged and they are behaving very recklessly.

They played a major role during the financial crisis of 2008, and even the New York Fed admits that shadow banking has “increased the fragility of the entire financial system”

In fact, according to Bloomberg one top Chinese regulator has referred to shadow banking as a “Ponzi scheme”…

Their growth had caused the man who is now China’s top securities regulator to label the off-balance-sheet products a “Ponzi scheme,” because banks have to sell more each month to pay off those that are maturing.

And what happens to all Ponzi schemes eventually?

In the end, they always collapse.

And when this 75 trillion dollar Ponzi scheme collapses, the global devastation that it will cause will be absolutely unprecedented.

Bond expert Bill Gross, who is intimately familiar with the shadow banking system, has just come out with a major warning about the lack of liquidity in the shadow banking system…” (src)

Vorwort des Buches: Hans Jürgen Jakobs: Wem gehört die Welt? – Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

“Die Politik hat den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 eine maximale Transparenz verordnet – doch die weiten Finanzlandschaften jenseits der Kreditinstitute sind von diesem Gebot weitgehend unberührt geblieben. Sie firmieren als…

Shadow-Banking“.

“Das ist der blinde Fleck des Neokapitalismus.

Die nächste Krise wird, so sage ich voraus, in diesem Sektor entstehen.” (S14)

this video has mysteriously become unavailable: https://www.youtube.com/watch?v=k-4Irm6rBEc

18.11.2016 – Hans Jürgen Jakob im interview – Die Welt gehört einer unsichtbaren Gruppe – Investoren die ihr Geld in die Unternehmen investieren haben die wahre Macht.

Blackrock und Al-Thani Quatar: Wer beherrscht die Deutsche Bank wirklich?

Larry Fink (Blackrock) spielt nach seinen eigenen Regeln:

“Zur Sache mit Joe Ackermann, damals im Herbst 2011, hatte er sich zuvor noch nie geäußert.

Es existierten nur Gerüchte.

Nun sagt der Chef von Blackrock jedoch frank und frei: “Es ist ja bekannt, dass wir damals dagegen waren”

Als der Mächtige von Manhattan, der längst eine Art Präsident der Weltfinanzmarkts ist, dies erklärte, sickerte in der Finanzbranche durch, dass Larry Fink nunmehr auch gegen den seit 2012 bis 2017 amtierenden Aufsichtstratchef der Deutschen Bank, den Österreicher Paul Achleitner, große Bedenken hat.” (S14)

Was wären mögliche Lösungen?

Jeder “Aufklärer” sollte – egal in welchem Medium – nicht nur das Problem analysieren, benennen und von mir aus mit viel Emotionen präsentieren, aber auch LÖSUNGEN aufzeigen, wenigstens andenken, auch wenn keiner von uns alles wissen kann, weil sonst werden wir alle depressiv und sehen “nicht mehr raus” vor lauter Probleme.

Meine Meinung?

  • kein blindes Vertrauen in existierende “etablierte” Institutionen über Politik, Banken, Medien
    • selber forschen! selber denken!
  • Krisen-Sicherheit herstellen:
    • Community Building: Seit nett zu euren Nachbarn und Freunden
      • bringt ihnen ein Geschenk und einen Dialog
    • Man kann sich auf den Weltmarkt / die globalisierten Unternehmen, welche aktuell komplett vom Geldsystem abhängig sind nicht verlassen
      • Edelmetalle in kleiner Stückelung bunkern
      • Nudeln / Kaffee und sonstige lager fähige Vorräte anlegen
        • trocken und Mäuse-sicher in Kisten lagern
        • um den nächsten Crash welcher noch heftiger als 2008 sein wird abfedern zu könnten
  • ein Konto direkt bei der EZB wäre toll: mailto: info ÄT ecb Punkt europa NochEinPunkt eu
  • mit alternativen Zahlungsmitteln experimentieren
  • Aufgabe von Banken ist es Kredite zu produzieren und zusammen mit Unternehmern Arbeitsplätze zu schaffen! Tun diese das nicht? -> WEG DAMIT!

Kumhof: “There needs to be a banking system that finances productive investment”

productive investment!

Nicht virtuelle Zahlenmagie ohne wirklichen wert für die Menschheit und alles Leben auf diesem Planeten.

Wenn “das System” dieses Ziel – Geld zu produzieren und es auf gute Ideen für Wohlstand von Menschheit und zur Wahrung des Gleichgewicht auf diesem Planeten “sinnvoll” in Umlauf zu bringen – dann verfehlen diese ihre Kernaufgabe und müssen – egal wie – ersetzt werden durch etwas was besser funktioniert.

BitCoins: Der Reformstau wird irgendwann so drängend – dass jede alternative besser scheint als keine alternative.

Das ist sehr schade – aber so ist es – eigentlich ein Resultat von Jahrzehnten von Reformstau auf diesem Gebiet.

Nur mehr Transparenz wird nicht reichen wenn nur 8% des neu erzeugten Geldes in der Produktivwirtschaft ankommt und die privaten Banken weitere Deregulierung vom Staat mit dem Argument “erpressen” – dass diese an die Produktivwirtschaft nicht mehr Kredite vergeben können – wenn diese keine Subprime-Pakete mehr schnüren dürfen.

Argument: “Ja lieber Staat wir würden ja gerne unsere Kernfunktion wahrnehmen – aber dazu müssten wir mehr bescheißen dürfen”

Kann doch wirklich kein Argument sein?

Also: Banken müssen sich mehr einbringen in Crowdfunding, Kickstarting und Projekte welche an einer besseren Zukunft für diesen Planeten arbeiten – besser im Sinne von – community building, empowering independence!

Also: ETFs “the next big thing” – die nächste geniale Gelddruckmaschine des Finanzmarktes – gehört auch zum sogenannten “Schattenbanken” System.

Statt Gelder in “produktive Investments” – Firmen die Arbeitsplätze schaffen, Menschen die Gutes für die Gesellschaft tun oder wenigstens Ideen haben wie das gehen könnte, wird (von privaten Banken auch Deutschen Banken) lieber Poker gespielt.

Statt direkt Gelder zu verleihen werden Institutionen dazwischen geschaltet – welche dann besonders waghalsig pokern.

Das wäre alles kein Problem – wenn wir alle unsere Konten bei der EZB DIREKT hätten, aber wenn die Raiffeisenbank plötzlich dicht macht, weil diese doch irgendwie in den Sog der sich selbst vernichtenden 75 Trillionen USD von Blackrock/Deutsche Bank gesogen werden – dann ist blöd.

Dann ist wirklich jede alternative besser als das aktuelle privat Banken Schuld Geld System auch Maiskolben und BitCoins sind dann besser. (solange Maiskolben trocken gelagert werden, halten die Jahre und könnten als Zahlungsmittel verwendet werden)

Bunter Mais aus Südamerika: genannt "Choclo"
Bunter Mais aus Südamerika: genannt “Choclo”

Was können wir noch tun?

ETFs und Shadow Banking:

https://www.northdata.de/Scalable+Capital+GmbH,+M%C3%BCnchen/HRB+215618

The 75 Trillion Dollar Shadow Banking System Is In Danger Of Collapsing

https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/reports/esrb.report180910_shadow_banking.en.pdf

 

“I think BlackRock is an extremely dangerous company…Not that Larry is dangerous…What BlackRock is doing…. What is happening is very dangerous in our markets today,” Icahn said.

He was referring to the rise of structured securities that BlackRock creates like exchange-traded funds. BlackRock manages $US4.7 trillion in assets and is the biggest ETF provider in thr world.

Icahn said that he feels strongly that ETFs are “overpriced” and “extremely illiquid.” He thinks that they are going to “blow up.” (just as the interview with Tucker X-D)

To illustrate his point further, he described a cartoon he had thought of comparing the market to a “party bus” being driven by Fink and Yellen. That bus, he said, would go over a cliff “and hit a black rock.”

CARL ICAHN: “I was telling my daughter, who does my Twitter thing, here’s a great cartoon. You get this party mobile, and everybody in this mobile. They’re all on this party and they’re all having a drink…They’re all having this drink, having fun. And you know who’s pushing that thing? They’re pushing it. It’s Larry Fink and Janet Yellen, pushing that. And they’re pushing the God damn thing, but it got even better…”

SCOTT WAPNER: I don’t think that’s fair.

ICAHN: Can I finish my cartoon? And then you can yell at me. They’re pushing this thing — fair or not, somebody should have said this in ’07. We should say it. This party thing is going. Every now and then, Janet wants — she wants to put the brakes on it. Larry says, ‘No. Let it go.” And the people in the party are yelling, ‘No, no, don’t touch those brakes! This is fun!” They are moving toward this cliff, see. And the cliff is there. And this thing is going to go over this cliff. And you know what’s going to destroy — they are going to hit a black rock. That’s right. That’s what I’m saying. And by the way, I’m not criticising you. You do what you have to do.”

“I said it laughingly,” Icahn said in his new video. “But I will tell you this — I’ve seen this before a number of times. I’ve been around a long time. I saw it in ’69, ’74, ’79, I tell ya ’87, and then 2000 wasn’t pretty. And I think a time is coming that might make some of those times look pretty good.”

(src)

Links:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/blackrock-chef-larry-fink-fuer-carl-icahn-ist-blackrock-sehr-gefaehrlich/12241558-2.html

https://www.focus.de/finanzen/boerse/laurence-fink-blackstone-chef-boerse-schattenmann-regiert-die-ganze-welt-vier-billionen-7_id_3538131.html

14.01.19 https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/blackrock-will-stellen-streichen-2029991/

There are ideas how to rescue Greece’s economy wrecked by the financial system.

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Greek students march outside the Parliament in Athens during an anti-fascism protest on September 25, 2013. Most of the country's mainstream parties called for a large turn-out in the early evening protests, which were sparked by the murder of an anti-fascist musician, allegedly at the hands of a self-confessed neo-Nazi last week. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS
Greek students march outside the Parliament in Athens during an anti-fascism protest on September 25, 2013. Most of the country’s mainstream parties called for a large turn-out in the early evening protests, which were sparked by the murder of an anti-fascist musician, allegedly at the hands of a self-confessed neo-Nazi last week. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS

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First Greece was “introduced” into the Euro-Economic zone from Goldman-Sachs consultants – then the (obviously) corrupt Government took all the money they could borrow and ran away.

Now Greece has voted Left and got a Left government – but this government seemed to be manipulated by (Banks?) to not act upon what was promised. (I assume they are not stupid and not that corrupt)

So things are kind of “stuck” in embedded into a”generally stuck” monetary-debt system be it the Dollar or the Euro.

So there are people with new ideas and new concepts like introducing a complementary (but still Euro-bound) new currency in Greece only for Greece by Greece.

But will anyone listen or follow suit?

Or will “privatization interests” and “PowerAddiction” of those who want to control the world by money – be stronger?

“Wirtschaftsaufschwung in den Krisenstaaten durch umlaufbeschleunigtes und abflussgebremstes Regiogeld von Christian Gelleri und Thomas Mayer, Februar 2012

geld-zu-und-abflusse-eurozone-deutschland-griechenland-im-vergleich-2009-2014

Die Bewältigung der Eurokrise ist möglich. Ein die regionale Wirtschaft und reduziert das Handelsdefizit.

– Der Staat hat durch die Ausgabe des Regios sehr effektiver Weg ist das Expressgeld:euro-drachme-griechenland

– Damit können die Euro-Krisenstaaten den Geldfluss in ihren Volkswirtschaften beschleunigen (Liquiditätsoptimierung), was zu Wirt-schaftswachstum, neuen Arbeitsplätzen, mehr Steuereinnahmen und mehr Unabhängigkeit vom Ausland führt.

– Die Parlamente und Regierungen von Griechenland, Portugal oder Irland können das selbst beschließen und ein staatliches Regiogeld ein-führen, im Folgenden ”Regio” genannt.

– Der Regio ist keine eigenständige unabhängige Währung, sondern ein ”Nebengeld” des Euro, ist an diesen gekoppelt und wird zusätzlich zu
diesem verwendet. Er ist durch hinterlegte Euro gedeckt und wird vom Staat zusammen mit der Notenbank in Umlauf gebracht.

Wenn man sich einmal vorstellt, dass eine Maß nahme, die den einzelnen Bürger im Durchschnitt etwa 50 (N)EURO im Jahr kostet, eine durchschnittliche Einnahme von 6.000 (N)EURO erzeugt, dann muss man sich fragen, warum das noch nicht längst umgesetzt ist.

Die Antwort ist einfach: Anders denken ist anstrengend.

Wenn wir so weiterdenken wie bisher, dann drucken wir pro Monat 60 Milliarden Euro und kaufen dafür Altschulden.

Dadurch steigen zwar die Börsenkurse ins Unermessliche, aber den Bürgern bringt das rein gar nichts, außer dass jeder einzelne von uns am Ende die Rechnung bekommt: 2.000 Euro sozusagen als erster Abschlag für die noch kommenden größeren Rechnungen.

Das haben wir bzw. unsere Banker und Politiker halt bestens gelernt:

Schulden mit noch mehr Schulden bezahlen.

Die Idee, das Geld in Griechenland einzusperren und unter Umlaufzwang zu setzen, würde voraussetzen, dass wir die Gelddruckmaschine für eine Weile anhalten und vielleicht sogar einen Teil der zu viel gedruckten Euro vernichten. Verrückt, oder?”

Quelle: Expressgeld statt Euroaustritt – von Christian Gelleri und Thomas Mayer http://www.unterguggenberger.org/getfile.php?id=3433

https://stevenblack.wordpress.com/2012/02/28/die-krisenlsung/

http://www.eurorettung.org/ <- ob sich das “GrandmasterCash” alias Wolfgang Scheuble mal anschaut? Oder gar der Draghi? (neeee der is doch von GoldmanSachs… ne der will bestimmt den 3ten Weltkrieg)

scheublehttp://www.eurorettung.org/fileadmin/media/Eurorettung/2015_06_Parallelwaehrung_fuer_Griechenland_-_Christian_Gelleri_-_A4.pdf

Auch interessant:

Griechenland kämpft ums Überleben in der Euro-Zone, die meisten Krisenpolitiker wollen das Land jedoch im Währungsraum halten. Nun macht der Chefvolkswirt der Deutschen Bank einen ungewöhnlichen Vorschlag: Das Land soll einfach zwei Währungen parallel nutzen – den Euro und den Geuro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/geuro-deutsche-bank-experte-fordert-parallelwaehrung-fuer-griechenland-a-834302.html

Die EU auf dem Weg zur Wirtschaftsregierung? – https://www.kuwi.europa-uni.de/de/studium/master/es/MES-Publikationen/MES-Perspektiven/MES-Persp_1_2011.pdf

IWF: “Zunehmende Neigung zur Scheinheiligkeit” – 16. August 2016 Florian Rötzer – https://www.heise.de/tp/features/IWF-Zunehmende-Neigung-zur-Scheinheiligkeit-3294741.html

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/09692290.2016.1174953

In recent years, the International Monetary Fund (IMF) has re-emerged as a central actor in global economic governance. Its rhetoric and policies suggest that the organization has radically changed the ways in which it offers financial assistance to countries in economic trouble. We revisit two long-standing controversies: Has the policy content of IMF programmes evolved to allow for more policy space? Do these programmes now allow for the protection of labour and social policies? We collected relevant archival material on the IMF’s lending operations and identified all policy conditionality in IMF loan agreements between 1985 and 2014, extracting 55,465 individual conditions across 131 countries in total. We find little evidence of a fundamental transformation of IMF conditionality. The organization’s post-2008 programmes reincorporated many of the mandated reforms that the organization claims to no longer advocate and the number of conditions has been increasing. We also find that policies introduced to ameliorate the social consequences of IMF macroeconomic advice have been inadequately incorporated into programme design. Drawing on this evidence, we argue that multiple layers of rhetoric and ceremonial reforms have been designed to obscure the actual practice of adjustment programmes, revealing an escalating commitment to hypocrisy.

Additional author information

Alexander E. Kentikelenis

http://www.kentikelenis.net/

 alexander-e-kentikelenis

Alexander Kentikelenis is a research fellow in politics at Oxford University, and a fellow in global social protection at Harvard University. He has published extensively on the effects of economic crises, austerity, and structural reforms on social protection policies.

E-mail:    alexander.kentikelenis@trinity.ox.ac.uk
Address:   Trinity College
Oxford OX1 3BH, UK
Telephone: +44 (0)759 3212 319
Twitter:   @kentikelenis

Thomas H. Stubbs http://www.tstubbs.net/

thomas-h-stubbshttps://twitter.com/thomstubbs

Thomas Stubbs is a lecturer in sociology at the University of Waikato, and a research associate in political economy at the University of Cambridge. He has recently published on donor behavior in aid allocation and on the effects of structural adjustment on health systems.

Lawrence P. King http://www.lawrenceking.net/

lawrence-p-king

lk285@cam.ac.uk

Lawrence King is a professor of sociology and political economy at the University of Cambridge. He has published extensively on the transition from socialism to capitalism and the political economy of public health.

IMF conditionality and development policy space, 1985–2014 Alexander E. Kentikelenis, Thomas H. Stubbs & Lawrence P. KingPages 543-582 Published online: 24 May 2016 Download citation http://dx.doi.org/10.1080/09692290.2016.1174953